Target2 Saldo Frankreichs bei -97,7 Mrd. Euro im September
Erst heute veröffentlichte die französische Zentralbank, Banque der France, ihre monatliche Bilanz für den Monat September 2011. Interessant daran, auch in Frankreich schnellte der negative Target2 Saldo kräftig in die “Tiefe” auf -97,7 Mrd. Euro, nach -33,49 Mrd. Euro im August und nach -7,41 Mrd. Euro im Juli. Somit dokumentiert sich auch in Frankreich eine gewisse Zahlungsbilanzkrise, die Zentralbankgeld abfedern muss. Somit liegen nun für wichtige Länder der Eurozone die Target2 Salden wenigstens für September 2011 vor.
Die Target2 Salden ausgewählter nationaler Zentralbanken im September 2011 im Chart. Zum Vergrößern bitte den Chart 1x anklicken.
Die Entwicklung des Target2 Saldos der französischen Zentralbank seit Juni 2010 im Chart.
Wie die Deutsche Bundesbank wird auch die kleine luxemburgische Zentralbank über das Echtzeit-Bruttozahlungssystem (Target2) zu Ader gelassen:
Die Entwicklung des Target2 Saldo der luxemburgischen Zentralbank seit Januar 2002 im Chart. Im September 2011 schwoll die Forderung aus Target2 auf +84,376 Mrd. Euro an.
Pikant 87,6% aller gesamten Assets (96,354 Mrd. Euro) der luxemburgischen Zentralbank bestehen aus der Target2 Forderung.
In den letzten Monaten explodierte auch die Target2 Forderung der niederländischen Zentralbank. Im September 2011 schoss sie auf +88,705 Mrd. Euro.
Auch der Anteil der Forderungen aus Target2 an den gesamten Assets (202,773 Mrd. Euro) steigt bei der niederländischen Zentralbank kontinuierlich an, auf nun 43,6%.
Die extrem auseinander divergierenden Target2 Salden in der Eurozone zeigen die Zahlungsbilanzkrise in der Eurozone an, wie Zentralbankgeld Leistungsbilanz und Kapitalbilanz in Übereinkunft bringen muss, da private Nettokapitalzuflüsse nicht mehr die Leistungsbilanzdefizite der PIIGS inkl. Frankreichs finanzieren und Zentralbankgeld nun auch noch zusätzlich die privaten Nettokapitalabflüsse (Kapitalflucht) aus diesen Staaten abfedern muss. Die Target2 Salden zeigen den Stress im Eurosystem hervorragend an, die offene Frage bleibt, wie lange und auf welche Dimension sich die divergierenden Salden noch aufschaukeln können.
Da ein negativer Target2 Saldo die Differenz der Leistungsbilanzdefizite abzüglich der geringeren privaten Nettokapitalzuflüsse oder eben die Summe der Leistungsbilanzdefizite zuzüglich der privaten Nettokapitalabflüsse (Kapitalflucht) anzeigt und der positive Target2 Saldo das Pendant dazu ist, die Differenz der Leistungsbilanzüberschüsse abzüglich der geringeren privaten Nettokapitalabflüsse oder eben als Summe der Leistungsbilanzüberschüsse zuzüglich der privaten Nettokapitalzuflüsse, offenbart sich anhand der Daten von Eurostat zu den Leistungsbilanzen der Mitglieder in der Eurozone, wie Mainstream und selbst der Sachverständigenrat in ihrem Jahresgutachten 2011/2012 klar ersichtliche Zusammenhänge versuchen zu relativieren. So haben sich zwar die Leistungsbilanzdefizite von Portugal, Irland, Griechenland und Spanien verringert, demzufolge spiegeln dort dominierend vor allem Kapitalflucht die negativen Target2 Salden ab. Nur verringert heißt nicht verschwunden und vor allem in der Gesamtheit unter Einbeziehung der Leistungsbilanzdefizite von Italien und Frankreich hat sich kaum etwas zum Besseren gewendet, so das in der Gesamtheit Target2 sehr wohl weiterhin der Finanzierung der Leistungsbilanzdefizite dient. Im 1. Halbjahr 2011 betrugen die kumulierten Leistungsbilanzdefizite der PIIGSF satte -110,738 Mrd. Euro! Verbesserungen bei den Leistungsbilanzdefiziten von Portugal, Irland, Griechenland und Spanien auf kumuliert -49,855 Mrd. Euro im 1. Hj. 2011, wurden von steigenden Defiziten Frankreichs und Italiens auf -60,883 Mrd. Euro eliminiert:
Die Entwicklung der Leistungsbilanzdefizite pro Halbjahr, seit dem 1. Hj. 1995, der PIIGSF kumuliert im Chart. Im 1.Halbjahr lag das kumulierte Leistungsbilanzdefizit mit -110,738 Mrd. Euro in unmittelbarer Nähe der bisherigen Hochs, nur das 1.Halbjahr 2008 generierte mit -136,059 Mrd. Euro ein festhaltenswertes höheres kumuliertes Leistungsbilanzdefizit. Der Chart verdeutlicht auch, wie extrem sich unter der Fehlkonstruktion des Euro die Defizite ausweiteten, zunehmende Divergenz statt notwendiger Konvergenz kennzeichnete die Entwicklung im gemeinsamen Währungsraum!
