EZB: Einlagefazilität steigt um +40,987 Mrd. Euro zum Vortag

von am 9. Mai 2012 in Allgemein

Wie die EZB heute mitteilte stieg die Einlagefazilität (Übernachtanlage) zum 08.05.2012 auf 823,293 Mrd. Euro. Der Anstieg zum Vortag betrug kräftige +40,987 Mrd. Euro und dies spiegelt die sich zuspitzende Lage an den Finanz- und Kapitalmärkten in Folge der Schuldenkrise in der Eurozone wider. Die Banken der Eurozone bunkern unverdrossen das ihnen zur Verfügung stehende Zentralbankgeld bei den jeweiligen NZBs im Eurosystem. Primär die DNLF-Banken, zugeschüttet mit Zentralbankgeld aus den Target2 Zahlungssystem, nutzen die Einlagefazilität ihrer heimischen Zentralbanken.

 

Die Entwicklung der Einlagefazilität der Geschäftsbanken bei den nationalen Zentralbanken im Eurosystem seit Januar 1999 bis gestern im Dailychart. Die Übernachtanlage stieg zum 08.05.2012 auf 823,293 Mrd. Euro. Der Langfristchart mit den täglichen Daten zur Einlagefazilität zeigt, dass in normalen Zeiten über viele Jahre die Einlagefazilität kaum eine Rolle spielte.

Wenn eine Bank am Tagesende Habensalden auf den ESZB-Konten hat, werden diese automatisch zu Einlagefazilitäten. Die Einlagefazilität wird mit einem Zinssatz von aktuell 0,25% versehen. Die Einlagefazilität wird seitens des Eurosystems ständig und in einem unbegrenzten Volumen angeboten.

Die historisch einmaligen LTRO-Injektionen sind jämmerlich verpufft, sie dienten primär der Kapitalflucht via Target2! Sehr wahrscheinlich wurde das Zentralbankgeld aus den LTROs von den involvierten Banken der Südschiene der Eurozone sogar selbst direkt via Target2 verbracht. Heute bunkert das zu den DNLF-Banken verbrachte Zentralbankgeld in den Einlagefazilitäten der DNLF-Zentralbanken. Die Summe der Einlagefazilitäten der nationalen Zentralbanken im Eurosystem lag am 08.05.2012 mit 823,293 Mrd. Euro nur marginal unter dem bisherigen Hoch vom 05.03.2012 mit 827,534 Mrd. Euro, kurz nach der LTRO2 Injektion. Die lässt klar den Rückschluss zu, dass nahezu 100% der LTRO-Injektionen weder in den Interbankenmarkt, zur Ankurbelung der Kreditvergabe der Banken untereinander, noch in die Kreditvergabe an die Realwirtschaft flossen!

Quelle Daten: Ecb.int/Daten Einlagefazilität

Kontakt: info.querschuss@yahoo.de

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19 KommentareKommentieren

  • M.E. - 9. Mai 2012

    Naja, wo soll das Kapital auch hin?
    Die Rohstoffpreise brechen wegen der Konjunkturabkühlung bzw. Rezession in vielen Ländern ein und ziehen kein zusätzliches Kapital mehr an.
    Bei Staatsanleihen bekommt man z.B. bei Bundesanleihen über alle Laufzeiten negative Realzinsen, bei Kurzläufern schon fast auf Geld-in-der-Matratze-Niveau. Selbst die verschuldungssüchtigen Briten und USA können es sich derzeit erlauben, negative Realzinsen anzubieten.
    Immo-Sektor ist ausgelutscht bzw in Ländern mit noch intakter Blase aufgeblasen bis fast zum Zerplatzen.
    Derivate-Sektor gibt wegen Überdehnung auch kaum noch was her.
    Schwellenländer-Engagements sind auch heißgelaufen und kaum noch aufnahmefähig für größere zusätzliche Kapitalmengen.

