Barack Obamas 447 Milliarden Dollar “Act of Despair”
447 Milliarden Dollar will US-Präsident Barack Obama für ein neues Konjunktur-programm zur Schaffung von Beschäftigung in die Hand nehmen. Ob er es durch den Kongress bekommt, ist die Frage. Denn die republikanische Opposition will drastisch sparen – vor allem im sozialen Bereich. Kaum einer wird Obamas Aussage, das Programm würde durch Einsparungen andernorts finanziert werden können und sich quasi selbst tragen glauben. Das hört sich mehr nach Wunschdenken an.
Aber was kann das neue Konjunkturprogramm wirklich zur Bewältigung der US-Arbeitsmarktkrise beitragen?
Nicht viel. Zweifellos wird es zunächst positive Effekte haben. Aber diese können unmöglich nachhaltig sein. Denn die wirtschaftliche Basis der USA ist in einem desolaten Zustand, mit einem bisher weitestgehend sich selbst überlassenen und still vor sich hin sterbenden klein- und mittelständischen Sektor auf der einen Seite. Auf der anderen Seite steht das Big Business und die Wall Street, für die der US-Regierung und der Fed kein finanzieller Aufwand zu groß erscheint um nicht nur deren Überleben in der Krise sicherzustellen, sondern auch deren Profite.
Dieses Grundproblem kennzeichnet nicht nur die USA – wenngleich auch die USA am deutlichsten. Es ist ein Kernproblem der Industriestaaten, die in den zurückliegenden vier Dekaden pointiert ausgedrückt nichts anderes getan haben, als dem US-amerika-nischen Geschäftsmodell namens „Big Business“ nachzueifern und nun auch dessen Probleme geerbt haben.
Das Resultat dieser einseitigen Fokussierung und Förderung des Großunternehmens- und Großbankensegments ist eine Art „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ in der Wirtschaft und der Finanzindustrie. Wenn man sich die Volkswirtschaften der Industriestaaten als Riesen vorstellt, die dadurch bedingt heute auf zwei unterschiedlich langen und starken Beinen stehen, dann ist es das lange, starke Bein, auf dem viele entwickelte Volkswirtschaften eigentlich ruhen. Es steht für das Segment der Großunternehmen und Großbanken. Das kürzere, verkümmerte Bein steht für das Segment der kleinen und mittelgroßen Unternehmen und Banken. Es ist mitunter überhaupt nicht mehr in der Lage, die eine oder andere Volkswirtschaft alleine zu tragen, was verdeutlich, wie hoch und überaus gefährlich die Abhängigkeit mancher Staaten vom Big Business ist.
So gesehen wird Austeritätspolitik, wie in Griechenland und anderswo betrieben, zu einer destruktiven und gefährlichen Angelegenheit, wenn sie das schwache Bein noch weiter schwächt. Und es liegt auf der Hand, dass es ebenso wenig funktionieren kann, Konjunkturprogramme aufzulegen, die nicht das schwache Bein stärken, sondern bereits vom Ansatz her oder im Endeffekt nur das starke Bein stützen.
Was ich damit zum Ausdruck bringen will, ist: Egal ob Bankenrettungs-, Konjunktur- oder Sparpakete – alles, was die Regierungen seit Beginn der Finanzmarktkrise getan haben, diente dazu, das kriselnde „starke Bein“ der „Riesen“ zu stabilisieren. Das gelang temporär, allerdings nur zum Preis einer weiteren Schwächung des ohnehin vernachlässigten und stark geschwächten zweiten Beins. Das wirklich heiße Eisen, die Volkswirtschaften wirtschaftsstrukturell solider aufzustellen und damit die Weichen für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung zu stellen, wurde nicht angepackt.
