Deutscher Auftragseingang im Dezember stabil
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) berichtete heute die Daten zum preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten (X-12 ARIMA) Auftragseingang der deutschen Industrie für Dezember 2011. Im Dezember 2011 stieg der saisonbereinigte Auftragseingang um +1,7% zum Vormonat, nach leicht abwärts revidierten -4,9% im November. Die Inlandsaufträge sanken saisonbereinigt um -1,4%, und die Auslandsaufträge stiegen um +4,3%. Besonders kräftig stiegen die Auslandsaufträge aus den Nicht-Eurozonenstaaten um +12,3%, während die Aufträge aus der Eurozone um -6,8% schrumpften. Der steile Aufwärtstrend beim gesamten Auftragseingang scheint zwar bereits seit Juni 2011 gebrochen, trotzdem hält sich der deutsche Auftragseingang dank der Auslandsaufträge die nicht aus der Eurozone kommen respektabel, angesichts der sich anbahnenden nachlassenden weltweiten wirtschaftlichen Aktivität.
Die Entwicklung des preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten Auftragseingangs (X-12 ARIMA) im Verarbeitenden Gewerbe seit Januar 1991. Der Volumenindex stieg im Dezember 2011 auf 110,8 Punkte, nach 108,9 Punkten im Vormonat. Zum Hoch im November 2007 mit 126,3 Indexpunkten, betrug der Einbruch -12,27%.
Bei den vom BMWI verwendeten Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie, handelt es sich um den Volumenindex des Verarbeitenden Gewerbes, welcher dem realen Wachstum des Auftragseingangs in der Industrie entspricht
Etwas trüber sehen die unbereinigten Originaldaten aus:
Die Entwicklung der unbereinigten Originaldaten beim Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe seit Januar 1991. Der unbereinigte Volumenindex sank im Dezember 2011 um -2,04%auf 110,7 Punkte, nach 113,0 Punkten im Vormonat. Zum Hoch im November 2007 mit 130,5 Indexpunkten betrug der Einbruch nun wieder -15,17%.
Festhaltenswert auch die Schwäche der Inlandsaufträge, die im Dezember 2011 nur knapp über den Niveau von Januar 1991 liegen, dem Beginn der Datenreihe:
Die Entwicklung der saisonbereinigten Inlandsaufträge (blau) und der Auslandsaufträge (rot) seit Januar 1991 bis Dezember 2011 im Chart. Während die Inlandsaufträge im Dezember 2011 um -1,4% zum Vormonat sanken, stiegen die Auslandsaufträge um +4,3% zum Vormonat.
Gemessen am Auftragseingang für das Verarbeitende Gewerbe sah die Lage im Dezember 2011 noch relativ solide aus, allerdings die dynamische Aufwärtsbewegung ist beendet und die Schwäche der Aufträge aus der Eurozone signifikant.
Quelle Daten: Destatis.de/Pressemitteilung: Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im Dezember 2011, Genesis.destatis.de/Datenbank
Kontakt: info.querschuss@yahoo.de

Benedikt - 6. Februar 2012
Hoffentlich stammen die Zahlen nicht direkt aus IM Erikas Propagandaabteilung. Ich kann mir nicht vorstellen, aus welchen Länder die 12,3% Auftragssteigerungen herkommen sollen.
Frank Bell - 7. Februar 2012
Seit heute steigt der BDI (Baltic Dry Index).
Dementsprechend haben einige Aktien von dry bulk Schhifffahrtgesellschaften (namentlich Navios Maritime, Diana Shipping, DryShips, Excel Maritime, Genco Shipping, Paragon Shipping) SATTE Kurssprünge nach oben gemacht.
Es scheint tatsächlich so, dass der BDI gar nichts über die Gesamtwirtschaft aussagt. Die Aufregung war (zum Glück?) ein Sturm im Wasserglas.
Ich kann mir einfach nicht helfen, aber für meinen Geschmack sehen einige die wirtschaftliche Entwicklung einfach zu negativ.
Ich habe Anfangs das ganze auch kritisch gesehen, aber die Realität (Börse steigt seit 2009, Firmen machen wieder satte Gewinne, Arbeitslosigkeit sinkt, auch die Menge der ausgegebenen Lebensmittelmarken in den USA stagniert) lässt mich immer mehr zweifeln, ob die kritischen Stimmen nicht längst die Abfahrt des Zuges verpasst haben.
Ert - 7. Februar 2012
Nach SGS (http://www.shadowstats.com/) Verharrt die US Arbeitslosenrate maximal auf höchstem Niveau. Auch in Deutschland werden immer mehr gute Jobs in schlechter bezahlte Stellen umgewandelt. Dazu sollte man erst einmal auf die Statistik-drehs schauen und dann auf die Qualität “der Beschäftigung”.