    Die indischen Reisbauern oder afrikanischen Slumbewohner machen sich garkeine Vorstellung davon, welch großer Notstand bei den Kapitalanlegern herrscht. Und dass die gezwungen sind, ihr Geld mit Minus-Verzinsung anzulegen.

    Es gibt viel Elend in der Welt.

  • M.E. - 9. Mai 2012

    Ach, ich vergaß: da gibt es ja noch die Realwirtschaft, in der man das Geld anlegen könnte.

    O.k., das war jetzt wirklich ein blöder Gedanke.

    • HaPennyBacon - 9. Mai 2012

      Das Bubble-Business ist in einer tiefen Krise. Das den Millionen an Zockern und Bankstern und sonstigen Finanzgangstern einfach nichts mehr einfällt könnte man auch dem akuten Fachkräftemangel zuschreiben. Sollte man nicht über SETI einen Hilferuf an die Ferengi richten?
      Wie sieht es eigentlich mit der Überproduktion in den USA derzeit aus, die hatten ja vor ein paar Monaten schon alle Lager bis zum Anschlag voll.

      • Roland - 9. Mai 2012

        Heutige Zahlen aus den USA:
        Weiterer Lageraufbau im Großhandel um +0,3% gegenüber Vormonat.

    • Alsterpirat - 10. Mai 2012

      Tja, anders als Banken und Finanzdienstleister ist die Realwirtschaft nunmal leider nicht “systemrelevant”, noch nicht mal dann, wenn durch ‘ne vergleichsweise überschaubare Anschubfinanzierung nachhaltige Zukunftsinvestitionen für grundlegende Versorgungsinfrastrukturen ausgelöst werden könnten, z.B. für die dringend benötigten Stromtrassen zum Transport von Offshore-Windenergie…;-):

      http://www.wiwo.de/themen/TenneT%20Holding%20BV (Themenübersicht Netzausbau)

  • Bernd Rickert - 10. Mai 2012

    Die Krise ist doch gewollt.
    Wenn man der Welt soviel Geld entzieht, wird die Liquiditätskrise bewusst verschärft.

    Offensichtlich wollen die Bankiers soziale Unruhen und schlussendlich den Krieg. Ist mir Recht.

    Möglicherweise sind einige Bankenvorstände auch sauer, dass einige Unternehmen ihre eigenen Unternehmensbanken gegründet haben.

  • M.E. - 10. Mai 2012

    Hallo Bernd Rickert,
    es gibt keine Gruppe, die unruhenaverser ist, als die Banker. Revolten gefährden deren Kapitalvermehrungsaktivitäten.

    Und “Bankiers” gibt es ohnehin fast nicht mehr. Die hatten neben einem ausgeprägten Profitstreben wenigstens noch minimale ethische Grundsätze.

    … ok, auch nicht alle von denen. Aber wenigstens manche.

    • Bernd Rickert - 10. Mai 2012

      Vielleicht langweilen die sich in den Chefetagen. Der einsame, unverstandene Chef…

      Deutschland hat die Folgen der US-Immoblase in bad banks ausgelagert, Kurzarbeitergeld verlängert und ein Konjunkturprogramm mit künstlichen Anreizen (Abwrackprämie) angeleiert. Spaniens Immoblase soll durch Hunger aufgefangen werden, ein ziemlicher sadistischer Weg gut beschrieben durch die antiquare Redewendung “Zuckerbrot und Peitsche”. “Zuckerbrot und Peitsche” findet man heute noch bei familiärer Gewalt wie z.B. Kindesmisshandlungen.

    • dank - 10. Mai 2012

      Sowas hat sich bei den letzten Tarifverhandlungen schon rauskristallisiert – dann wird die IG Metall wohl jetzt einmal wieder eine härte Gangart einschlagen. Da werden die sich aber freuen, endlich mal wieder so tun, als ob sie ihren Zweck erfüllen, nachdem die letzten Jahre Verzicht, Verzicht und nochmals Verzicht geübt wurde. Die packen jetzt die guten alten Beißerchen wieder aus und werden es nach außen verkaufen wie Freibier für alle und wie toll sie sind. Der Michel wird so schnell das letzte Jahrzehnt vergessen, anstatt zu sagen: “Wurde Zeit, aber wir sind trotzdem noch viel zu weit hinterher bzw. wurde das was mir zustand einfach vom Kapital abgeschöpft.”

