Dexia wird zerschlagen

von am 9. Oktober 2011 in Allgemein

Die Dexia-Bank soll im Ergebnis der belgisch-französischen-luxemburgischen Beratungen von Sonntag filetiert und in Teilen verstaatlicht werden. Eine Bad Bank soll die Risikoaktiva der Dexia in Höhe von 95 Mrd. Euro aufnehmen, darunter 12 Mrd. Euro an Staatsanleihen der PIIGS und zusätzlich 7 Mrd. Euro an US-Hypothekenverbriefungen. Die Dexia soll insgesamt mit Staatsgarantien von rund 210 Mrd. Euro versehen werden.

Einige Details der Ergebnisse der Beratungen des belgischen und französischen Ministerpräsidenten, Yves Leterme und François Fillon sind bereits durchgesickert, müssen allerdings noch vom Verwaltungsrat der Dexia abgesegnet werden. Der belgische Anteil (Dexia Banque Belgique) wird verstaatlicht und Belgien zahlt dafür 4 Mrd. Euro. Frankreich verstaatlicht den französischen Teil der Dexia und zahlt 700 Millionen Euro. Für die Good Bank der Dexia übernehmen Belgien und Frankreich Staatsgarantien in Höhe von 120 Mrd. Euro, Belgien 60% und Frankreich 40%. Für die Bad Bank wird ein Liquiditätsbedarf von 90 Mrd. Euro erwartet, Belgien soll 60%, Frankreich 36,5% und Luxemburg soll 3,5% der Garantien dafür übernehmen.

Die türkische Denizbank soll verkauft werden und könnte bei der russischen Sberbank landen.

Die hohen Staatsgarantien für die Good- und Bad Bank riefen bereist die Ratingagentur Moody’s auf den Plan, sie setzte Belgien bereits auf die Watchlist und stellte eine Abstufung der Kreditwürdigkeit in Aussicht. Derzeit ist Belgien noch mit Aa1 benotet und liegt damit eine Stufe unter einem Triple A.

Bereits 2008 wurde im Zuge der Finanzkrise der Dexia mit 6,4 Mrd. Euro an staatlichen Kapital geholfen, seitdem halten Belgien und Frankreich Anteile an Dexia. Weiterhin übernahm man mit 150 Mrd. Euro Staatsgarantien, damit die Dexia sich weiter refinanzieren konnte. Bemerkenswert, die Dexia war auch eine der europäischen Banken die über das Discount Window der FED 2008 massiv Liquidität zog. So erhielt Dexia am 24.10.2008 von der FED 31,5 Mrd. Dollar an Kredit. Geholfen hat dies alles nicht, die Dexia war und ist pleite.

Gerade wegen der Staatshilfen die schon 2008 das Überleben sicherten, bleibt erwähnenswert, dass der Dexia Chef Pierre Mariani und weitere Vorstandsmitglieder sich weiter unangemessene Saläre genehmigten, auch wenn sie mit den Gehältern bei Führungskräften bei US-Banken verglichen, noch vergleichsweise niedrig erscheinen. Pierre Mariani erhielt 2010, wie auch bereits 2009, trotz maroder Bilanz und Staatbeteiligung 1,95 Millionen an Gehalt und Boni:

Der feste Gehaltsbestandteil des Bankchefs der Dexia und seiner 4 anderen Direktoriumsmitglieder 2010.

Die Bonizahlungen an Mariani und die Mitglieder des Management Boards 2010.

Der variable Gehaltsbestandteil von Mariani und den Direktoriumsmitgliedern 2009 und 2010.

Zwar sanken die variablen Bestandteile etwas, dafür gab es ein Bonus Package obendrauf, so das sich die Gesamtsumme beim Bankchef wie bei seinen Direktoriumsmitgliedern 2010 auf dieselbe Summe belief wie 2009.

Für die Verwaltung einer Pleitebank und dem Verbrennen von Steuerzahlergeld sind dies auskömmliche Einkommen, gemessen am totalen Managementversagen.

