“Der nicht endende deutsche Konsumboom!”

von am 26. Januar 2012 in Allgemein

Heute Morgen veröffentlichte die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ihren Konsumklimaindex und auch dieser Stimmungsindikator steigt weiter, auf aufwärts revidierte 5,7 Punkte im Januar 2011 und auf 5,9 Punkte für Februar 2012, der höchste Stand seit einem Jahr! Eine noch größere Dynamik nach oben zeigt der Subindex für die Kaufbereitschaft. Er legte im Januar um +14,4 Punkte auf 41,8 Punkte zu. Dies dokumentiert den höchsten Stand seit Dezember 2006. Der GfK Konsumklimaindex ist ein Stimmungsindikator und basiert auf einer Befragung von 2000 Konsumenten.

Die Entwicklung des GfK Konsumklimaindex seit Januar 2006 im Chart.

Harte belastbare Daten weichen allerdings von dem Optimismus, den die GfK-Daten suggerieren ab, so sanken zuletzt für November 2011 laut dem Statistischen Bundesamt die realen Einzelhandelsumsätze um -0,9% zum Vormonat:

Die Entwicklung der Saison- und kalenderbereinigten realen Einzelhandelsumsätze (ohne KFZ-Handel) seit Januar 1994 bis November 2011 im Chart. Die bereinigten realen Einzelhandelsumsätze sanken im November 2011 um -0,9% zum Vormonat, auf 98,0 Indexpunkten, nach abwärtsrevidierten 98,9 Punkten im Oktober 2011. Der Langfristchart seit Datenerhebung im Januar 1994 zeigt, auch im November 2011, lange 18 Jahre nach dem Beginn der Datenreihe, liegen die realen saisonbereinigten Umsätze noch um -2,58% unter dem durchschnittlichen monatlichen Niveau von 1994!

Auch die Daten aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung von Destatis bestätigen das tolle Konsumklima in Deutschland bisher nicht:

 Die Entwicklung der realen Arbeitnehmerentgelte (grün), des realen Exportvolumens (rot) und der realen privaten Konsumausgaben der privaten Haushalte (blau) von Q1 2000 bis Q3 2011. Während die realen Exporte seit 2000 bis Q4 2010 um +83,92% stiegen, gab es bei den realen privaten Konsumausgaben einen lauen Anstieg von +5,4% und die realen Arbeitnehmerentgelten lagen sogar um -1,03% unter dem Niveau von 2000! Festzuhalten bleibt, diese Daten bilden nur die offiziellen Preisbereinigungen ab.

Weiterhin hat der postulierte Konsumboom in Deutschland wenig Substanz, es besteht wenig Anlass dazu, das die harten belastbaren Daten zu den realen privaten Konsumausgaben  für Q4 2011 aus der VGR bzw. die folgenden realen Einzelhandelsumsätze für Dezember 2011, Januar und Februar 2012 den Stimmungsindikator von der GfK bestätigen.

Reloaded: Querschuesse.de/Erneut schwache reale Einzelhandelsumsatze für Deutschland

Quelle: Gfk.com/group/Pressemitteilung: Gelungener Start ins neue Jahr – Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Deutschland für Januar 2012

Kontakt: info.querschuss@yahoo.de

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36 KommentareKommentieren

  • Lazarus09 - 26. Januar 2012

    Aaah, “und täglich grüßt das Murmeltier” .. Mal bei der Arbeitsmarktlage mal beim Kaufrausch :-)

    Nachdem Manroland große Teile seines ” Humankapital” frei gesetzt hat dürfte sich auch das in einem Jubel der Kauflaune niederschlagen .. Die Schlecker-Beschäftigten dürften mit einstimmen !

    Mit einer Realitätsverweigerung die es mit jeder gefestigten Diktatur aufnehmen kann lässt die ” Beste Regierung aller Zeiten ” in immer kürzer werdenden Abständen die Schalmain des Aufschwungs blasen … Erika sei Dank !

    666

  • Roland - 26. Januar 2012

    Jetzt hat es auch Süd-Korea erwischt.

    Harte Daten von heute zeigen Rückgänge auf breiter Front (Export, Investitionen, Konsum)
    Es wird eine Rezession erwartet.