  • MagnaBavaria - 10. Mai 2012

    +++Exporteinbruch in China+++

    http://blog.markusgaertner.com/2012/05/10/auf-der-50-ringstrase-um-peking/

  • dank - 10. Mai 2012

    Ok, also wird eine Inflation in Höhe von offiziell ~2,5% angepeilt.
    Inoffiziell ist hier wohl eher von 3,5 – 4% auszugehen.
    a) sind die “supertollen” Tarifabschlüsse nur Blenderaktionen, da die sofort aufgefressen werden
    b) wird das Kapital ab diesem Zeitpunkt mehr Rendite sehen wollen
    c) ist die Kapitalmenge soweit angewachsen, dass diese Rendite gar nicht mehr erreicht werden kann ohne dumme Dritte, die weiter in den Dreck gedrückt werden

    Also was soll die jetzt plötzlich gewollte “weiche” Inflation denn bewirken?

  • Soso - 11. Mai 2012

    Ist schonmal jemanden in den Sinn gekommen, dass Menschen handeln, um eine bessere Situation zu erreichen, im Vergleich zu der in der sie sich aktuell befinden? Andere Gründe für menschliches Handeln existieren nicht. Jeder Ökonom weiß, Anreize geben Anlass zum Handeln.

    Leben Menschen nun in einer Umgebung in der die Situation es erlaubt (keine Strafe), die eigene Situation zu verbessern, wird diese Gelegenheit in der Regel genutzt, und sei es auf Kosten anderer.

    Banken genießen, so wie staatlich eingerichtete monopolistische Unternehmungen Privilegien, die die Möglichkeit geben Profit zu erwirtschaften, der in der Realwirtschaft, also bei knappen Resourcen so nicht zu erwirtschaften wäre. Geld per Fingerschnipsen zu kreieren führt zu enormen Verzerrungen und zerstört den Wert des Geldes. Dies ist schlecht für alle, ausser den Schuldner, ergo der Staat selbst.

    Ich halte es für falsch den Menschen für das “menschlich sein” zu verurteilen. Wirf einem Hund einen Knochen hin und verprügel ihn, wenn er ihn frisst.

    Keine Privilegien gewähren, eine wettbewerbliche Geldordnung etablieren (etablieren lassen) in der sich die beste Qualität durchsetzt ist vielleicht ne Lösung.

    Grüße

  • André Kühnlenz - 12. Mai 2012

    Um die Wirkung der LTRO auf Kreditvergabe und Investitionen zu bewerten, darf man nicht auf die Höhe der Einlagenfazilität schauen. Sondern man muss darauf gucken, ob die selben Banken, die sich Geld beim Euro-System geliehen haben, auch die selben sind, die es auch wieder zurück zur Notenbank bringen.

    Ist das nicht der Fall, wie Mario Draghi es schon öfter bestätigt hat, ist das Geld zirkuliert: Es wurde von Kreditinstituten für die Ausgabe neuer Darlehen verwendet, was ökonomisch auch der Kauf neuen Wertpapiere bedeutet. Werden mehr Darlehen vergeben, sinkt die Liquidität im Finanzsystem nicht, denn das Geld wandert erst einmal nur von einer Bank zur anderen. Wer am Ende eines Tag mehr davon hat, als er braucht, kann die Liquidität anderen Banken weiter verleihen oder er muss es bei der EZB hinterlegen.

    Das heißt, die Einlagenfazilität dürfte erst dann merklich sinken, wenn die Banken ihre 3-Jahres-LTRO-Darlehen bei der EZB zum ersten und vorzeitigen Rückzahlungstermin im Januar 2013 tilgen werden. Es sei denn, der Interbankenmarkt springt vorher an, und die Banken in den Südstaaten des Euro-Raums bekommen dort wieder frische Mittel etwa von deutschen Banken.