Quellen Daten: Banque-france.fr/Balance Sheet of the Banque de France September 2011, Eurostat.ec.europa.eu/Datenbank
Kontakt: info.querschuss@yahoo.de
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- Gerne wieder « Erlkoenig - [...] können ja immer noch Geld drucken -so richtig und offiziell und nicht etwa über Umwege wie die Target2-Salden bei ...
- Kleine Presseschau vom 15. November 2011 | Die Börsenblogger - [...] Querschüsse: Target2 Saldo Frankreichs bei -97,7 Mrd. Euro im September [...]

killing fields - 14. November 2011
Hallo,
ergänzender Bericht aus der FAZ zum Thema Target 2.
Angeblich sind die auflaufenden Verbindlichkeiten laut Buba mit Wertpapieren abgesichert.
Bank-Chefvolkswirt Mayer beurteilt das so: „Das ist so, wie wenn sie in einem Laden permanent anschreiben lassen.“
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-bundesbank-465-milliarden-euro-risiken-11525275.html
Querschuss - 15. November 2011
Hallo killing fields,
in welchen Bezug die Passage, geäußert von der Bundesbank, auch immer steht: “Die Finanzierung der Banken in der Peripherie mit Zentralbankgeld sei in der Krise notwendig. Zur Absicherung müssten sie dafür Wertpapiere hinterlegen.”,…sie steht in keinem Bezug zu Target2, auch wenn die FAZ den Eindruck erwecken möchte. Für negative Target2 Salden muss keine NZB zur Absicherung beim Gegenpart Wertpapiere hinterlegen. Eine Nebelkerze, genau wie “sei „kein sinnvoller Indikator für Risiken“ spezifisch für Deutschland”, ….denn nur weil das Haftungsrisiko der Buba immer gleich bleibt gemessen am Anteil des Kapitalschlüssel im Euro-System von 27,13%, heißt dies nicht das das Risiko von 27,13% aus +465 Mrd. Euro Target2 Saldo nicht höher ist als von 27,13% aus z.B. 200 Mrd. Euro. Im Gegenteil das Risiko der Haftung ergibt sich auch aus den gesamten Forderungen auch denen von der Niederlande und von Luxemburg, dem gegenüber auf der anderen Seite die negativen Target2 Salden der PIIGS inkl. Frankreich stehen. Und selbstverständlich steigt das Risiko, wenn die divergierenden Salden weiter in die Höhe schiessen, weil ja auch die Risiken von potentiellen Ausfällen steigen oder wer glaubt, das Griechenland seinen Target2 Saldo von -100,754 Mrd. Euro aus September 2011 je signifikant zurückführen wird können.
Gruß Steffen
Benedikt - 15. November 2011
Die Lehmann Zertifikate waren ja auch Wertpapiere, genauso sind die GR Anleihen Wertpapiere.
Manche Wertpapiere geben versprechen ab, die nicht eingelöst oder eher gesag zu Geld gemacht werden können.
Ert - 14. November 2011
Hier ggf. noch wichtige News zu China: http://www.theepochtimes.com/n2/world/chinese-tv-host-says-regime-nearly-bankrupt-141214.html
Ggf. kann das Steffen besser bewerten – zum ganzen gibt es 4 Stunden Vortrag in Chinesisch… wobei der Englische Auszug in der Epoch Times aber ein sehr dystopischen Ausblick bietet. Sollte China in 2012 kippen zusammen mit der Eurozone und den USA…..
Will da lieber nicht dran denken.
Ert - 15. November 2011
Hier gleich noch ein Link zur Thematik: http://www.businessweek.com/news/2011-11-13/china-s-total-local-debt-may-top-audit-estimates-observer-says.html
Zum Thema Target2: Danke an Steffen. Die Probleme der Franzosen sind klar ersichtlich, die ungleichgewichte steigen dramatisch an – und das nun mit monatsfrist. Mir ist schleierfahft wie dieses Spiel noch 12 Monate andauern soll.
M.E. - 14. November 2011
Hallo Ert,
das wäre der erste Bankrotteur mit 3,3 Billionen Dollar auf der hohen Kante (Tendenz weiter kräftig steigend) und mit einer privaten Weltrekord-Sparquote von (je nach Quelle) 27 bis 40%.
Thomas - 15. November 2011
Die Frage, die sich mir seit langem stellt:
Wer erlässt wem zuerst seine Schulden? Dieser Schritt wird unvermeidlich kommen, nur die vielen vermögenden Gläubiger (Rentenkassen, Pensionsfonds, Versicherungen usw.) haben ein Problem, wie sie das dann ihren -zig Anlegern, sprich allen, die für die Altersvorsorge “gespart” haben, erklären sollen, dass ihr Geld einfach “futsch” ist.