Quelle: Dexia.com/PDF: Geschäftsbericht 2010

Kontakt: info.querschuss@yahoo.de

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31 KommentareKommentieren

  • Hko - 10. Oktober 2011 Antworten

    Und dann behalten die wohl alle ihre Jobs bis zur nächsten Pleite.

  • marcito - 10. Oktober 2011 Antworten

    es ist und bleibt einfach nur zum kotzen.
    sorry

  • georg - 10. Oktober 2011 Antworten

    Frau Merkel hat eine Vision da können die Aktienkurse in den Spielhallen ja wieder steigen.
    Merkel Promises “Vision” by End of Month; US Futures Surge, Asia Flat, China Down Again
    http://globaleconomicanalysis.blogspot.com/2011/10/merkel-promises-vision-by-end-of-month.html

    nebenbei, es ist immer wieder lustig, man trifft sich am Wochenende bei Kaffe und Kuchen und rettet die Welt und am Montag morgen bevor die Börsen öffnen frohlocken unsere gleichgeschalteten Wohlfühlmedien mit tollen Schlagzeilen.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/loesungspaket-angekuendigt-merkel-und-sarkozy-sichern-rekapitalisierung-der-banken-zu-11487996.html
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/merkel-sarkozy-treffen
    http://www.sueddeutsche.de/geld/deutsch-franzoesisches-treffen-in-berlin-europas-banken-gemeinsam-verteidigen-1.1158068
    Hört sich irgendwie Alles gleich an oder ? Wer schreibt denn da von wem ab ?
    GRUSS GEORG

  • Klaus - 10. Oktober 2011 Antworten

    Tim Bendzko – Nur Noch Kurz Die Welt Retten

    Du fragst wieso weshalb warum, ich sag wer sowas fragt ist dumm.
    Denn du scheinst wohl nicht zu wissen was ich tu’.
    ‘ne ganz besondere Mission lass mich dich mit Details verschonen.
    Genug gesagt, genug Information.

    Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg’ ich zu dir.
    Noch 148 Mails checken, wer weiß was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel.

    Die Zeit läuft mir davon, zu warten wäre eine Schande für die ganze Weltbevölkerung.
    Ich muss jetzt los, sonst gibt’s die große Katastrophe.
    Merkst du nicht das wir in Not sind.

  • SLGramann - 10. Oktober 2011 Antworten

    Alles wie gehabt. Spätrömische Dekadenz. Die Finanzoligarchie lebt in einem Paralleluniversum, der Plebs zahlt und wird ansonsten mit Brot und Spielen bei Laune gehalten. (Der Sebastian Vettel ist auch wieder voll schnell mit einem Auto herumgefahren. Das(!) ist übrigens die Meldung dieses Wochenendes und nicht dieses langweilige Zeug, das Steffen hier immer berichtet)

    Nun gut, zumindest nähern wir uns dem Stadium, wo aus all den Bürgschaften so langsam Transfers werden, die Bürger als Bürgen also tatsächlich in Haftung genommen werden. Da wird in ein paar Jahren dann wohl doch etwas Empörung aufkommen. Aber zu spät. Und dann heißt es wie schon immer: All Pigs Must Die!

  • Catweazle - 10. Oktober 2011 Antworten

    @georg
    Zu einer echten “Vision” gehört allerdings immer noch “Gott”. Erst dann wird das ganze Geschwafel von Merkel und Co zu einem echten Klassiker der Weltgeschichte. Ohne IHN fürchte ich, das es wohl eher mit zunehmender Beschleunigung zu einem der größten ökonomischen Desaster aller Zeiten kommt.

  • Benedikt - 10. Oktober 2011 Antworten

    Bei der größer der Bank sind die 5 Mrd. nur die erste Anzahlung. So hat es bei der WestLB auch angefangen. Nach der ersten Sichtung des Schrottes bei der Bad Bank, gab es dort auch schnell Nachforderungen. Selbst im besten Fall, wird die Dexia Bad Bank mehr als 10 Mrd. kosten.

