Wachstumsschwäche

Kein Trump-Effekt in Österreich und Italien: Aufwachen! Der Rechtspopulismus ist nicht das Kernproblem der EU

von am 5. Dezember 2016

Das sind die Nachrichten, auf die ganz Europa und die Finanzmärkte gespannt gewartet haben:

Norbert Hofer, der Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ hat die österreichische Präsidentschaftswahl verloren. Italiens Premier Matteo Renzi ist mit seinem Verfassungsreferendum in Italien gescheitert. [mehr…]

Globale Vermögenskonzentration in den Krisenjahren 2008-2015 (Teil 2): Die Notenbanken, das Finanzmarktcasino und die Reichsten

von am 2. Februar 2016

George Soros macht mit einer neuen Währungswette von sich reden. (1) Dieses Mal setzt er auf eine Abwertung des chinesischen Yuan. Aber er ist nicht allein damit. Eine ganze Reihe von Hedgefonds soll den Yuan ebenfalls „geshortet“ haben. (2) Doch Soros wettet zugleich auch auf einen Einbruch des amerikanischen Aktienmarktes.

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Globale Vermögenskonzentration in den Krisenjahren 2008-2015 (Teil 1): USA und China sind die großen Krisengewinner

von am 30. Januar 2016

Die Jahre seit 2008 bis heute sind gekennzeichnet durch eine Reihe verschiedener Krisen. Der Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise folgte die Staatsschulden- und Euro-Krise sowie die Ukraine-Krise, die sich letztlich bedingt durch die Sanktionsspirale zu einer Russland-Krise auswuchs. Und während die Europäische Union noch immer mit der Bewältigung der Flüchtlingskrise beschäftigt ist, hat der Ölpreisverfall den Energiesektor und insbesondere auch jene Staaten in die Krise gestürzt, die in hohem Maße von den Einnahmen aus dem Ölgeschäft abhängig sind. Davon betroffen ist unter anderem Russland. Die vorläufig letzte krisenhafte Zuspitzung ergibt sich aus der abkühlenden Wirtschaft in China, der Abwertung des Yuan und den dortigen Börsenturbulenzen, weil diese Entwicklungen mehr und mehr die ohnehin angeschlagenen Schwellenländer belasten.

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