Obamas heute vorgestellte Liste von Maßnahmen im Rahmen des geplanten „Job Creation Act“ kommt daher „wie eine geschrumpfte “Best of”-Liste des alten – umstrittenen – Stimulus von 2009“, so ist heute in der Presse zu lesen: (1)
• Steuervergünstigungen für Kleinunternehmen, etwa durch die Verlängerung der bereits laufenden Kürzung ihrer Beteiligung an den Rentenzahlungen sowie für die Anstellung von Kriegsveteranen und Langzeitarbeitslosen
• Steuerkürzungen für “Arbeiterfamilien” in Höhe von je 1500 Dollar im kommenden Jahr
• Investitionen in die marode US-Infrastruktur, um ein “Verkehrssystem von Weltklasse” zu schaffen
• Reparatur und Modernisierung von 35.000 Schulen und Neueinstellung Tausender Lehrer
• Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose und Verlängerung der Arbeitslosenhilfe
Nüchtern betrachtet sind jedoch bestenfalls positive Einmaleffekte zu erwarten – so wie 2009. Doch wenn das Geld, das in der ersten Runde bei den Arbeitnehmern ankommt, von diesen erst einmal ausgegeben ist, wird es wohl kaum mehr im vollen Umfang erneut an sie zurückfließen. Es wird größtenteils vom „starken Bein“ der US-Wirtschaft eingesammelt werden und über Gewinnausschüttungen bei den Aktionären sowie am Ende auf dem Spieltisch der Wall Street landen.
Barack Obamas Konjunkturpaket adressiert die Ursachen der schwer kranken US-Wirtschaft nicht.
Im für US-Präsident Obama günstigsten Fall fallen die positiven Einmaleffekte in der heißen Wahlkampfphase an und erhöhen so seine Chance auf Wiederwahl. Sein Konjunkturpaket ist deswegen wohl eher ein „Act oft Despair“. Das werden auch die Republikaner wissen und aus diesem Grund sind seine Chancen für die Zustimmung des Kongresses vielleicht nicht gar so gut. Eine bessere Idee scheinen sie indes auch nicht zu haben. Im Gegenteil, sind sie doch die selbsternannten Verteidiger der „freien Marktwirtschaft“ – was ja auf „amerikanisch“ nichts anderes als „Big Business“ heißt.
Es steht zu erwarten, dass die USA der Verlockung nicht widerstehen können, bei der Stimulierung der „freien Marktwirtschaft“ in die Vollen zu gehen und auch noch ein drittes Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen aufzulegen. Die Wall Street wird jubeln. Denn das wird der Realwirtschaft zwar schaden, aber ihrer „Ponzi-Wirtschaft“ (2) nochmals ordentlich Schwung verleihen – sofern das viele Geld überhaupt noch profitträchtige Anlagen findet, was allerdings nicht mehr sicher scheint, angesichts der vielen, zwischenzeitlich ordentlich aufgepumpten Blasen.
Stefan L. Eichner
Kontakt: eichner@web.de
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hunsrückbäuerlein - 9. September 2011
ist doch auch egal, aktionismus wird inzwischen als solcher erkannt, auch von den sog. bildungsfernen schichten, die sind zwar bildungsfern, aber bitte nicht doof! es ist der verzweifelte versuch das ende des bestehenden systems noch ein wenig zu verzögern, mehr nicht und eine weitere attacke gegen den € bzw. €-land.
M.E. - 9. September 2011
Also ich fand die Veranstaltung sehr gelungen.
Der 5-minütige Einzug des vor Entschlossenheit strotzenden Gladiators alleine war schon beeindruckend. Großes Kino!