    • Roland - 26. Januar 2012

      Und wie BIMCO berichtet, fahren die Containerschiffe wegen des “Konsumbooms” auch immer langsamer.
      Nach BIMCO fahren mittlerweile SÄMTLICHE Container-Reedereien wegen Überkapazitäten operative Verluste ein. Sie versuchen verzweifelt , durch radikale Reduzierung der Fahrgeschwindigkeiten Spritkosten einzusparen. Dennoch wird für das 2. Halbjahr 2012 mit dem Einsetzen von Konkurrsen gerechnet.
      In der Geschwindigkeit sind die Groß-Schiffe schon von ca. 20 Knoten heruntergenommen worden auf 16 Knoten und sollen weiter gedrosselt werden bis auf 12 Knoten.

      Zum Vergleich: Frühere Last-Segelschiffe fuhren so an die 15 Knoten.

  • Wolf Larsen - 26. Januar 2012

    @Lazarus,Du schreibst:

    Mal bei der Arbeitsmarktlage mal beim Kaufrausch”

    Ja, die Arbeitsmarktlage:

    http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,4soq3ffsdihtr5p7~cm.asp

    Mit dem “boomenden ” Arbeitsmarkt hat es ja seine ganz besondere Bewandtnis…
    Der Ottonormaldepp ( wahrscheinlich 90% der Bevölkerung) liest eben nur “Konsumboom”, “Arbeitsmarktboom” und dergleichen.
    Das, was dahintersteckt – das begreift er nicht oder weigert sich, das zu begreifen.

  • Lazarus09 - 26. Januar 2012

    Roland

    Zum Vergleich: Frühere Last-Segelschiffe fuhren so an die 15 Knoten.

    Ja der “Aufschwund” beim BDI Baltic Dry Index …Wie wurde eigentlich seinerzeit der Wind an den Börsen gehandelt ..Muhahahaha ;-)

    Wolf Larsen
    Mit dem “boomenden ” Arbeitsmarkt hat es ja seine ganz besondere Bewandtnis

    Du meinst die runter retuschierten Zahlen … naja in Grimms Märchen steckt mehr Wahrheit als in den Zahlen der Agenturen..

  • Appaloosa - 26. Januar 2012

    Naja die Kaufbereitschaft sollte man nicht überbewerten, denn diese hat man auch, wenn man kein Geld hat. Nach dem Motto: Ich möchte mir das und das irgendwann mal zulegen, wenn ich Arbeit habe etc. Dazu kommt es auch ganz stark auf die Fragestellung der GfK an.

  • M.E. - 26. Januar 2012

    Man kann die steigende Kaufbereitschaft auch als wachsende Skepsis gegenüber der Zukunft des Geldes und seiner Stabilität interpretieren.
    “Ehe die Scheine bald nicht mehr viel wert sind, gönnen wir uns lieber noch schnell etwas.”

    Zumindest kenne ich Leute, die aus dieser Sorge ihre Ausgaben hochfahren.

    Aber die Interpretation von ambivalenten Entwicklungen als Erfolg ist einer (medilalen) Wohlfühlgesellschaft ein Bedürfnis. Die oben zitierte Skepsis liegt ja außerhalb der Einstellung, die eine Wohlfühlgesellschaft von ihren einzelnen Mitgliedern erwarten darf. Wird aber im Sinne der Wohlfühlgesellschaft uminterpretiert.

  • schnauzevoll - 26. Januar 2012

    Na, dann will ich mich auch mal melden. Seit November stagnierten meine Einzelhandelsumsätze. Habe ich davor die Monate jeden Vorjahresmonat heftigst toppen können, kam ausgerechnet im November eine Stagnation. Der Dezember, letzjähriger Hauptumsatzmonat, brachte nur 80%. Der jetztige Januar ist geradezu katastrophal! Es scheint so, als wolle neiemand mehr kaufen oder die Kunden kaufen nur noch dort, wo es am billigsten ist. Meine Einzelhandelumsätze korrelieren sozusagen mit den tatsächlichen Daten, die dem GFK Index ja entgegengesetzt sind. Wenn sich das nicht ab März wieder erholt, signifikant erhohlt, kann ich auch dicht machen.