In jedem Fall hatten wir eine Stabilisierung nach dem Absturz auf 2008. Die Probleme sind aber nicht gelöst – und die scheinbare Beruhigung beruht auf Geld bzw. Liquiditätsmaßnahmen der Notenbanken, die beim Abbau bzw. Rückzug, sofort alles zusammenfallen lassen würden.
Nicht umsonst diskutiert und beschließt man die Ausweitung der letztgenannten Maßnahmen – wie kann es da dann nicht schlecht – oder bescheiden aussehen?
Querschuss - 7. Februar 2012
Hallo Frank Bell,
ja der Baltic Dry Index ist nach 33 Handelstagen Verlust von -1283 Indexpunkten gestern den ersten Handelstag gestiegen um +1 Indexpunkt auf 648 Punkte, dass soll jetzt Beleg sein für was? “…..dass der BDI gar nichts über die Gesamtwirtschaft aussagt” Gähn, sehr überzeugend, selbst wenn der BDI um einige hundert Punkte steigen würde, wär die Lage der Reedereien noch brisant.
Börse steigt, ……na und ist Folge der Liquiditätsflutungen und der Ausweitungen der Notenbankbilanzen sowie der niedrigen Zinsen, ob es damit gelingt die Realwirtschaft vor Schäden zu bewahren bleibt abzuwarten, momentan sprechen eine Menge Indikatoren für eine sich abschwächende wirtschaftliche Aktivität weltweit.
Auch bei den Food Stamps geht nicht linear nach oben, zumal Erwachsene ohne Kinder nach 3 Monaten automatisch aus dem Programm fallen. Nur weil es jetzt seit 3 Monaten bei 46 Mio. stagniert, immerhin 14,8% der Bevölkerung der USA lässt sich daraus kein wirtschaftlicher Aufschwung konstruieren, ebenso nicht aus den Arbeitsmarktdaten, ok, im Vergleich zur Südperipherie der Eurozone stabilisiert sich die USA, dass muss aber nicht so bleiben.
Hier im Blog geht es nicht darum die Abfahrt für Investments von Aktien oder anderen spekulativen Investments zu bestimmen, sondern einfach darum Wirtschaftdaten und Entwicklungen darzustellen und aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht zu analysieren.
Gruß Steffen
Frank Bell - 7. Februar 2012
P.S.
Ach ja, foreclosures (in den USA) sind auch kein Thema mehr. Oder wird das von der Presse verschwiegen?
Ert - 7. Februar 2012
Mein letzter Stand ist, das die gerichtliche Dimension – also der Betrug seitens der Banken u.a. bei dem Unterschriften und dem Weiterverkauf ohne Benachrichtigung der Schuldner – immer noch nicht entsprechend aufgearbeitet ist (u.a. MERS).
Es ist genau wie in Fukushima – wenn es keine guten Nachrichten gibt, dann wird einfach nicht mehr drüber berichtet. Denn würde man die ganze Sache aufklären, die Schuldigen bzw, Betrüger in den Knast stecken – dann würde das ganze Betrugssystem zusammenbrechen.
Querschuss - 7. Februar 2012
http://www.querschuesse.de/us-foreclosures-im-oktober-bei-230678/
Dezember 2011: 205’024 Foreclosure Filings
Gesamt Jahre in Mio:
2011 2,699
2010 3,825
2009 3,958
2008 3,158
2007 2,203
2006 1,259
2005 0,885
Immer noch liegt das Niveau weit über dem Level aus 2005/2006, trotz aller Hilfsmaßnahmen und Stützungen durch Staat und Notenbank.
Gruß Steffen
Roland - 7. Februar 2012
Der Anstieg des Baltic Dry um 1 Pünktchen scheint für einige ein konjunkturelles Irrlicht zu sein.
Es dürfte hingegen sicher sein, dass die Frachtraten dieses Jahr im verlust-trächtigen Keller verbleiben. Einer Kapazitätserhöhung aus Schiffs-Auslieferungen von 12 % steht keine entsprechende Entwicklung des Welthandels gegenüber. Heutige Schätzungen aus China z.B. deuten auf einen Rückgang des Exports im Januar gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres hin.
Auf den sogenannten Backhaul-Routen werden seit wenigen Tagen zum ersten Mal seit über 25 Jahren negative Frachtraten erzielt. Was ist das:
Der Mieter eines Schiffs zahlt nicht nur keine Miete, sondern erhält vom Reeder einen Zuschuß zu den Treibstoff-Kosten.
Interessantes Geschäfts-Modell.
kurzdump - 7. Februar 2012
Wir wissen ja spätestens seit den Schiffsentführungen in Somalia dass Schiffe nur für eine sehr begrenzte Dauer aufgelegt werden können. Diese Kolosse müssen bewegt werden sonst werden sie unbrauchbar bzw. wird es aufwändig sie wieder flott zu machen.