Natürlich ändert das nichts an der durch Überrüstung und aufgeblasenem Finanzsystem völlig deformierten Wirtschaft, nichts an dem viel zu hohen Rohstoff- und Energieeinsatz der US-Volkswirtschaft gemessen am BIP, nichts an der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit der zivilen US-Industrie, nichts an dem völlig überteuerten und ineffizienten Gesundheitssystem, nichts an der fortschreitenden sozialen Spaltung der Gesellschaft und dem Niedergang größerer Teile der Mittelschicht, nichts an der horrenden Verschldung und rekordverdächtigen Neuverschuldungsdynamik, nichts an der politischen Dauerlähmung und Lobbymacht, nichts an der Unterfinanzierung der Altersvorsorgesysteme, ja selbst nichts am maroden Zustand weiter Teile der Infrastruktur. Denn die Infrastrukturausgaben machen, genau wie beim ersten Stimulusprogramm, nur einen Bruchteil des Gesamtpaketes aus.
Aber der Kampf des Gadiators am Rednerpult gegen die triste Realität war wunderschön. Haltungsnote 1,0 !
MW - 9. September 2011
Danke für den Beitrag, in dem Sie immerhin auch beschreiben, dass den Republikanern mit der zerstörerischen “Tea Party” nichts anderes einfällt, als “the free market” heraufzubeschwören. Aber dass Obama jetzt versucht, durch Steuergeschenke kleine und mittlere Unternehmen zu stärken und für die Finanzierung bei den oberen 1% mehr abzuschöpfen (siehe Warren Buffets Schilderung der Steuer-Schlupflöcher, die es für Reiche gibt) ist doch so verkehrt dann nicht. Sicher sind einige Zweifel daran angebracht, ob Amerikas Industrie tatsächlich wieder so stark sein kann, aber der Versuch, wieder mehr zu exportieren und damit das krasse Außenhandelsdefizit zumindest etwas abzumildern, würde am Ende wohl auch der Weltgemeinschaft zugute kommen. Und zur Emotionalisierung von Obamas Rede: Sicher, da sind die Deutschen für gewöhnlich argwöhnisch, weil sie dahinter wenig Substanz vermuten. Aber ich glaube, dass hinter Merkels drögen Phrasen und Schäubles Zahlenwirrwarr auch nicht die großen Weisheiten, sondern eher genau die gleichen – oft einfachen – “Wahrheiten” stecken.
M.E. - 9. September 2011
Keine Meinungsdifferenz zwischen uns, MW.
Allerdings bekommt Merkel nur eine Haltungsnote von 3. Obama ist einfach der bessere Verbal-Visionär.
Ich finde es ziemlich unverschämt von den Börsenhändlern, die Obama-Rede mit einem Kurssturz zu belohnen. Das zeugt von wenig Respekt gegenüber dem Amt des Präsidenten der USA.
Eine Hausse von 3 bis 4 Stunden Dauer wäre ja wohl angemessen gewesen.
Goldman - 9. September 2011
Reden…das ist seine große Stärke…aber sonst eher ein große Enttäuschung, wobei….wer umzingelt ist von Leuten die verantwortlich für die Krise sind, der brauch sich nicht zu beschweren..
Appaloosa - 9. September 2011
@M.E: Der Börsensturz beweist, dass ab jetzt Reden allein nicht mehr hilft. Ende im Gelände würde ich sagen.
M.E. - 9. September 2011
Hallo Appaloosa,
genau so isses. Fast könnte man sagen: je brillianter die Rede, desto mißtrauischer die Märkte.
Obwohl… die europäischen Politiker schaffen es auch mit wesentlich weniger brillianten Reden, die Märkte regelmäßig mißtrauisch zu machen.
MP - 9. September 2011
wenn man mal überlegt, was aus dem stolzen “YES WE CAN” geworden ist … nur Show, große Show aber sonst nichts
Goldman - 9. September 2011
Naja…solang Merkel und klein Napoleon positiv wirken, solang wird es auch an den börse noch etwas nach oben gehen…
simonr - 9. September 2011
Ich bin schon gespannt, ob Obama mit dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auch mal die strukturellen Probleme der Infrastruktur angeht. Da wäre es etwa mal sinnvoll, die riesigen Suburbs mit Nahversorgern aufzubrechen. Für wirklich jede noch so banale Erledigung braucht der typische Haus-mit-Vorgartenbesitzer der Mittelschicht sein Auto, um zur kilometerweit entfernten, riesigen und klimatisierten Mall zu kommen.