Spannnende Zeiten.
In unserer örtlichen Sparkasse steht ein Aufsteller:
“Die Einlagen sind ohne betragsmäßige Begrenzung sicher. Wir beraten Sie gerne.” Leider ist kein Logo, oder ähnliche Authentifizierung drunter, sonst hätte ich das schon fotografiert….
Gruß
philipp johannes - 15. November 2011
dann haben wir nun die PIIGSF staaten.
im coop zu meiner jugendzeit konnte man auch anschreiben lassen.
zahlen mußte man allerdings.
dergestalt möchte ich mal dem herrn mayer von der deutschen bank recht geben.
auch wenn es im artikel nicht wirklich richtig dargesteltl wird (und ich auf der buba hp keine
presseinfo finde hierüber )
d. h. ich kann es mir nicht so vorstellen das die buba sowas von sich gibt.
target 2 war konzipiert als intraday -, maximal als day to day fazilität, die zügig ausgeglichen werden sollte.
nirgends stand geschrieben das zur absicherung wertpapiere hinterlegt werden müssen.
das betrifft andere fazilitäten – siehe tendergeschäfte.
also, im prinzip wie im fed banking und fed wire system.
killing fields - 15. November 2011
Hallo Querschuss,
vielen Dank für die weitergehenden Erklärungen.
Ich denke das der Buba so langsam die Argumente ausgehen um den wahren Sachverhalt zu verschleiern.
Die Aussage mit den Wertpapieren als Besicherung habe ich so auch noch nie gehört!
Und welche sollen das auch sein. Staaten die bis über 200% Zinsen auf den Kapitalmärkten zahlen müßten können schwerlich ausreichende Sicherheiten bieten!
@ M.E.
sicher hat China über 3 Billionen Dollar Währungsreserven, aber was sind diese wirklich Wert wenn die Gegenseite quasie diese Summen hauptsächlich am Computer per Tastendruck erzeugt!
Oliver - 15. November 2011
Hallo allerseits,
@Sicherheiten: ich bin nicht so tief drin in dieser Materie, aber bezüglich Sicherheiten ist meiner Meinung nach gemeint, dass z.B. die griechischen Banken für das Ziehen von Geld bei der griechischen Notenbank (auch bei Target2) Sicherheiten hinterlegen müssen. Die liegen bei der griechischen Notenbank und nicht bei der deutschen, aber sind halt genau an diesen Geldbeschaffungsvorgang gebunden.
Querschuss - 15. November 2011
Hallo Oliver,
das griechische Bankensystem hat keine notenbankfähige Sicherheiten mehr, die Masse der Assets ist Kreditschrott. Das Bankensystem ist längst bankrott, alle aktuellen Tatbestände sind eine klare Insolvenzverschleppung.
Gruß Steffen
Oliver - 15. November 2011
Hallo Steffen,
das glaube ich dir gerne, ich meinte ja nur von welchen Sicherheiten die FAZ spricht. Die Qualität ist Schrott, aber das steht auf einem anderen Blatt. Es sollen ja in Spanien z.B. auch Rechte an Fußballern als Sicherheiten weitergegeben worden sein.
Bernd Klehn - 15. November 2011
Einfach nur Danke für deine Recherchen Steffen. Diese sind für meine Meinungsbildung unverzichtbar.
Querschuss - 15. November 2011
Hallo Bernd,
Danke fürs Danke, einer muss ja diese Aufgabe übernehmen!
Gruß Steffen
KD - 15. November 2011
Stell doch bitte Dein Licht nicht unter den Scheffel.
Freu Dich einfach, wir schätzen, was Du machst.
Von mir selbst ausgehend, kann ich nur immer wieder sagen,
wie froh ich darüber bin Deinen/Euren Blog gefunden zu haben.
Es ist immer wieder ein Vorsprung zu vielen Meldungen, die folgen werden.
jmg - 15. November 2011
Sehr schöne Übersicht!
Target2 Daten zu Finnland finden sich über den folgenden Link:
http://www.suomenpankki.fi/en/tilastot/tase_ja_korko/Pages/tilastot_rahalaitosten_lainat_talletukset_ja_korot_taseet_ja_raha_aggregaatit_SP_tase_en.aspx
Balance sheet of the Bank of Finland
9 Intra-Eurosystem claims (klicken)
9.4 Claims related to Target and correspondent accounts (net)
Aug 2011 20,8 Mrd Euro
Sep 2011 43,4 Mrd Euro
Oct 2011 33,1 Mrd Euro
Über die Kopfzeile der Bilanz kann man sich auch die Monatsdaten für 2009 und 2010 anschauen.
jmg - 15. November 2011
Target2 Daten zu Belgien:
http://www.nbb.be/belgostat/PublicatieSelectieLinker?LinkID=191000084|910000082&Lang=E
Aug 2011 22,967
Sep 2011 24,111
Oct 2011 42,357
Bernd Klehn - 15. November 2011
Lieber img,
wie lautet der vollständige Lnk? So bekomme ich die Daten noch nicht zufassen.
