ZEW-Index sinkt auf -15,1 Punkte
Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, ermittelt vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sank im Juli 2011 um -6,1 Punkte. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden in einer Umfrage bei 400 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen ermittelt. Mit einem Indexstand von -15,1 Punkten wurde der tiefste Stand seit Januar 2009 markiert.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen seit Dezember 1991 im Chart. Im Juli 2011 schwächte sich der Index bereits den 5. Monat in Folge ab, auf -15,1 Punkte, nach -9,0 Punkten im Vormonat und nach +21,2 Punkten im Vorjahresmonat. Der Durchschnitt beim Index lag seit Erhebung der Datenreihe im Dezember 1991 bei +26,2 Indexpunkten.
Beim ZEW-Index der Konjunkturerwartungen handelt es sich um einen Stimmungsindikator, der die Erwartungen der befragten Finanzanalysten und institutionellen Investoren widerspiegelt.
“Vor dem Hintergrund des instabilen weltwirtschaftlichen Umfeldes stellt sich die Frage, wie lange der Konjunkturmotor noch mit der derzeitig hohen Drehzahl laufen wird,“ kommentierte ZEW-Präsident Prof. Dr. Dr. hc. mult. Wolfgang Franz.
Quelle Daten: Zew.de/Pressemitteilung ZEW-Konjunkturerwartungen Juli 2011, Zew.de/Publikationen/Konjunkturerwartungen
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alexandra piddiu - 27. Juli 2011
ich hätte da eine frage:
weis jemand ob es nun in unserer eurolage besser wäre, lebensversicherungen aufzulösen?