Niederlande: reale Einzelhandelsumsätze mit -7,2% zum Vorjahresmonat

von am 18. April 2013

Bereits am Montag berichtete das niederländische Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS) die Daten zu den realen Einzelhandelsumsätzen für den Monat Februar 2013. Bei den unbereinigten realen Einzelhandelsumsätzen ging es um -7,2% zum Vorjahresmonat abwärts. Allerdings hatte der Februar 2013 einen Verkaufstag weniger, als der Februar 2012, so dass nur arbeitstäglich bereinigt der reale Einzelhandelsumsatz um -3,7% zum Vorjahresmonat sank. Saisonbereinigt ging es um -0,2% zum Vormonat abwärts. Seit Monaten neigt auch in den Niederlanden der Einzelhandelsumsatz zur Schwäche, nochmals beschleunigt seit dem 01.10.2012 als die Mehrwertsteuer von 19% auf 21% angehoben wurde. Wirklich erstaunlich ist die Nachfrageschwäche der privaten Haushalte nicht, die geplatzte Immobilienblase, die anziehende Arbeitslosigkeit und die Erhöhung der Mehrwertsteuer und anderer administrativer Preise, zollen Tribut bzw. würgen prozyklisch den Konsum ab. Der Februar 2013 markierte den schwächsten Februar beim realen Einzelhandelsumsatz seit Februar 1999!

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Italien: Baugewerbe mit -5,5% zum bereits schwachen Vorjahresmonat

von am 18. April 2013

Heute berichtete das italienische Statistikamt ISTAT für den Monat Februar 2013 aus Italien, von einem Einbruch beim unbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes, in Höhe von -5,5% zum [mehr…]

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Deutschland: Bruttostaatsschulden 2012 bei 2,166 Billionen Euro

von am 18. April 2013

Die Deutsche Bundesbank (BUBA) berichtete am Dienstag in einer Pressemitteilung den Bruttostaatsschuldenstand der öffentlichen Haushalte Deutschlands für das Jahr 2012. Im Jahr 2012 sind die deutschen Bruttostaatsschulden um +81,0 Mrd. Euro angestiegen, auf 2,166 Billionen Euro. Dies entsprach 81,9% des nominalen BIPs. Damit ist der Anstieg der Bruttosstaatschulden durchaus kräftig, anders als es die Daten zum Finanzierungssaldo des Staates vermuten lassen würden. Aber, wie hier schon oft drauf hingewiesen wurde, vieles was in den Bruttostaatsschuldenstand einfließ, spiegelt sich eben nicht im Staatsdefizit nach Maastricht wider.

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Spanien: Zementherstellung und -verbrauch im März (-29,4% und -39,8%)

von am 17. April 2013

Der Zementherstellerverband Asociación de Fabricantes de Cemento de España (OFICEMEN) berichtete heute die Daten zur Zementherstellung und -verbrauch für den Monat März 2013. Die Daten dokumentieren den [mehr…]

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EU27: PKW-Neuzulassungen mit -10,2% zum Vorjahresmonat

von am 17. April 2013

Wie der europäische Autoherstellerverband ACEA heute Morgen mitteilte, sanken im März 2013 die PKW-Neuzulassungen in der EU27 um -10,2% zum Vorjahresmonat, zum 18. Mal in Folge, auf 1,307107 [mehr…]

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Irland: Exporte mit -10,2% zum Vorjahresmonat

von am 17. April 2013

Wie das irische Central Statistics Office (CSO) gestern berichtete, sank das unbereinigte Exportvolumen von Waren und Gütern im Februar 2013 um satte -10,2% zum Vorjahresmonat auf 6,646 [mehr…]

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Italien: Exportvolumen mit -2,8% zum Vorjahresmonat

von am 16. April 2013

Heute berichtete das italienische Statistikamt (ISTAT), die Außenhandelsdaten für den Monat Februar 2013. Saisonbereinigt sank der Export von Waren und Gütern zum Vormonat um -3,0% [mehr…]