Gruß Bernd
Querschuss - 15. November 2011
Hallo Bernd,
die Seite ist etwas merkwürdig, die Links funktionieren nicht, da muss man sich durch die Datenbank durchkämpfen, hier die von mir gesicherten und zusammengestellten neg. und pos. Target2 Salden Belgiens in einer kompletten Datenreihe seit Januar 1999.
Jan 99 41,900
Feb 99 2,202
Mrz 99 43,655
Apr 99 16,406
Mai 99 -2,795
Jun 99 48,610
Jul 99 29,944
Aug 99 27,733
Sep 99 25
Okt 99 19,367
Nov 99 -5,744
Dez 99 -10,123
Jan 00 -5,785
Feb 00 -6,091
Mrz 00 11,381
Apr 00 16,536
Mai 00 21,971
Jun 00 11,506
Jul 00 7,223
Aug 00 12,876
Sep 00 7,169
Okt 00 -2,076
Nov 00 -6,111
Dez 00 -6,536
Jan 01 -9,567
Feb 01 -8,231
Mrz 01 -7,240
Apr 01 -9,823
Mai 01 -7,279
Jun 01 -6,774
Jul 01 -3,248
Aug 01 -2,512
Sep 01 -7,266
Okt 01 -3,986
Nov 01 -10,473
Dez 01 -5,169
Jan 02 -9,090
Feb 02 -8,145
Mrz 02 -8,156
Apr 02 -8,969
Mai 02 -5,590
Jun 02 -6,761
Jul 02 -6,116
Aug 02 -8,557
Sep 02 -8,580
Okt 02 -5,927
Nov 02 -15,445
Dez 02 -12,916
Jan 03 -11,579
Feb 03 -13,408
Mrz 03 -6,937
Apr 03 -8,042
Mai 03 -9,972
Jun 03 -15,454
Jul 03 -10,470
Aug 03 -12,381
Sep 03 -11,963
Okt 03 -14,587
Nov 03 -12,985
Dez 03 -17,846
Jan 04 -16,133
Feb 04 -17,782
Mrz 04 -21,725
Apr 04 -20,320
Mai 04 -23,541
Jun 04 -23,126
Jul 04 -19,229
Aug 04 -22,635
Sep 04 -29,452
Okt 04 -28,588
Nov 04 -29,081
Dez 04 -30,004
Jan 05 -30,107
Feb 05 -27,989
Mrz 05 -28,713
Apr 05 -31,502
Mai 05 -28,909
Jun 05 -32,526
Jul 05 -33,883
Aug 05 -28,301
Sep 05 -30,028
Okt 05 -31,762
Nov 05 -31,839
Dez 05 -35,595
Jan 06 -39,578
Feb 06 -35,935
Mrz 06 -27,318
Apr 06 -30,250
Mai 06 -33,794
Jun 06 -39,362
Jul 06 -40,604
Aug 06 -39,408
Sep 06 -37,526
Okt 06 -37,649
Nov 06 -40,324
Dez 06 -45,269
Jan 07 -41,921
Feb 07 -46,571
Mrz 07 -42,322
Apr 07 -42,520
Mai 07 -48,027
Jun 07 -48,411
Jul 07 -43,782
Aug 07 -49,671
Sep 07 -45,244
Okt 07 -50,464
Nov 07 -38,211
Dez 07 -61,663
Jan 08 -52,336
Feb 08 -58,702
Mrz 08 -67,936
Apr 08 -45,404
Mai 08 -53,759
Jun 08 -56,769
Jul 08 -56,636
Aug 08 -55,600
Sep 08 -103,914
Okt 08 -90,871
Nov 08 -83,471
Dez 08 -104,233
Jan 09 -84,810
Feb 09 -85,541
Mrz 09 -87,012
Apr 09 -83,129
Mai 09 -73,683
Jun 09 -55,942
Jul 09 -54,677
Aug 09 -48,871
Sep 09 -53,356
Okt 09 -42,800
Nov 09 -39,282
Dez 09 -42,520
Jan 10 -33,822
Feb 10 -39,510
Mrz 10 -41,043
Apr 10 -32,799
Mai 10 -41,422
Jun 10 -34,552
Jul 10 -24,284
Aug 10 -19,877
Sep 10 -17,198
Okt 10 -13,938
Nov 10 -16,736
Dez 10 -13,859
Jan 11 -13,010
Feb 11 -13,639
Mrz 11 -13,442
Apr 11 -13,181
Mai 11 -13,372
Jun 11 -21,285
Jul 11 -19,605
Aug 11 -22,967
Sep 11 -24,111
Okt 11 -42,357
KD - 15. November 2011
Habs zweimal geschafft, dass alle Daten bei mir durchkamen (Links hatten funktioniert) – danach wieder nichts mehr.