    Für den Verkauf der Türkischen Denizbank ist es jetzt zu spät. Die haben dort Kreditsteigerungen von über 30%. Die Kredite wurden vor allem für Konsum und Immos verwendet. Sobald es dort mit Massenweisen Kreditausfällen losgeht, will keiner mehr etwas mit einer Türkischen Bank zu tun haben. So ein Verkauf der Bank dürfte ein paar Monate zu lange dauern.

  • bauagent - 10. Oktober 2011 Antworten

    Ganz klar, dass Belgien mit diesen Bürgschaften abgerated wird, was für weitere Unsicherheit am Bondmarkt führen dürfte.

    Ich finde den Begriff ” Vision für Europa “, der in den Statements gestern Abend verlautete nachdenkenswert. Das Risiko, mit einer Leerlormel die Märkte bis Ende des Monats hinzuhalten ist enorm groß.

    Im Moment fehlt mir eine in sich schlüssige Erklärung, warum man das nicht unerhebliche Risiko, dass
    in den 3 Wochen eine Großbank “hops” geht oder die Bondmärkte und vorher die CDS stark steigen, eingeht.

    Mag sein, dass man sich im ersten Anlaiuf nicht darauf einigen konnte, aus welchem ” Lufttopf ” die franz. Banken bedient werden sollen.

    Rechtfertigt das die lange Zeit bis zum Ende des Monats?

    Hat jemand eine Idee?

  • MagnaBavaria - 10. Oktober 2011 Antworten

    “Rechtfertigt das die lange Zeit bis zum Ende des Monats?

    Hat jemand eine Idee?”

    Vielleicht hat es auch was mit der (bevorstehenden) Abwicklung von GR zu tun, mal gucken was da kommen mag, ganz koscher ist das alles nicht…

  • Russe - 10. Oktober 2011 Antworten

    @georg
    Hört sich irgendwie Alles gleich an oder ? Wer schreibt denn da von wem ab ?
    __

    Die Vorlagen kommen aus PR (Propaganda)-Abteilungen des “Wahrheitsministeriums”. :-)

  • georg - 10. Oktober 2011 Antworten

    Sehr lesenswert
    http://www.rottmeyer.de/neu-frage-der-woche-wohin-mit-der-steuerkohle/
    gruss georg

  • Angelina - 10. Oktober 2011 Antworten

    IWF-Berater: Finanzkollaps in 14 Tagen

    http://goo.gl/zMXYZ

    Grüße

  • Duke van Hudde - 10. Oktober 2011 Antworten

    Was mich immer stark wundert ist das man die Banken nicht pleite gehen lassen will.Man könnte die Hülle sofort rekapitalisieren und hätte dann gleich wieder eine Bank die Kredite an die Privatwirtschaft verteilt.Dazu würde man die Bank dann besitzen und man würde keine aktionäre raushauen.

    Am Ende ist es für mich so das wenn man die Banken raushaut man die Staaten in den Konkurs bringt und dann sind die Staaten und die Banken pleite und nicht nur die Banken.Es ist halt so das soviele Schulden entstanden sind das die Geldbesitzer halt bluten müssen und es zu einen Resett kommen muss.Aber um die Geldbesitzer nicht bluten lassen zu müssen treibt man noch mehr Geld von den Steuerzahlern ein.Nur die können die neuen Schulden auch irgendwann nicht mehr tilgen.

    Das schlimmste ist aber was die Banken dadraus lernen.Wenn ich nur gross genug bin und ich mich auf die gleiche Seite stelle wie alle anderen grossen haut mich der Staat raus wenn es schief laeuft.Da sich aber damit alle auf die gleiche Seite stellen ist die Gefahr einer Kriese sehr erhöht.Als wieteres gehen sie natürlich grössere Risikien ein.

    Das der Staat Regeln wie die das man für den Kauf von Staatsanleihen kein eigenkapital abschaffen müsste ist klar nur dann wird es für ihn halt teurer und das bei der jetzigen Lage könnte der Todesstoss sein.

  • sunwalker - 10. Oktober 2011 Antworten

    @ georg

    “Frau Merkel hat eine Vision da können die Aktienkurse in den Spielhallen ja wieder steigen.”