    Seit November 2008 bin ich am Markt und einen gegenläufigen Umsatztrend habe ich nicht ein einziges mal feststellen können, im Gegenteil, stete Wachstumsraten waren zu verzeichnen. Die angebote bei den Discountern, wie Aldi und Lidl,liegen wochenlang herum. Die Regale mit den Weihnachtssachen waren bis Ende Dezember prall gefüllt. Die Städte sind zwar gut besucht, aber es wird nur geschaut. Erkennt denn niemand die Zeichen der Zeit? Es ist vorbei!

  • Appaloosa - 26. Januar 2012

    @schnauzvoll: Sowas habe ich in unserer Stadt auch beobachtet… Die Statd war im Dez. voll, aber die Leute hatten fast alle nur 1 oder 2 Plastetüten mit fast nix drin.
    Nagut, das ist im “Osten” und dort ist ja schon seit über 10 Jahren Ebbe.

    • Klaus - 26. Januar 2012

      Im Westen nicht besser. Ich beobachte hier in meiner Kleinstadt die kariösen Einkaufstraßen,die Leerstandsdichte steigt seit Jahren. So langsam ist die Innenstadt tot.

      Das ist sogar ein Thema für den Stadtrat, dass die unbesetzten Läden dem Standort abträglich sind und was man dagegen tun kann.
      Konsumrausch? Selten so gelacht.

  • Catweazle - 26. Januar 2012

    Anscheinend macht die GfK ihre Umfragen neuerdings in den Kantinen des Bundestages oder der Landtage. Da geht es mit dem Gehalt dank Diätenerhöhungen und Multi-Posten-Gehältern ja noch locker aufwärts. Das was Otto-Normalverbraucher gerade mehr an Geld bekommt, muss er vollständig für Preiserhöhungen bei Miete, Energie und Verkehr abzweigen. Da bleibt kein Spielraum für den Kaufrausch und wie die Statistik deutlich zeigt, das hält nun schon über 12 Jahre an(eigentlich seit über 20 Jahren aber mal Schwamm drüber).

  • hunsrückbäuerlein - 26. Januar 2012

    Kaufbereitschaft:
    sind sie bereit mehr geld auszugeben? ja/nein
    haben sie mehr geld als früher zur verfügung? ja/nein
    geben sie mehr geld aus für riestern? ja=Depp
    geben sie mehr geld aus für gold? ja= aha
    wieviel mehr? viel mehr mehr, wenig mehr mehr

    lautet die antwort vielvielmehr, na dann haben wir ja den Konsumrausch….

    schee gell?

    • Appaloosa - 26. Januar 2012

      wollen Sie GfK-Aktien kaufen? ja/nein (ja=Depp)

  • JH - 26. Januar 2012

    Die mittel- und langfristig angelegte PR-Kampagne der sogenannten Bundesregierung, der jeweiligen Landesregierungen und ihrer Komplizen, wie die grossen Verbände, Konzerne und Mainstreammedien hat nun mal den Arbeitstitel “Deutschland geht es gut” – und dazu gehört eben auch die überragende Konsumstimmung – es ist schon irgendwie beeindruckend, wie man weite Teile der Zeitungen, des öffentlich-rechtlichen sowie kommerziellen Fernsehens und des UKW-Dudelfunks über so lange Zeit inhaltlich gleichschalten kann – Das ein Christian Wulf erhebliche inoffizielle finanzielle Zuwendungen bekommt, damit er dieses miese Spiel langfristig mitträgt wird nur die brühmte “Spitze des Eisbergs” sein -

    • Catweazle - 26. Januar 2012

      Richtig müsste die PR-Kampagne heißen:
      “Deutschland geht es zu gut”
      Schnallt den Gürtel bitte noch ein bischen enger damit die Renditen nicht sinken müssen.

  • mitwisser - 26. Januar 2012

    Ich bin durchaus geneigt anzunehmen dass so mancher noch mal konsumiert oder in langlebiges investiert, solange sich das Karusell noch dreht. Wenns noch bis Herbst anhällt wärs mir sehr recht. Dann ist das Haus mit Vollwärmeschutz und ich brauch weniger Holz für die kommenden langen kalten Winter. Und die Scheichs können ihr Öl dann mangels Wasser selber saufen.