Scheint auf deren Seite ein technisches Problem zu sein – meiner Ansicht eine Serverauslastungsmeldung/fehlermeldung. Zu viel Traffic auf der Maschine.
Gibt noch die Möglichkeit, das der Fehler mit Absicht hervorgerufen wird – die Aussage ist mir aber zu viel Verschwörung.
mutzel6 - 15. November 2011
Sieht eher so aus, als ob die Links dynamisch erzeugt werden. Deshalb sind sie immer nur für eine Session – also einen Aufruf eines Browsers gültig.
Wird z.B. auch beim online-Banking gemacht. Wenn ich jemand die Browser-Adresse sende, die angezeigt wird wenn ich grade meinen Kontostand ansehe, kommt bei jedem anderen trotzdem die Login-Aufforderung. Die Session ist eben für diesen User dann nicht gültig.
So offenbar auch hier. Über die Session ist abgelegt, wo man sich befindet und was man ausgewertet haben möchte. Gilt aber eben nur für die eine Session.
KD - 15. November 2011
@Mutzel6
Richtig – hätte sein können.
Aber selbst von der MainPage weg wirds auch nicht besser:
http://www.nbb.be/
zu
http://www.nbb.be/belgostat/DataAccesLinker?Lang=E&Code=betbalans
No way…
Bernd Klehn - 15. November 2011
Steffen,
Die Zahl Septemberzahl 24,111 habe ich gefunden. http://www.nbb.be/doc/dq/e/dq3/seb.pdf . Gibt es auch eine monatliche Zentralbankbilanz? Man sollte erwähnen, dass es einen Gegenposten gibt.
8.3 Net claims related to the allocation of euro banknotes within the Eurosystem (1) 16,730 .
Also Belgien hat fast keine Banknoten gedruckt.
Querschuss - 15. November 2011
Hallo Bernd,
nicht ganz korrekt, der Gegenposten auf der Aktiva-Seite des negativen Target2 Saldos ist Other claims within the Eurosystem (net) und der ist natürlich Null (-). Aber Du hast Recht unter Position Net claims related to the allocation of euro
banknotes within the Eurosystem (1) stehen als Forderung 16,730 Mrd. Euro, insofern stimmt es, die Belgier drucken nicht.
Die Griechen dagegen haben dagegen ein Target2 Saldo von -100,754 Mrd. Euro und auch noch Verbindlichkeiten aus Banknoten gegenüber der EZB von -14,782 Mrd. Euro. Aber Target2 Salden und Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus der Verteilung von Euro-Banknoten innerhalb des Eurosystems sind schon etwas anderes, wobei bei es sicher legitim ist beide Posten bei einer Risikobewertung einfließen zulassen.
An die belgische Datenbank mit dem Monatsausweis der Zentralbank, komme ich zur Zeit nicht ran, immer Fehlermeldungen, aber ist kein Problem die Target2 Salden habe ich ja bereits.
Gruß Steffen
jmg - 15. November 2011
zu Belgien:
Spalte: Other liabilities within the Eurosystem (net)
Querschuss - 15. November 2011
Hallo JMG,
Finnland hatte ich schon, muss nur noch zusammengebastelt werden, da die Datenreihe durch Quartalsdaten und Jahresdaten permanent unterbrochen wird. Danke für Belgien, die Daten machen Freude, klar identifizierbar Forderungen und Verbindlichkeiten und mit relativ wenig Aufwand zu einer Datenreihe zusammenzufügen, ganz im Gegensatz zu Frankreich und Spanien, wo nur die Target2 Verbindlichkeiten isoliert ausgewiesen sind, aber die Forderungen leider zusammengefasst sind mit Anderen.
Gruß Steffen
Mark - 15. November 2011
Hier ein schöner Vortrag von Herrn Sinn aus dem Sommer 2011, was ja angesichts der enormen Geschwindigkeit mit dem die Target-Kredite gezogen werden, schon eine Ewigkeit her ist. Dabei ist es gerade mal ein halbes Jahr:
http://www.youtube.com/watch?v=tvcN1gkaEew
Dass nun Frankreich anfängt, das Target-System so massiv zu nutzen, halte ich für äußerst bedenklich. Das Ende scheint näher zu kommen. Und die Politik schweigt beharrlich.
Bernd Klehn - 15. November 2011
Lieber Steffen,
Ich glaube schon, dass Target2-Salden und Abweichungen von der Banknotenverteilung ähnlich gesehen werden müssen. Beide müssen auch mit dem aktuellen Hauptrefinanzierungssatz vergütet werden. Der einzige Unterschied, NZB-Target2-Salden bauen sich erst bei elektronischer Grenzüberschreitung der Zentralbankliquidität auf. Bargeldnoten kann man so natürlich nicht verfolgen und unterstellt somit, stattdessen, dass der proportionale Anteil im Land verleibt.