    Ich glaube der Altbundeskanzler Schmidt sagte mal: “Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen”…wie recht er wahrscheinlich hatte.

  • mitwisser - 10. Oktober 2011 Antworten

    Wenn wir uns schon über Boni aufregen wollen, die scheinbar ohne echte Leistung und schon gar nicht aufgrund nachhaltiger Erfolge gezahlt werden, dann sollten wir auch noch die Pensionszusagen dieser Leute mit einbeziehen. Denn die sind in der Regel äusserst üppig, vor allem gemessen an dem was einer aus der Rentenkase kriegt. Zu finden irgendwo im Geschäfstbericht im Kleingedruckten. Da gibts dann selbst bei Rausschmiss noch Millionenansprüche hinterher. Bis zum Eintritt muss eben noch etwas gewartet werden. In der Regel aber deutlich vor 67, wie beim Volk.

  • Russe - 10. Oktober 2011 Antworten

    >>ZeroHedge Epic, Grotesquely Surreal Friday Humor<<
    Dexia wurde als die sicherste Bank im Stresstest bewertet. LOL

    http://www.zerohedge.com/news/epic-grotesquely-surreal-friday-humor

  • MagnaBavaria - 10. Oktober 2011 Antworten

    Dexia reißt auch in FR neue Löcher auf:
    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27445/

  • Christian._wagner@web.de - 10. Oktober 2011 Antworten

    Tja, ihr könnt so schreiben so viel ihr wollt, die Finanzoligarchie lacht sei dabei einen, der nächste Supersportwagen für ihn und die nächste Botox-Behandlung für sie ist schon bestellt bzw. bezahlt.
    Solange diese Herrschaften sicher in ihren Prunkbauten wohnen können, solange wird sich auch nichts ändern.
    Es liegt also an Euch, mal Taten sprechen zu lassen!!!

  • Steffen B - 10. Oktober 2011 Antworten

    @Russe

    Vielleicht haben sie sich ja gegen einen Default von Griechland abgesichert. Da der aber bischer noch nicht kam, fehlt ihnen das Geld von der Versicherung daraus?

  • Lazarus09 - 10. Oktober 2011 Antworten

    Kurz und bündig :

    Business as usual

    Die Pfründe sind erst mal wieder gesichert für die Systemrelevanten Zocker,bis zum nächsten mal was mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lässt ..

    Und glaubt nur dem Stresstest den ihr selbst geschönt habt

    *lol*

  • mitwisser - 10. Oktober 2011 Antworten

    Murksel sprach gestern nach dem Napo..ähm Sarkozy-Plausch von einem Stabillitäts- UND Wachstumspakt. Zweiteres hat ihr wohl einer der Lakaien zu sagen souffliert. Das klingt dann doch viel hoffnungsvoller (für den der es noch glauben mag)

  • Appaloosa - 10. Oktober 2011 Antworten

    Na bitte alles wieder in Butter… DAX bald wieder bei 8000 Pkt/$ 2,00/EUR und alle Probleme in Europa sind gelöst.
    Oder etwa nicht?

  • Russe - 10. Oktober 2011 Antworten

    Appaloosa – 10. Oktober 2011
    Oder etwa nicht?
    __
    Klar doch!

    <>

    Suicides rose by 17% in 2009 from 2007 and unofficial 2010 data quoted in parliament mention a 25% rise compared with 2009.

    A significant increase in HIV infections occurred in late 2010. The latest data suggest that new infections will rise by 52% in 2011 compared with 2010 (922 new cases versus 605), with half of the currently observed increases attributable to infections among intravenous drug users.

    etc.

    http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(11)61556-0/fulltext

  • Russe - 10. Oktober 2011 Antworten

    Der Artikel im Lancet Health effects of financial crisis: omens of a Greek tragedy