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Draghi liest die Leviten – anhand irreführender Daten!

von am 16. April 2013

Harald Schuhmann vom Tagesspiegel hatte vor 2 Tagen in einem Kommentar "Der deutsche Irrweg" auf die Methoden der EZB, in Gestalt des obersten Zentralbankers, Mario Draghi hingewiesen. Dieser hatte auf dem Treffen der Regierungschefs in Brüssel am 14. März 2013 einen Vortrag gehalten und mittels einer Präsentation vor allem jene Länder kritisiert, die Handelsbilanzdefizite aufweisen und auf den Verlust der dortigen Wettbewerbsfähigkeit hingewiesen, insbesondere auf viel zu hohe Lohnsteigerungen und ein zu niedriges Produktivitätswachstum. Dies klingt auf den ersten Blick schlüssig und "vernünftig", nur unterlief dem EZB-Chef dabei ein gravierender Patzer. [mehr…]

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China: Industrieproduktion mit +8,9% zum Vorjahresmonat

von am 15. April 2013

Das National Bureau of Statistics of China veröffentlichte heute die Daten zur Industrieproduktion für den Monat März 2013. Die Wachstumsrate der breit gefassten Industrieproduktion zum [mehr…]

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Frankreich: STEP – Lizenz zum Gelddrucken?

von am 14. April 2013

Ein Blick auf die Short Term European Papers (STEP), der Markt für unregulierte Geldmarktpapiere (Commercial Papers - Anleihen von Banken und Unternehmen) in der Regel [mehr…]

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DFPIGS: Industrieproduktion im Februar 2013

von am 13. April 2013

Gestern veröffentlichte Eurostat die Daten zur Industrieproduktion in der EU27, der Eurozone und der einzelnen entsprechenden Länder. In der Eurozone stieg der Output der breit gefassten Industrieproduktion [mehr…]

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Portugal: Produktionsindex des Baugewerbes mit -21,3% zum Vorjahresmonat

von am 13. April 2013

Von einer kräftigen Talfahrt am portugiesischen Bau zeugen die Daten des Statistikamt INE (Instituto Nacional de Estatística) mit dem Produktionsindex des Baugewerbes, welcher zuletzt im Februar 2013 [mehr…]

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Portugal: Bruttostaatschulden bei 123,6% des nominalen BIPs

von am 12. April 2013

Das portugiesische Statistikamt INE (Instituto Nacional de Estatística) berichtete bereits die Daten zum Defizit und zur Verschuldung des portugiesischen Staates (General Government) für das Jahr 2012, im Rahmen des Excessive Deficit Procedure (EDP), laut Maastricht. Im Jahr 2012 betrug das Staatsdefizit -10,596 Mrd. Euro bzw. -6,4% des nominalen BIPs. Die Bruttostaatsschulden kletterten auf 204,458 Mrd. Euro bzw. auf -123,6% des nominalen BIPs. Das sind mehr als nur ernüchternde Ergebnisse in Punkto Staatsschuldentragfähigkeit und -abbau, auch beim "Musterschüler" Portugal.

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USA: Verbrauchervertrauen mit Neunmonatstief

von am 12. April 2013

Der US-Consumer Sentiment Index, ermittelt von Thomson Reuters und der University of Michigan sank in der vorläufigen Fassung für April 2013 auf nur noch 72,3 Punkte, nach 78,6 [mehr…]