Mit freundlichen
Grüßen Bernd
jmg - 16. November 2011
Zu den belgischen Target Daten führt folgender Weg:
-> http://www.nbb.be (Homepage der belgischen Zentralbnak)
-> Statistiken
-> Neben Neuigkeiten und Kennzahlen auf Zahlen klicken
Es taucht die Belgostat – Online Database auf
Dort auf folgendes klicken:
-> Financial statistics and markets
-> Monetary financial institutions
-> Monetary financial institutions, non consolidated data
-> financial statement of the National Bank of Belgium
-> Other liabilities within the Eurosystem (net)
Direkter Weg (am besten kopieren und in die Kopfzeile des Browsers einfügen):
http://www.nbb.be/belgostat/PublicatieSelectieLinker?LinkID=191000084|910000082&Lang=E
Bernd Klehn - 16. November 2011
Bilanzfrage:
Unter “Banknotes in circulation” wird nur die Banknotenmenge gemäß Banknotenverteilungsschlüssel http://www.ecb.int/ecb/legal/pdf/l_03520110209de00260030.pdf ausgewiesen und unter Allocation of euro banknotes die Abweichung vom Verteilungsschlüssel oder? Griechenland hat für also 22,1+14,8=36,9Mrd. Geldscheine gedruckt und Belgien nur 27,6-16,4=11,2Mrd. richtig?
jmg - 16. November 2011
@Bernd Klehn
Zur Frage der Verbuchung des Banknotenumlaufs in der Eurozone
gibt dieser Artikel Auskunft:
“Euro-Banknotenumlauf und Verteilung der monetären Einkünfte im Eurosystem”
Handig, Holzfeind
Geldpolitik und Wirtschaft Q1/07
LINK: http://www.oenb.at/de/presse_pub/period_pub/volkswirtschaft/geldpolitik/geldpolitik_und_wirtschaft_07q1.jsp#tcm:14-173630
Bernd Klehn - 16. November 2011
@ jmg
Danke, bei dem Artikel raucht einen ja der Kopf. Aber die obige Darstellung ist richtig oder? Ich lese jedenfals nichts anderes heraus, dass die 22,1 für Griechenland dem Banknotenverteilungsschlüssel und 14,8 dem Überschuss entsprechen, die 8% der EZB sind bei Bankverteilungsschlüssel draussen vor und werden anteilig bei jeder NZB als “Allocation of euro banknotes” aufwiesen. “Da die EZB selbst keinen logistischen Banknotenumlauf hat, weist sie in jedem Fall eine verzinste Nettoforderung aus.” Link oben.
Wo finde ich überhaupt die EZB-Bilanz? Nicht die des Eurosystems.
Grundi - 16. November 2011
Sehr interessant die Webseite und auch die sehr umfassende und detailierte Aufbreitung. Ich wünsche mir, als derzeit sehr besorgter Bürger, das viel mehr Menschen diese Webseiten ansteuern und sich einmal mit dem Thema beschäftigen.
jmg - 17. November 2011
Banknotenumlauf Eurozone September 2011: 857.4 Mrd Euro
LINK: Monatsbericht Bundesbank Oktober 2011, Seite 18* (im Stat. Tabellenanhang)
EZB-Quote (8 % von 857.4 Mrd Euro): 68.6 Mrd Euro
Rest: 788.8 Mrd Euro (wird aufgeteilt laut Kapitalschlüssel des Eurosystems)
LINK: http://www.oenb.at/bilanz2010/de/kapitalschluessel/kapitalschluessel.js
Deutschland:
————
Deutschland erhält laut Kapitalschlüssel 27.06 %: 213.5 Mrd Euro (= 788.8 X 0.2706)
siehe den Monatsausweis der Bundesbnak:
LINK: http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_aussenwirtschaft_terminkalender.php#aac
Die Bundesbank hat aber insgesamt Banknoten im Wert von 384.2 Mrd Euro ausgegeben. Daher muss sie auf ihrer Passivseite eine “Intra-Eurosystem-Verbindlichkeit aus der Begebung von Euro-Banknoten” in Höhe von 170.7 Mrd Euro ausweisen. (Siehe wiederum Monatsausweis BB)
Griechenland:
————-
Auch die Griechische Zentralbank hat im September 2011 wertmässig mehr Banknoten ausgegeben als ihr quotenmässig zustand.
Laut Quote 2.80 % von 788.8 Mrd Euro: 22.15 Mrd Euro
LINK: http://www.bankofgreece.gr/Pages/en/Publications/FinStat.aspx?Filter_By=9
Ausgegeben hat sie: 36.929 Mrd Euro
Daher die “Net liabilities related to the allocation of euro banknotes” in Höhe von 14.781 Mrd Euro
(siehe Monthly Balance Sheet)
Belgien:
——–
Die belgische Zentralbank hat die ihr zustehende Quote nicht ausgeschöpft.