    Die Schwankungen der Einlagenfazilität haben schlussendlich auch mit den Schwankungen auf dem Mindestreservekonten der Banken zu tun…

    • Querschuss - 12. Mai 2012

      Hallo Andre,
      “Die Schwankungen der Einlagenfazilität haben schlussendlich auch mit den Schwankungen auf dem Mindestreservekonten der Banken zu tun…” Das ist klar wurde hier bereits vor Monaten hier klargestellt (Mindestreserve Erfüllungsperiode), siehe: http://www.querschuesse.de/einlagefazilitat-sinkt-um-132857-mrd-euro-zum-vortag/

      “….wie Mario Draghi es schon öfter bestätigt hat, ist das Geld zirkuliert.” Manche glauben eben auch an den Weihnachtsmann. In Italien betrug im März die Kreditgewährung der italienischen NZB so um die 76 Mrd. Euro und um ungefähr 76 Mrd. Euro flossen via Target2 Zentralbankgeld ab, sprich der negative Target2 Saldo stieg.

      http://www.bancaditalia.it/statistiche/SDDS/stat_fin/Aggregati_riserve/agg_201204/agg201204en.pdf

      Ob dieses Zentralbankgeld vorher zirkuliert ist von einer zu anderen italienischen Bank, bevor es an die DNLF-Banken via Target2 abfloss ist eine schwer nachvollziehbare Behauptung. Die Daten der Zentralbanken von Spanien, Italien und Griechenland zeigen aber eines, die Kreditvergabe an die privaten Haushalte und die Unternehmen geht zurück, das ausstehende Kreditvolumen an den Privatsektor befindet sich seit Jahrzehnten erstmals in Kontraktion. Kreditkontraktion und BIP-Kontraktion gehen Hand in Hand.

      Unterm Strich kann eine Einlagefazilität im Eurosystem durch Geschäftsbanken (Forderung der Banken gegen das Eurosystem) nicht gleichzeitig eine Forderung (Kredit) gegenüber einem Unternehmen oder privaten Haushalt sein.

      Gruß Steffen

      • André Kühnlenz - 12. Mai 2012

        @Steffen

        Dass das Geld nach Deutschland usw. fließt und hier die Target-Forderung der Bundesbank aufbläht, das will ich gar nicht bezweifeln… Mein Punkt ist ein anderer, eher technischer Natur…

        Angenommen Bank X hat zuviel Liquidität, die regelmäßig bei der EZB in der Einlagenfazilität landet. Nun gibt Bank X einen Kredit an Unternehmen A, dann landet das Geld zunächst auf dem Konto der Hausbank Y von Unternehmen A. Nichts passiert mit der Überschussliquidität im Finanzsystem als Ganzes – sie sinkt weder, noch steigt sie. Kauft Unternehmen A nun eine Maschine von Unternehmen B, landet das Geld auf dem Konto der Hausbank Z von Unternehmen B usw.

        Am Ende kann es also Bank Z sein, die auf der überschüssigen Liquidität sitzen bleibt, die ursprünglich Bank X bei der EZB geparkt hatte. Am Ende legt dann also Bank Z das Geld bei der EZB in der Einlagefazilität an. Und die Überschussliquidität sinkt kein bisschen…

        Also was ich sagen will, aus der Höhe der Einlagefazilität kann nicht geschlossen werden, wieviel von den LTROs in der Realwirtschaft ankommt… Das war auch schon alles….

        • Querschuss - 12. Mai 2012

          Hallo Andre,
          aus der extrem hohen in Anspruchnahme der Einlagefazilität kann und muss man schließen, das der Interbankenmarkt nicht funktioniert, sprichTod ist, denn die Einlagefazilität erzielt einen Zinssatz für die Banken der unterhalb des Zinssatzes am Geldmarkt (Interbankenmarkt) liegt, sprich die schlechteren Zinsen bei der Einlagefazilität werden in Hinblick auf das mangelnde Vertrauen der Banken untereinander hingenommen.