Man darf gespannt sein.
M.E. - 9. September 2011
@simonr,
das Eintreffen der von Dir geäußerten Hoffnung kann man mit genau Null Prozent beziffern.
1. Die Siedlungsstruktur ist so wie sie ist, sozusagen in Beton und Stahl gegossen. Eine Weichenstellung hin zu wenigstens etwas weniger mobilitätsträchtigen Strukturen wurde nicht einmal begonnen. Und selbst eine entschlossene Weichenstellung in diese zukunftsfähigere Richtung würde Jahrzehnte benötigen, bevor sie deutlich sichtbare Resultate bringen würde. Zumal die Baubranche ohnhin in einer tiefen Rezession steckt. Die Suburbs sind mit öffentlichem Nahverkehr kaum wirtschaftlich zu erschließen.
2. Der Anteil an Infrastruktur-Investitionen am geplanten Jobprogramm ist eher marginal. Genau wie seinerzeil beim ersten Stimulusprogramm. Und diese Infrastrukltur-Invstitionen beziehen sich ja hauptsächlich auf die Instandsetzung von Teilen bestehender Strukturen und keineswegs auf Änderungen der Siedlungs-, Nahverkehrs- und Einzelhandelsstruktur.
3. wage ich die Vorraussage, dass das Programm vom republikanisch dominierten Repräsentantenhaus ohnehin bis zur Unkenntlichkeit zurechtgestutzt wird.
4. gibt es in der öffentlichen Diskussion der USA nach meiner Wahrnehmung nicht mal eine minimale Erkenntnis, dass die mobilitätslastigen Infrastrukturen für die Zukunft der stark zurückgehenden Ölverfügbarkeit überhaupt ein Problem darstellen könnten. Die von Obama geplanten wenigen Schnellzugverbindungen im Berich der Ballungszentren mögen vielleicht den Flugverkehr etwas reduzieren helfen (wenn diese Verbindungen denn tatsächlich realisiert werden, was ich bezweifele), ändern aber nichts an dem riesigen Pendelverkehr von den Schlafstädten zu den Arbeitsplätzen und Shopping-Malls.
dicke Bertha - 9. September 2011
Das ist hilflos.
EIN STANDORTKRIEG hilft nicht mal mehr kurzfristig.
Kann Deutschland noch einmal im Verhältnis zu seinen Mitbewerbern durch Aushöhlung von Tarifverträgen senken?
Kann Deutschland noch einmal die Mehrwertsteuer um 3% anheben und im Gegenzug die Lohnnebenkosten (die Löhne) senken, damit deutsche Unternehmen ihre Produkte preislich günstiger anbieten können?
Irgendwann wird es nicht mehr beim Wirtschaftskrieg bleiben.
dicke Bertha - 9. September 2011
… die Löhne senken.
dicke Bertha - 9. September 2011
Gegen die Großindustrie und deren Blockadehaltung hatte weder ein Schröder und hat auch ein Obama nicht die geringste Chance, mehr Arbeitsplätze zu schaffen.
Es ist ja nicht so, dass es den Unternehmen an Mitteln fehlen würde, zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen.
Wer die Machtfrage nicht entscheidet kann auch die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen.
Rossi - 9. September 2011
Also ich muss noch mal erwähnen: Absolut klasse, dass ihr hier jetzt gemeinsam eure Artikel veröffentlicht. Ihr ergänzt euch einfach perfekt. Im Ergebnis eurer Analyse seid ihr euch sehr ähnlich, was eine wirklich gute Basis bildet, nur haben wir jetzt mit Stefan auch noch eine Art Kommentar dazugewonnen, wodurch die Analyse anhand der ganzen Statistiken und Zahlen von Steffen wirklich sehr gut ergänzt werden.