Laut Quote 2.80 % von 788.8 Mrd Euro: 27.344 Mrd Euro
http://www.nbb.be/belgostat/PublicatieSelectieLinker?LinkID=191000084|910000082&Lang=E
Sie hat nur im Wert von 10.614 Mrd Euro Banknoten ausgegeben
Daher die “Net claims related to the allocation of euro banknotes” in Höhe von 16.730 Mrd Euro (vergl.Monthly financial statement)
Bilanz der EZB zum 31. Dezember 2010 findet sich hier auf Seite 236/237 :
http://www.ecb.eu/pub/annual/html/index.en.html
Aktivseite:
Forderungen aus der Verteilung
des Euro-Banknotenumlaufs innerhalb
des Eurosystems 67,176 Mrd Euro
Banknotenumlauf laut Monatsbericht BB Februar 2011: 839.7 Mrd Euro
839.7 x 0.08 = 67.176 Mrd Euro. Rechnen können sie! Aber leider reicht das nicht um eine vernünftige Geldpolitik zu machen.
Thorsten Eckau - 17. November 2011
Kleine Korretur:
Wenn Griechenland und Belgien die gleiche Quote hätten (2.8%, hier vermute ich den Fehler) und sich beides auf die gleiche Basis von 788.8 Mrd Euro bezieht, können logischerweise keine zwei unterschiedlichen Beträge rauskommen.
Stimmt meine Annahme dass die Beträge stimmen, aber die Quoten unterschiedlich sind?
jmg - 17. November 2011
Ja, richtig. Danke für den Hinweis.
Belgien hat eine Quote von 3.466 %.
788.8 X 0.03466 = 27.34 Mrd Euro
jmg - 17. November 2011
Der obige LINK zu den Kapitalschlüsseln der einzelnen nationalen Zentralbanken muss wie folgt lauten (ganz am Schluss fehlte ein p):
LINK: http://www.oenb.at/bilanz2010/de/kapitalschluessel/kapitalschluessel.jsp
Wolfgang - 29. November 2011
Das SMP-Programm verzerrt die Zahlen von Target2.
Christian Kurzer - 3. Januar 2012
Wo kann man denn die Daten von Frankreich abrufen? Ist das der Posten “Dépôts – Autres États de la zone euro” -> IFM im Bulletin der Zentralbank? Wenn ja, was ist der Gegenposten um den Saldo zu berechnen?
Mich wundert nämlich ein wenig, dass die Daten von Herrn Sinn in der Präsentation von den Daten hier abweichen…
Seid ihr sicher, dass die französischen Daten richtig sind?
Christian Kurzer - 3. Januar 2012
Mich wundern ebenfalls die Daten für Luxemburg: In deiner Grafik stellst du nur die Forderungen gegen das Euro-System dar, verrechnest sie aber nicht mit den Verbindlichkeiten. Für Novermber 2011 sind das 97 mio. € abzgl. 69 mio.€. Das ergibt eine etwas andere Hausnummer…
Querschuss - 3. Januar 2012
Hallo Christian,
keine Sorge, hier wird so weit wie möglich alles geprüft. Vertraue den Daten hier einfach oder eben nicht. Aber noch als Korrektur und Versuch eines Quellennachweises, die Assets Claims on the Eurosystem der luxemburgischen Zentralbank (BLC) sind nicht 97 Mio. sondern 97,507 Mrd. Euro bzw. 97507 Millionen Euro. Außerdem kann man Assets und Verbindlichkeiten nicht einfach verrechnen, da sie verschiedenen Positionen entsprechen. Verbindlichkeiten aus Target2 hat die BLC unter der Position Liabilities to the Eurosystem keine und die Assets aus Claims on the Eurosystem (eigentlich mehrere mögliche Positionen) setzen sich fast zu 100% aus Target2 zusammen. Der positive Target2 Saldo der BLC wird aber unter Other Claims within the Eurosystem ausgewiesen, diesen Ausweis gibt es bei den monatlichen Daten aber nicht, sondern nur die gesamten Claims on the Eurosystem, siehe Excel-Datei mit den monatlichen Daten: http://www.bcl.lu/en/statistics/series/01_Mon_Pol_Stat/01_01_Table.xls
Aber man kann einen Bezug der Daten herstellen mit Hilfe des Jahresberichts. Laut BCL Jahresbericht “This sub-item represents the BCL’s net claims towards the Eurosystem, mostly from transactions resulting from cross-border payments initiated for monetary or financial operations, made via the TARGET system, between the BCL and the other NCBs as well as the ECB. This claim amounts to 67.9 billion euro as of 31 December 2010 (52.5 billion euro as of 31 December 2009).
Nur wenige hundert Millionen Euro im gesamten Ausweis der Assets, Claims on the Eurosystem, gehen nicht auf Target2. Während die Verbindlichkeiten, Liabilities to the Eurosystem, 69,601 Mrd. Euro im November zu hundert Prozent nicht aus Target2 bestehen.