Aus Sicht der Reeder kann dieses Geschäftsmodell vorübergehend Sinn machen, auf Dauer wohl eher nicht…
hallowach - 7. Februar 2012
>>>Frank Bell – 7. Februar 2012 Antworten
>>>Seit heute steigt der BDI (Baltic Dry Index).
Ich möchte Frank nicht zu nahe treten. Aber diese Nachricht ist doch keine. Und dann auch noch diese lapsche Prozentpunkt, der erst gar nicht erwähnt wird. Und die Formulierung “Seit heute …”. hmmm. Frank Du mußt noch viel lesen und lernen (so wie auch ich).
Ist nicht böse oder hämisch gemeint.
Frank Bell - 7. Februar 2012
Hallo hallowach, ich bin nicht böse. Ich blicke einfach nicht mehr durch.
2008 hiess es noch, wir hätten eine Krise, grösser als die von 1929. Doch dann hat sich die Wirtschaft unglaublich erholt. Auch die Arbeitslosigkeit ist gesunken. Oder auch nicht – wenn ich mir die Statistiken hier anschaue.
Aber warum sind dann die Menschen so optimistisch? Als es die WASG noch gab, wurde demonstriert. Heute nicht mehr. Da müssen die Menschen doch spüren, dass es ihnen besser geht. Oder warum herrscht diese erstaunlich Ruhe?
Und dann gab es im zweiten Halbjahr 2011 die MF Global-Pleite, die General Maritime-Pleite, die American Airlines-Pleite. NICHTS hat irgendwelche Schockwellen ausgelöst. Da blicke ich einfach nicht mehr durch.
Danke für diesen Blog!
Andres Müller - 7. Februar 2012
@Frank Bell …”ob die kritischen Stimmen nicht längst die Abfahrt des Zuges verpasst haben”
Ich habe mich köstlich amüsiert -allerdings nicht wegen der kritischen Stimmen.
Zuerst einmal, zu jedem Zeitpunkt in der Wirtschaftsgeschichte gab und gibt es auch Aufschwung, selbst zur Zeit der grossen Depression(en). In bester Erinnerung sollte etwa die Krupp Familiengeschichte sein -ein Lehrstück wie man selbst unter einem Diktator noch zu profitieren vermag.
Gehören Sie zu den reichsten 0.001% der Erdbevölkerung, dann müssen sie sich keine Sorgen machen -solange die sozialen Unruhen nicht an die Türen der befestigten Euro-Paläste klopfen und die Guillotinen des Volkszorn noch schweigen. Ich amüsiere mich, weil Sie den boom bei den Superrich wiederholt zum Beweis anführen das alles in bester Ordung sei.
Betrachtet man hingegen die technologischen Möglichkeiten die in dieser Welt tatsächlich vorhanden wären um jedem Erdenbürger einen nicht unerhebllichen Wohlstand zu generieren, dann befinden wir uns effektiv aber in einer katastophalen Missentwicklung. Ob eine Situation katastrophal ist oder nicht, das hängt vom eigenen Standpunkt ab -es sei denn man würde sich auch noch für das Schicksal von Menschen interessieren denen es nicht so gut ergeht.
Querschuss - 7. Februar 2012
Hallo Frank Bell,
du siehst nur auf die offiziellen Arbeitslosenzahlen in Deutschland, dahinter verbirgt sich jede Menge Beschönigung und mies bezahlte Jobs. Aber richtig mit der Beschäftigungszahl ging es bis jetzt aufwärts, nur spiegelt auch dies auch die Ungleichgewichte in der Eurzone wieder. Durch die Wettbewerbsfähigkeit und den Exporterfolg Deutschlands wurde letztlich auch Arbeitlosigkeit exportiert. Siehe Arbeitslosenzahlen von PIGS-Staaten und Frankreich.
Die Schockwellen wurden mit Geldflutungen und Gelddrucken abgefedert. Wenn in der Eurozone jede Bank unlimitiert zu 1% für 3 Jahre bei der EZB Kredit ziehen kann, kann auch erstmal keine Bank zahlungsunfähig werden, denn sie triefen vor Liquidität, wie u.a. die hohe Einlagefazilität zeigt.
Außerdem wenn man die Finanzkrise als Folge der Kreditexzesse, Spekulationsauswüchse und den aufgebauten Ungleichgewichten im Handel betrachtet, dauert eine Bereinigung dieses Ausmaßes wohl ein Jahrzehnt und sollte dies den Niedergang des Systems eingeläutet haben, so kann der sich auch in Wellen noch viele Jahre hinziehen. Nichts verläuft linear und schon gar schnell, ab sofort.
