China

Die Welt ist nicht stabiler geworden – es ist nur eine Frage, wohin man schaut. Ideale Crash-Bedingungen – eigentlich

von am 22. Juni 2017

Es ist selten, dass ich einen Aufsatz mit einer schlichten, wenn auch unvollständigen Aufzählung beginne. Der Post wird dafür aber auch nicht sehr lang geraten. Denn das ist gar nicht nötig. Die Bedeutsamkeit der einzelnen Punkte ergeben zusammen betrachtet zwar keine Fakten, an denen sich Beobachter und Teilnehmer der Märkte vorrangig orientieren, auf denen sich aber ebenso vor allem Anleger und Entscheider in der Wirtschaft ihre strategischen Entscheidungen abstützen. [mehr…]

Trump, Erdogan, Merkel, der Brexit und China – die neue Weltunordnung

von am 6. März 2017

Seit der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ist in der Welt nichts mehr wie es einmal war.

Was bis dahin wie eine festgefügte und allen Krisen – die es in den zurückliegenden Jahren seit 2008 nun wirklich reichlich gab – trotzende Weltordnung aussah, an der von den Schwellenländern und speziell China zwar durchaus kräftig, aber wenig erfolgreich gerüttelt worden war, befindet sich plötzlich im Stadium der Auflösung. [mehr…]

Jetzt kommt Donald Trump: Fertigmachen für die letzte, ganz große globale Verteilungsschlacht!

von am 17. Januar 2017

Was haben Donald Trump, Xi Jinping, Shinzo Abe und Theresa May gemeinsam?

[mehr…]

Großbritannien beendet politische Hängepartie – kein Grund für Entwarnung

von am 12. Juli 2016

Jetzt ist in Großbritannien alles klar – nun ja, eigentlich nicht alles, sondern lediglich die Frage der politischen Führung: Theresa May wird David Cameron als Premierminister ablösen und zwar nicht erst irgendwann im September, sondern wahrscheinlich schon am morgigen Mittwoch. (1) [mehr…]

Keine Überraschungen bei der Wahl in Spanien, Regierungsbildung unverändert schwierig

von am 27. Juni 2016

Viele hatten erwartet, dass das Brexit-Votum und Korruptionsskandale um die konservative Regierungspartei die Neuwahl in Spanien beeinflussen würden. Doch das Wahlergebnis sieht nicht danach aus. [mehr…]

Globale Vermögenskonzentration in den Krisenjahren 2008-2015 (Teil 2): Die Notenbanken, das Finanzmarktcasino und die Reichsten

von am 2. Februar 2016

George Soros macht mit einer neuen Währungswette von sich reden. (1) Dieses Mal setzt er auf eine Abwertung des chinesischen Yuan. Aber er ist nicht allein damit. Eine ganze Reihe von Hedgefonds soll den Yuan ebenfalls „geshortet“ haben. (2) Doch Soros wettet zugleich auch auf einen Einbruch des amerikanischen Aktienmarktes.

[mehr…]

Globale Vermögenskonzentration in den Krisenjahren 2008-2015 (Teil 1): USA und China sind die großen Krisengewinner

von am 30. Januar 2016

Die Jahre seit 2008 bis heute sind gekennzeichnet durch eine Reihe verschiedener Krisen. Der Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise folgte die Staatsschulden- und Euro-Krise sowie die Ukraine-Krise, die sich letztlich bedingt durch die Sanktionsspirale zu einer Russland-Krise auswuchs. Und während die Europäische Union noch immer mit der Bewältigung der Flüchtlingskrise beschäftigt ist, hat der Ölpreisverfall den Energiesektor und insbesondere auch jene Staaten in die Krise gestürzt, die in hohem Maße von den Einnahmen aus dem Ölgeschäft abhängig sind. Davon betroffen ist unter anderem Russland. Die vorläufig letzte krisenhafte Zuspitzung ergibt sich aus der abkühlenden Wirtschaft in China, der Abwertung des Yuan und den dortigen Börsenturbulenzen, weil diese Entwicklungen mehr und mehr die ohnehin angeschlagenen Schwellenländer belasten.

[mehr…]

Crash oder kein Crash? Die Systemkrise der globalen Wirtschaft in einem Chart

von am 22. Januar 2016

Die anhaltend niedrige Inflation im Euroraum, verstärkte Abwärtsrisiken für die Konjunktur und hohe Volatilität der Märkte sowie die jüngsten Aussagen von Mario Draghi deuten darauf hin, dass die EZB ihre Geldpolitik im März weiter lockern wird. (1) Eine weitere Lockerung wird auch von der Bank of Japan erwartet und das chinesische Pendant, die Peoples Bank of China (PBOC), hat schon die dritte Woche in Folge Milliarden in die chinesischen Finanzmärkte gepumpt. Allein diese Woche waren es 48 Milliarden Dollar – der höchste Betrag seit Januar 2014. (2)

[mehr…]

EU verhängt Wirtschaftssanktionen gegen Russland – die Sanktions-Rechnung ohne die BRICS gemacht?

von am 29. Juli 2014

Nun hat die EU also Ernst gemacht und erstmals Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt, die auf ein Jahr begrenzt sind und nach drei Monaten erstmals überprüft werden sollen. Russischen Banken mit Staatsbeteiligung von mehr als 50 Prozent soll der Zugang zum europäischen Finanzmarkt erschwert, der Export von Rüstungsgütern, Gütern mit sowohl ziviler als auch militärischer Verwendung sowie von Hochtechnologie, vor allem im Bereich der Ölförderung, soll eingeschränkt werden. (1)

[mehr…]

Das Risiko eines politischen Blackouts: Beginnt die nächste große Krise in China?

von am 29. Juni 2014

Wir hatten in den letzten Jahren reichlich Gelegenheit, Erfahrungen mit großen Krisen wie auch mit dem Krisenmanagement zu sammeln. Wir hatten eine Finanzmarktkrise, eine Weltwirtschaftskrise und mehrere Schuldenkrisen. Es ist sinnvoll, einmal eine Art Zwischenbilanz zu ziehen. Die könnte wie folgt aussehen:

[mehr…]