  • T.K. - 10. Oktober 2011 Antworten

    Ich muss gestehen,dass mir als Unternehmer diese Arbeitsweise,wären es meine Mitarbeiter,schwer zu denken geben würde:
    “…bis zum Monatsende ein überzeugendes und umfassendes Paket zur Lösung der Krise vorzulegen.(Merkel und Sarkozy sichern Rekapitalisierung der Banken zu/FAZ vom 09.10.2011)”.
    Die Hütte brennt,im übertragenen Sinne,obwohl in England das schon der Fall ist,und man braucht noch Zeit,um sich vorzubereiten.
    Diese Zeit wurde seit 2009 doch schon gewährt!
    Was wurde in diesen 24 Monaten getan?
    Aber in 3 Wochen ist das dann “überzeugend und umfassend” erledigt?!
    Ich hoffe,der Souverän verfolgt jetzt ganz genau,was da “überzeugend und umfassend” erledigt wird.
    Ich würde es als Unternehmer auf jeden Fall tun.
    Die Galgenfrist,wenn ich sie denn mal so “sinntief” formulieren darf,endet Ende Oktober.
    Dann wird Tacheles geredet.
    Meine Mitarbeiter hätten bereits ihre Kündigung in Spe in Sichtweite ihres Arbeitsplatzes.
    Und täglich würde ich,natürlich nach Feierabend,Rapport verlangen.
    Der Souverän mag damit überfordert sein,die Opposition im Bundestag aber,die das übernehmen muss,demonstriert fehlendes Interesse,mangelndes Fachwissen und/oder Gleichgültigkeit.
    Wäre meine Firma so aufgestellt,ich wollte:” es wäre Nacht oder die Preußen kämen!”

  • Tourist - 10. Oktober 2011 Antworten

    @ T.K.
    “Ich muss gestehen,dass mir als Unternehmer diese Arbeitsweise,wären es meine Mitarbeiter,schwer zu denken geben würde:
    “…bis zum Monatsende ein überzeugendes und umfassendes Paket zur Lösung der Krise vorzulegen.(Merkel und Sarkozy sichern Rekapitalisierung der Banken zu/FAZ vom 09.10.2011)”.”

    Nun ja, das darf auch nicht unternehmerisch Tätigen merkwürdig vorkommen. …

    Denn ich würde jetzt folgendes ergänzen: Wenn die marktwirtschaftlichen Strukturen ansich das Problem sind, sind die Unternehmer Teil des Problems! Denn die einzige Gruppe in unserer Wirtschaft sind die Unternehmer, die den Takt vorgeben. Das gilt auch für Banken! Reformpolitik rennt da nur hinterher!

    …oh bitte lieber Gott, Alla oder sonst wer: lass meine Botschaft richtig ankommen…

  • killing fields - 10. Oktober 2011 Antworten

    Heut war wieder mal “lucky day”. Alles brummt, die Hoffnung auf “die” Lösung hat einen wahren Höhenrausch an den Börsen verursacht.
    Oder war es diese Meldung
    http://www.welt.de/wirtschaft/article13652702/Wie-man-oekonomische-Entwicklungen-vorhersagen-kann.html
    Da bekommen doch wirklich zwei Kaffeesatzleser den Nobelpreis für ……..

    Dabei ist doch schon längst erwiesen das Affen es viel besser können.
    http://blog.zeitenwende.ch/borse/adam-monks-heisser-anlagetipp-bananen/

  • Lazarus09 - 10. Oktober 2011 Antworten

    killing fields

    Oh neeee … Ich brauche was gegen Kopfschmerzen … (gulp)

  • bauagent - 10. Oktober 2011 Antworten

    Wirklich guter Artikel von Frank Schäffler in der FAZ zum Thema Erpressung durch die Banken und der Versuch der Politik einen Suprastaat zu begründen.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/standpunkt-eu-superstaatsgruendung-aus-angst-vor-crash-11187542.html

  • wasser - 10. Oktober 2011 Antworten

    @christian Wagner
    Bitte denke an die französische Revolution. Erst wurde der Adel geköpft, dann hat man sich gegenseitig zerfleischt. Es ist genauso Unrecht, zu Raub, Vertreibung oder Schlimmeren aufzurufen, wie das was die “Bankster” jetzt machen.
    Um es nochmal mit Ghandi auszudrücken: “Nicht nur der Zweck muss heilig sein, sondern auch die Mittel.

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