Archiv November 2010

Hoffnungslos

von am 27. November 2010

Europa "sei jeden Preis wert", meinte Deutsche Bank Chef Ackermann kürzlich und reihte sich damit in die Schar der hilflosen Status Quo Bewahrer ein. Nur [mehr…]

Eurozone in der Bredouille

von am 26. November 2010

Die Finanzkrise und das Einstehen der Staaten für die maroden Banken erfordert seinen Preis, explodierende Staatsschulden und niemand sollte sich Illusionen machen, dass Ende der [mehr…]

Nachschlag zum goldenen Herbst

von am 24. November 2010

Nachdem gestern hier bereits ein realistischeres und kritisches Bild zum Goldenen Konjunktur-Herbst? gezeichnet wurde, nun noch ein weiterer deutlicher Hinweis auf die Qualität der beschworenen Einkommenszuwächse der [mehr…]

Goldener Konjunktur-Herbst?

von am 23. November 2010

"Dem großen Aufschwung-Sommer folgt ein goldener Konjunktur-Herbst", meint Wirtschaftsminster Brüderle und legt nach: "Es wird wieder investiert, die Beschäftigung nimmt dynamisch zu, die Einkommen steigen und [mehr…]

Deutsche Wirtschaft in der Voodoo-Matrix

von am 10. November 2010

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen die Exporte Deutschlands im September 2010 unbereinigt um +22,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Im Vergleich zum Vormonat ging [mehr…]

Assetpreis-Inflation als Folge der FED-Geldpolitik

von am 4. November 2010

Die US-Notenbank löst mit Quantitative Easing 2 eine kräftige Rallye an den Finanzmärkten aus, der Dow Jones steigt heute um +220 Punkte bzw. um +1,96% auf [mehr…]

Schockierende Daten

von am 3. November 2010

Die U.S. Social Security Administration veröffentlichte an Hand der Employer W-2 Filings (Lohnsteuerkarten) die Lohnstatistik 2009. Die daraus hervorgehenden Details sind erschreckend. Die Einkommensungleichheit auf Basis der Arbeitnehmerlöhne (Arbeiter, Angestellte, Beamte und aller anderen die sich in einem Arbeitsverhältnis befinden) ist noch weit größer, als man annehmen würde.

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Griechenland wird in die Depression gespart

von am 2. November 2010

Die Sparvorgaben der IWF- und EU-Bürokraten im Brünning- (schen) Gewand, führen in Griechenland zu einer beispiellosen Kontraktion der Wirtschaft und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfall Griechenlands innerhalb der nächsten 3-5 Jahre dramatisch. Zur Sanierung des Staatshaushaltes wurden u.a. die Einkommen im öffentlichen Dienst, bei Beamten und Rentnern rasiert und auch die hohe Arbeitslosigkeit die im privaten Wirtschaftssektor generiert wird, wirkt sich negativ auf die Einkommensentwicklung aus. Für 2010 ergeben sich als Folge daraus, sinkende durchschnittliche Reallöhne in der Gesamtwirtschaft von -8% im Vergleich zum Vorjahr und von beispielosen -17% im öffentlichen Sektor, so die griechische Zentralbank in ihrem Zwischenbericht zur Geldpolitik am 26.10.2010.

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