Da es keinen monatlichen Ausweis der Other Claims within the Eurosystem (positiver Target2 Saldo) der BLC gibt, aber die Differenz des Target2 Saldo zu den gesamten Claims on the Eurosystem nur wenige hundert Millionen beträgt, halte ich es für vertretbar, an Ermangelung besserer Daten die Daten der gesamten Claims on the Eurosystem als Target2 darzustellen. Die Abweichung lt. Jahresbericht betrug im Dezember 2010 mit einem Target2 Saldo (Other Claims within the Eurosystem) von 67,9 Mrd. Euro, nur marginale 150 Mio. zu den gesamten Claims on the Eurosystem.
Kann man alles nachvollziehen unter der PDF: http://www.bcl.lu/en/publications/rapports_annuels/Annual_Report_2010/Chapitre_3.pdf
Seite 25 die Targetdaten für Dezember 2010 und 2009 und auf Seite und auf Seite 15 dem Bilanzausweis der BLC
Bei Frankreich sieht die Sache so aus, es gibt keinen großen Gegensatz zu den Daten von Prof. Sinn, im Vortrag vom 19.12. kommt hier: http://mediathek.cesifo-group.de/player/macros/_v_f_750_de_512_288/_s_ifo/_x_s-764870657/ifo/index.html
bei ca. 41:44 Minuten, die Grafik mit einem negativen Target2 Saldo von -90 Mrd. Euro, Stand September. Bei mir betrug lt. den Daten der französischen Notenbank der Taget2 Saldo im September -97,730 Mrd. Euro. Auch hier hatte ich die eindeutig als Target2 in der Jahresbilanz ausgewiesenen Daten von jeweils Dezember der Jahre 2010, 2009 und 2008/07 verglichen mit der monatlichen Datenreihe.
Siehe Jahresbericht mit den Target2 Saldo für Dezember 2010/09: http://www.banque-france.fr/fileadmin/user_upload/banque_de_france/publications/pdf/2010-annual-report-banque-de-france.pdf
Seite 21
Und hier die monatlichen Daten als Excel-Datei, leider nur als Verbindlichkeiten: http://www.banque-france.fr/fileadmin/user_upload/banque_de_france/Economie-et-Statistiques/Database/mi.m.fr.n.n.l20.a.1.u5.1000.z01.m.e.b.x.csv
Ob du dies jetzt alles nachvollziehen kannst oder willst bzw. ich hier verständlich war, weiß ich nicht, aber wie bereits Eingangs geschrieben, ich prüfe alle Daten so gut wie möglich, bessere sind im Netz nicht verfügbar, vertraue mir also oder lasse es eben. Normalerweise gebe ich nicht solche Antworten, da sie extrem zeitaufwendig sind, diese Zeit habe ich nicht und meist solche zeitraubenden Antworten trotzdem beim fragenden Kommentator verpuffen!
Gruß Steffen
Christian Kurzer - 3. Januar 2012
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich weiß das zu schätzen und denke deine Berechnung verstanden zu haben.
(Allerdings habe ich wenig Verständnis für deine “Glaub’ es oder lass es”-Aufforderung. Wenn du dies selber praktizieren würdest, dann gäbe es deinen Blog wohl nicht. Gleichwohl ist mir klar, dass solche Erläuterungen viel Arbeit machen.)
Schöne Grüße,
Christian
Querschuss - 3. Januar 2012
Hallo Christian,
letztlich denken viele das, was sie eben denken und lassen sich von Daten und Zusammenhängen darstellen wenig beeindrucken, noch höher ist der Anteil derjenigen, die sich von Hause aus nicht für solche Themen interessieren. Den Blog schreibe ich bestimmt nicht weil ich denke damit die Welt zu bekehren und meine Freizeit reicht eigentlich nicht mal für die veröffentlichten Inhalte aus, so das ich versuche langwierigen zeitraubenden und in der Sache erfolglosen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Ist nicht auf dich persönlich gemünzt, sondern nur falls es in einer Dauerfrage/Antwort enden würde, würde ich mich vorher aus der Diskussion ausklinken. Das war mit Glaub es oder lass es überspitzt gemeint.
Gruß Steffen
Sebastian - 28. Februar 2012
Hallo an Alle die mir weiterhelfen können,
ich schreibe gerade eine große Arbeit an der Universität über die Target-Salden. Bis jetzt hab ich die meisten Salden in den Bilanzen der jeweiligen nationalen Zentralbanken gefunden. Aber leider nicht von Irland, Portugal und Österreich, sowie von Spanien und Frankreich nur die Targetforderungen, aber nicht die Verbindlichkeiten wenn es keine Forederungen gab??? Kann mir jemand bitte weiterhelfen??? einen Link oder einen Tipp posten. Ich wäre euch echt dankbar!!!
Super… und besten Dank
Grüße Sebastian