Goldman - 10. September 2011
http://dont-tread-on.me/top-5-places-not-to-be-when-the-dollar-collapses/
schnauzevoll - 10. September 2011
Obama ist doch nichts anderes als unsere Merkel. Eine Sprechpuppe mit einem Bankerfinger im Arsch. Eine weitere Marionette, die zur Schau tragen soll, dass sie etwas zu sagen hätte. Und wenn er was sagt oder gar tut, was die Finanzmafia nicht will, wird er erschossen. So läuft das im Wilden Westen, der intellektuell noch im Mittelalter hängt und da woh lauch nicht herauskommt. Ich denke, die haben längst Nuklearpläne aus der Schublade geholt und rechnen gerade durch, was letztlich billiger ist.
Appaloosa - 10. September 2011
@schnauzevoll:
“Obama ist doch nichts anderes als unsere Merkel. Eine Sprechpuppe mit einem Bankerfinger im Arsch. Eine weitere Marionette, die zur Schau tragen soll, dass sie etwas zu sagen hätte.”
LOL (scnr).
Ja so ist es! Wie jeder weiß existiert in Washington ein riesiger Filz aus Banken oder allg. Großkapital und der Politik. Man kann sagen die USA befinden sich in einer Oligarchie/Plutokratie.
Oligarchie: Herrschaft über die Politik von Großbanken/Großunternehmen zum Nachteil der Befölkerung (Sozialkürzungen, Foodstamps, Schere Armut und Reichtum)
Plutokratie: Wer das große Geld hat, der Behrrscht die Politik oder nutzt diese zu seinem eigenen Vorteil. Womit wir wieder bei der Oligarchie wären.
Die Reps sind dabei das Sprachrohr des Großkapitals.
“Und wenn er was sagt oder gar tut, was die Finanzmafia nicht will, wird er erschossen. So läuft das im Wilden Westen, ”
Das war vielleicht früher so. Heute läuft alles subtiler ab. Man bekommt eine große Summe Schweigegeld (siehe Plutokratie) und verschwindet von der Bildfläche.
“So läuft das im Wilden Westen, der intellektuell noch im Mittelalter hängt und da woh lauch nicht herauskommt.”
Sorry, aber das ist schlichtweg falsch. Mit Mittelalter hat die Situation in den USA absolut nichts zu tun.
“Ich denke, die haben längst Nuklearpläne aus der Schublade geholt und rechnen gerade durch, was letztlich billiger ist.”
Sorry, aber das ist absoluter Müll.
Appaloosa - 10. September 2011
Bevölkerung, nich Befölkerung – OMG
none - 10. September 2011
Ich wäre nicht so skeptisch was die Zugverbindungen betrifft. Von der politischen Klasse sollte man sich zwar nicht sehr viel versprechen, aber da Warren Buffet jetzt Inhaber einer Bahngeselleschaft ist und damit Schnellzüge betreiben will, gehe ich von einer Realisierung aus.
Benedikt - 10. September 2011
Dieses Paket kann nur durch eine Erhöhung der US Neuverschuldung finanziert werden. Wenn die Reps das durchgehen lassen, verlieren die ihre Glaubwürdigkeit. Erst ein Theater wegen der Heraufsetzung der Schuldengrenze machen, und dann Obamas Wahlkampf Programm durch zu winken passt nicht zusammen. Irgendwo anders zu sparen geht auch nicht mehr. Selbst die Einsparungen, die bei der Heraufsetzung der Verschuldung beschlossen wurden, werden die nicht annähernd zusammen bekommen. Wenn Obama genauso geschickt Verhandelt, wie bei der Schuldengrenze, dampfen die Reps das Programm auf ein einstelligen Milliardenbetrag zusammen.
Obama bleibt weiterhin der Präsident der gebrochenen Versprechen.
leslie - 10. September 2011
Muhahaha…
Job Creation Act
Zu deutsch.
ABM …
))
Mfg