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Portugal: Automobilherstellung im März mit -31,2% zum Vorjahresmonat

von am 12. April 2013

Wie der portugiesische Automobilherstellerverband Associação Automóvel de Portugal (ACAP) gestern berichtete, ist in Portugal die Produktion von PKWs und Nutzfahrzeugen im März 2013 erneut kräftig eingebrochen, diesmal um -31,2% zum Vorjahresmonat, auf nur noch 13’021 Fahrzeugeinheiten. In Portugal bestehen fünf Montagewerke, so von VW, Mitsubishi Trucks, Opel, Toyota Motor Europe, PSA Peugeot Citroen und etwa 180 Unternehmen im Umfeld als Zulieferer. Mit dem aktuellen Output rutscht Portugal in Richtung Bedeutungslosigkeit als Produktionsstandort für den Fahrzeugbau. Unverdrossen geht es weiter in die falsche Richtung, mit immer noch weniger Produktion und damit auch immer noch weniger wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Bereits im Gesamtjahr 2012 war die Produktion von PKWs und Nutzfahrzeugen um -14,9% gefallen, auf 163’561 Fahrzeuge und damit auf ein Niveau wie im Jahr 1995! In den ersten drei Monaten 2013 ging es auch von diesem niedrigen Niveau, dynamisch um weitere -27,7% zum Vorjahresmonat abwärts.

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China: PKW-Verkäufe mit +13,25% zum Vorjahresmonat

von am 12. April 2013

Wie die chinesische Automobilvereinigung (China Association of Automobile Manufacturers) gestern berichtete, stiegen im März 2013 die unbereinigten PKW-Verkäufe in China um +13,25% zum Vorjahresmonat, auf 1,585500 [mehr…]

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Brasilien: realer Einzelhandel mit -0,2% zum Vorjahresmonat

von am 11. April 2013

Wie das brasilianische Statistikamt, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística (IBGE), heute berichtete sind im Monat Februar 2013 die unbereinigten realen Einzelhandelsumsätze erstmals seit November 2003 [mehr…]

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Griechenland: Paukenschlag – die Arbeitslosenquote klettert auf 27,2%

von am 11. April 2013

Wie das griechische Statistikamt (ELSTAT) heute berichtete, stieg die saisonbereinigte offizielle Arbeitslosenquote im Januar 2013 in Griechenland um +1,5 Prozentpunkte zum Vormonat, auf 27,2%. Die Quote der Jugendarbeitslosigkeit kletterte auf 59,3%. Dies sind Daten zum griechischen Arbeitsmarkt, die nicht nur von einer schweren Depression zeugen, sondern auch weiter den strammen Weg in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollaps zeichnen. Die sinnentleerte Strategie der Troika und ihrer griechischen Vollstrecker, welche eine unterentwickelte Volkswirtschaft mit undifferenzierten Sparmaßnahmen, Steuererhöhungen und Erhöhungen administrativer Preise überziehen, wird in einem absoluten realwirtschaftlichen Fiasko enden.

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Italien: Industrieproduktion mit -7,6% zum Vorjahresmonat

von am 11. April 2013

Das italienische Statistikamt ISTAT veröffentlichte gestern die Daten zum Output der breit gefassten Industrieproduktion für den Monat Februar 2013. Im Februar 2013 sank der unbereinigte Output der breit gefassten Industrieproduktion (Bergbau, Energieversorgung und Verarbeitendes Gewerbe) ohne Baugewerbe um -7,6% zum Vorjahresmonat. Der Februar 2013 hatte aber mit 20 Arbeitstagen einen Arbeitstag weniger als der Februar 2012 und damit sank der nur arbeitstäglich bereinigte Industrieproduktionsindex im Februar 2013 um -3,8% zum Vorjahresmonat! Bei den saisonbereinigten Daten ging es ebenfalls abwärts, um -0,8% zum Vormonat. Wie in den anderen Staaten der Südperipherie der Eurozone, zeugen auch Italiens Daten zur Industrieproduktion vom selben Dilemma, unverantwortlich schrumpft die industrielle Wertschöpfung.

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Spanien: Immobilienpreise mit -10,7% zum Vorjahresmonat

von am 10. April 2013

Laut den Daten der Immobilienbewertungsgesellschaft TINSA (Tasaciones Inmobiliarias) sanken die landesweiten Immobilienpreise in Spanien im März 2013 mit -10,7% zum Vorjahresmonat. Seit dem Hoch im Dezember [mehr…]

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