  • Russe - 26. Januar 2012

    <>

    Ist auch gut so, durch mehr ausgeben wird man schließlich reich. :-)

  • mitwisser - 26. Januar 2012

    Na bevor es mir als Lebensversicherung verreckt, bringe ich doch lieber meine Immobilie in Schuss. So gesehen stimmt der Zusammenhang ja wieder.

  • Eric B. - 26. Januar 2012

    Wie lange noch? Ich fürchte, es handelt sich vor allem um Angstkäufe und Nachholbedarf jener, die wieder einen Job haben. Doch lange wird das nicht halten, denn die Rezession kommt von Südeuropa immer näher. So nahe, dass sogar Merkel jetzt plötzlich ein Wachstumsprogramm für Euroland fordert – auch wenn es sich weitgehend um eine Mogelpackung handelt, wie ich hier http://lostineurope.posterous.com/sie-reden-von-wachstum zeige.

  • Lazarus09 - 26. Januar 2012

    mitwisser

    Trügerische Sicherheit ;-) …. Deine Immo nutzt dir gar nichts, außer ein paar Jahre länger im System,denn auch an die kleinen Erben und Häuslebesitzer kommt man noch und wenn’s mit ner Zwangshypothek ist .. falls die nicht mehr bedient werden kann ist auch Schluß .. Nur sie richtig Fetten sind sicher !!

    Das ist dass was der teutsche Idiot nicht begreift und drum lethargisch auf seinem Arsch sitzen bleibt..da wir im Zeitalter der Erben leben glauben viele es sie nicht trifft .. Weit gefehlt ;-)

  • Andres Müller - 26. Januar 2012

    “basiert auf einer Befragung von 2000 Konsumenten”

    Gibt es Auskünfte darüber wie die ausgewählt werden, Zufallsprinzip oder ein System…?

  • mitwisser - 26. Januar 2012

    @lazarus Na die richtig Fetten sind ja zahlenmässig im einstelligen Prozentbereich. Wie sicher die dann noch sind, würde eine spannende Frage.
    Anyway, bevor die LV eindampft, bringts mir trotzdem mehr wenn mir die Bude warm bleibt.

  • Lazarus09 - 26. Januar 2012

    mitwisser

    Die sind so richtig sicher .. seit Jahrhunderten durch alle Kriege und Systemwechsel , werf ‘ mal einen Blick in’s Geschichtsbuch ;-)

    Anyway, bevor die LV eindampft, bringts mir trotzdem mehr wenn mir die Bude warm bleibt.

    Vorerst sicher … Dauerlösung ist das aber keine ;-)

  • EuroTanic - 26. Januar 2012

    Früher fragten man das Orakel oder schaute in die Glaskugel. Heute schaut man in den Computer und erstellt “Statistiken”. Ich fand das Orakel ehrlicher. Das ahnte man wenigstens dass man betrogen wurde. Heute werden Zahlen angebetet ohne diese zu hinterfragen. Was wäre gut daran, wenn der Michel sich statt einem Fernseher plötzlich 5 kaufen würde? Alles Unsinn.

    • Lazarus09 - 26. Januar 2012

      Er könnte 5 Wiederholungen oder niveaulose Casting Shows gleichzeitig sehen .. oder diverse hirnzerfetzende Talk Shows gleichzeitig , 5 Koch Shows oder sich bei 5 Comedy Shows gleichzeitig über die Witze die von der Realität schon 2005 überholt wurden totlachen .. so wäre wenigstens aus dem Zuschuss-Verteiler ..

      Also es gibt gute Gründe .. wie du siehst ……

  • Hayek2 - 26. Januar 2012

    > …Harte belastbare Daten weichen allerdings von dem Optimismus, den die GfK-Daten suggerieren ab…
    ______