Gruß Steffen
Argonaut - 7. Februar 2012
“Die Schockwellen wurden mit Geldflutungen und Gelddrucken abgefedert. Wenn in der Eurozone jede Bank unlimitiert zu 1% für 3 Jahre bei der EZB Kredit ziehen kann, kann auch erstmal keine Bank zahlungsunfähig werden, denn sie triefen vor Liquidität, wie u.a. die hohe Einlagefazilität zeigt.
Außerdem wenn man die Finanzkrise als Folge der Kreditexzesse, Spekulationsauswüchse und den aufgebauten Ungleichgewichten im Handel betrachtet, dauert eine Bereinigung dieses Ausmaßes wohl ein Jahrzehnt und sollte dies den Niedergang des Systems eingeläutet haben, so kann der sich auch in Wellen noch viele Jahre hinziehen. Nichts verläuft linear und schon gar schnell, ab sofort.”
@ Steffen :
Wäre es möglich anhand von Charts folgende Szenarien aufzuzeigen:
1. Volumen der Privatkredite
2. Volumen der Firmenkredite
3. Volumen der Finanzderivate
sagen wir mal so ab 2002 (ca. 10 Jahre) rum für den EU-Raum.
Und dann das Ganze mit den BIP’s der miteinbezogenen Staaten.
Wäre mal sehr interessant welchen “Blasenfaktor” dabei herauskommt.
Danke weiterhin für diesen Blog und weiter so !!!
Gruß,
Argonaut
Peter Hallonen - 7. Februar 2012
Man muss schon merken, wenn ein Aufschwung vorbei ist. Die Lage der deutschen Wirtschaft ist einfach deshalb noch gut, weil das Niveau(!) der Auftragseingänge und der Produktion absolut gesehen zur angemessenen Auslastung der Kapazitäten führt. Nach oben hin ist jedoch nun eine Grenze eingezogen, in Wahrheit ist es die bereits durch den letzten (oder sollten wir sagen “vorletzten”?) Aufschwung Ende 2007 geschaffene. Was noch viel bemerkenswerter ist: Laut den Daten zum Auftragseingang in der Industrie lagen diese im Dezember 2011 auf einem Niveau, das im August 2006 übertroffen wurde. Jetzt stellt sich aber die Frage, ob das überhaupt sein kann. Fünf Jahre Stagnation bei einer zentralen Messung der wirtschaftlichen Aktivität würde auf eine miserable wirtschaftliche Lage hinweisen. Gleiches gilt für die Produktion im Produzierenden Gewerbe, die im Dezember 2011 nicht höher lag als im Februar 2007.
Wie kann aber seitdem die Arbeitslosigkeit (im Zeitraum 2007 bis 2011) um ganze 1,2 Millionen, also fast um ein Drittel, zurückgegangen sein? Selbst wenn man unterstellt, dass die Dienstleistungsbranche in dieser Zeit zugelegt hat (man also von der Entwicklung in der Industrie nicht auf die Gesamtwirtschaft schließen kann), bleibt doch eine erklärungsbedürftige Lücke. Die naheligendste Erklärung wäre eigentlich ein Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktivität oder eine Stagnation der Kapazitäten in der Industrie. Dann wären mehr Erwerbstätige nötig, um die gleiche Produktionsmenge zu erzielen und den deutschen Unternehmen geht es vor allem deshalb gut, weil die Kapazitäten krisenbedingt zurückgefahren wurden und im Aufschwung dadurch ausgelastet wurden.
Man darf also nicht vergessen, dass wir nur innerhalb(!) des Konjunkturzyklusses eine gute wirtschaftliche Lage(!) haben. Insgesamt bleibt die wirtschaftliche Lage schlecht, weil noch immer das Niveau vor der letzten Finanzkrise nicht signifikant überschritten wurde. Man könnte es vergleichen mit einem Land, das von einer Naturkatastrophe heimgesucht wurde und für den Wiederaufbau alle Arbeitskräfte braucht. Der Stand vor der Katastrophe wird aber erst nach einer langen Zeit wieder überschritten und so hat dieser Aufschwung eine ganz andere Qualität als ein Aufschwung, der das Einkommen der Menschen wirklich erhöht.
hallowach - 9. Februar 2012
Frank Bell schreibt
>Aber warum sind dann die Menschen so optimistisch?
genau das verwirrt mich auch. Ich habe schon 2008 immer wieder die Frage gestellt…. wenn doch alles so schlimm ist, wo sind dann die Schlangen am Bankschalter? Wo sind die Menschen, die eigentlich durch die Straßen irren müßten, weil alles so schlimm ist? Ich galube, daß die Gefahr schleichend daher kommt. Irgendwann einmal gibt’s den großen Knall und dann kann man nur hoffen, daß man einer der ersten ist, die in Panik verfallen und ihr Papiergeld in Edelmetalle wandeln und sich mit allerlei anderen Dingen bevorraten. Oder auch nict…. ich weiss nicht.