          Explodieren parallel Target2 Salden, diente die Liquiditätssaugung der Banken bei den LTROs (Zentralbankgeld) primär dazu, die Zahlungsaufträge aus dem grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr Target2 zu erfüllen. Diese können nur mit Zentralbankgeld erfüllt werden. Entsteht also wie in Deutschland ein hoher positiver Target2 Saldo ist das deutsche Bankensystem mit Zentralbankgeld überschüttet worden, in Ermangelung von Interbankenmarktaktivitäten landet das Zentralbankgeld in der Einlagefazilität und bei weiteren Zentralbankgeldbedarf der PIIGSBF-Banken müssen die sich wegen dem nicht funktionierenden Interbankenmarkt erneut Zentralbankgeld bei der heimischen Zentralbank ziehen. Es ist sehr schön sichtbar wie z.B. in Italien Kreditgewährung in einem negativen Target2 Saldo mündet und der positive Target2 Saldo in der Einlagefazilität und der Termineinlage bei der Buba.

          Alle Überweisungen der Banken untereinander und Bargeldauszahlungen sind in Zentralbankgeld zu erfüllen, genaugenommen hat dies nichts mit der Kreditvergabe von Banken an Unternehmen zu tun, dies resultiert aus Giralgeld, Buchgeld. Die Erhöhung der monetären Basis, (Geldbasis), Zentralbankgeld, hat aber eben nicht dazu geführt das die Kreditvergabe (Giralgeld), stieg.

          Übrigens habt ihr diesen Zusammenhang Kreditgewährung/Einlagefazilität doch bereits selbst richtig aufgedröselt, auch wenn dabei die “Gruppen „schlechte“ Banken und „gute“ Banken nicht direkt mit der Target2 Problematik verknüpft wurden:
          http://wirtschaftswunder.ftd.de/2012/05/07/david-milleker-die-ezb-einlagenfazilitat-und-die-bedeutung-von-systemdynamik/

          Nimmt man also diesen Artikel ernst, kann daraus geschlossen werden, dass die Kreditgewährung Folge von Zentralbankgeld für die “schlechten Banken” ist und die Einlagefazilität, die den schlechten Banken abfließenden Kundeneinlagen (in Form von Zentralbankgeld), die bei den guten Banken ankommen und von diesen in der Einlagefazilität gebunkert werden.

          Das hat mit Kreditvergabe an die Realwirtschaft nichts zu tun!

          Gruß Steffen

  • André Kühnlenz - 13. Mai 2012

    Hi Steffen,

    mir ging es doch nur um den letzten Satz in Deinem Beitrag: “Die lässt klar den Rückschluss zu, dass nahezu 100% der LTRO-Injektionen weder in den Interbankenmarkt, zur Ankurbelung der Kreditvergabe der Banken untereinander, noch in die Kreditvergabe an die Realwirtschaft flossen!”

    Ich wollte nur sagen, dass es mit der Kreditvergabe an die Realwirtschaft nicht so eindeutig ist, wie du schreibst. Zumindest kann man aus der Höhe der Einlagefazilität nicht darauf schließen. Es ist zwar klar, dass die LTROs verpufft sind, aber wirklungslos waren sie auch nicht. Zumindest denke ich, dass sie eine breite Kreditklemme etwa in Italien oder Spanien verhindert und die Refinanzierungsprobleme vieler Banken zumindest für dieses Jahr gelindert haben…

    Gruß
    André

    • Querschuss - 13. Mai 2012

      Hallo Andre,
      “Zumindest denke ich, dass sie eine breite Kreditklemme etwa in Italien oder Spanien verhindert und die Refinanzierungsprobleme vieler Banken zumindest für dieses Jahr gelindert haben.” …Das mag sogar sein würde ich auch nicht bestreiten.

      Gruß Steffen