    5. Jahreszeit eben…

  • zebulon - 26. Januar 2012

    Liebe Oberbären in diesem Blog,
    auf welchem Planeten lebt Ihr überhaupt? Da wo ich lebe wird man in den Läden, in denen es die 400 Euro Pullover gibt, totgetrampelt, Bauland für Einfamilienhäuser durchschlägt gerade die 1000 Euro Grenze (pro qm wohlgemerkt) und es wird trotzdem soviel gebaut, dass man vor lauter Kränen den Himmel nicht mehr sehen kann, und zwischen drin sausen Makler und Bauunternehmer mit Ihren Porsche Cayennes umher. Fangt endlich an Euer Geld auszugeben! Wenn Ihr keins habt, verschuldet Euch. Die Zinsen sind niedrig und die Banken willig. Gönnt Euch und Euren Familien mal wieder was: Urlaub auf den Seychellen oder ein neues, gößeres Haus oder eine neue Einbauküche (akzeptable gibt es schon ab 30 TEuro) oder ein schickes Cabrio als Drittwagen, falls das Wetter doch noch mal besser werden sollte oder wenigstens mal einen Abend im Sternerestaurant für die ganze Bande. Nur so können wir es schaffen. Je mehr Ihr ausgebt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass auch mal wieder etwas Geld zu Euch kommt. Also Schluss mit dem Gejammer! Und jetzt fangt nicht damit an, dass Ihr Euch das alles nicht leisten könnt! Es hat sich noch nie jemand reich gespart…

    • Lazarus09 - 26. Januar 2012

      Was nettes geraucht ….?

    • Klaus - 26. Januar 2012

      Ich glaube hier etwas Sarkasmus erkennen zu können. ;)

    • Ert - 26. Januar 2012

      Das ist leider nur sinnvoll wenn man nichts hat – also im “Pleitefall” nichts zu holen ist.

      Wer eine bescheidene schuldenfreie Kapitalbasis hat – der wird Sie mir sowas nicht aufs Spiel setzen. Wer aber nichts hat – der sollte die nächsten Jahre mit solch einer Aktion noch mal in Saus- und Braus leben!

  • mitwisser - 26. Januar 2012

    @lazarus…mir dünkt aber, dass du primär in der angelsächsischen welt umgehst, der heimat der derivate, hedgedfonds und unregulierten scheingeldvermehrer…….da solltest du uns ja mit gutem beispiel vorangehen um die finanzmagier und volksdiebe zu eliminieren…..vielleicht folgen wir dann ja auch

    • dank - 27. Januar 2012

      Lazarus09
      hüstel… mitwisser meinte das rein metaphorisch gesprochen.
      Personenreklame in der Bild-Zeitung scheint noch verfrüht…

      • Lazarus09 - 27. Januar 2012

        Würde doch auch gar nichts bringen bei 90% devoten opportune Idioten als Mitmenschen
        z.B. London riots

        Die lieben Mitmenschen sind bereit die Hungrigen zu bekämpfen statt den Hunger !

        Man,das meint der mündige Bürger , will das abschalten des BBS (Blackberry Service) ebenso von twitter ..Netzsperre eben !!
        Man will die Army in der Stadt !!

        Man bekämpft Occupy unter den Vorgaben der Anti-Terror Laws !
        Andere Meinung als der Staat = Terrorist !

        Was nutzt es da einzelne Puppen weg zu blasen … nichts ;-)

        • Kistrof - 27. Januar 2012

          Hallo Lazarus, danke für Deine Beiträge, die lese ich durchaus gern. Aber Du müsstest nicht unbedingt zu jedem Post einen Kommentar abgeben. Ich glaube Deine Meinung wird auch so deutlich.

  • Ian Curtis - 29. Januar 2012

    WER schafft es, die BRD-Wirtschaft zu stoppen? Ich habe keine Lust mehr, in einem Land zu leben, dessen Wirtschaft zusammen mit vielen dummen Arbeitnehmern, die sich ausnehmen lassen, einen Unfreiden in Europa schafft, der dem Kontinent irgendwann einen Krieg bringen kann.
    Stoppt die deutsche Wirtschaft jetzt., Ich gebe 2 Flaschen besten Schampus aus, wenn die BRD in eine Rezession gleitet.

  • Marvin - 10. Februar 2012

    Der Ökonomismus (Vorherrschaft von Wachstum, Profit, Wohlstand, Konsum) zerstört den Planeten immer mehr und wir sind so dumm und meinen es könne so immer so weiter gehen.
    Wir sind defakto der einzige Parsit der Erde.

    Viel Spaß beim Shoppen!

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