Querschuss

Robuste PKW-Verkaufszahlen aus den BRIC-Staaten

von am 15. September 2011

Im August 2011 wurden laut den Angaben der chinesischen Automobilvereinigung (China Association of Automobile Manufacturers) in China 1,0952 Millionen PKWs verkauft, ein Anstieg zum Vormonat von +8,2% und von +7,3% zum Vorjahresmonat. Damit erweisen sich die Autoverkäufe zwar ein Stück schwächer als zu den Hochs, aber noch stabil bei über 1 Million verkaufter Einheiten pro Monat.

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PKW-Neuzulassungen, reale Arbeitnehmerentgelte und die Krise

von am 15. September 2011

Die Kontraktion der Wirtschaft in der Südperipherie der Eurozone, insbesondere des privaten Konsums, in Folge der organisierten Realeinkommensverluste, lässt sich auch sehr gut an einem Segment ablesen, den Autoverkäufen. Wie der griechische Verband der Automobil Importeure berichtete, einen Herstellerverband kann es an Ermangelung von Herstellern in Griechenland ja nicht geben, wurden im August 2011 insgesamt nur 7'297 neue PKWs verkauft. Dies ist zwar der erste kleine Anstieg von +1,8% zum Vorjahresmonat, nach 16 Monaten in Folge im Minus, nur das Ausgangsniveau ist erbärmlich, auf dem sich dieses erste Aufwärtskorrektur bewegt.

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Daten der Schande vom U.S. Census Bureau

von am 14. September 2011

Gestern veröffentlichte das U.S. Census Bureau, das statistische Bundesamt der USA, seinen jährlichen Bericht zum Stand der Einkommen, der Armut und den der Krankenversicherten für das Jahr 2010. Diese Daten sind ein weiterer Beleg für ein degeneriertes System, welches per Saldo immer mehr Armut schafft. Die offizielle Armutsquote stieg im Jahr 2010 auf 15,1%, nach 14,3% in 2009 und nach 13,2% in 2008 und markierte in Prozent 2010 den höchsten Stand seit 1993. Beschämende 46,180 Millionen US-Bürger mussten 2010 unter der Armutsgrenze leben, die höchste Zahl seit Beginn der Datenerhebung vor 52 Jahren!

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Staatsdefizit Griechenlands steigt weiter

von am 13. September 2011

Wie das griechische Finanzministerium gestern mitteilte, sanken die Steuereinnahmen in den ersten 8 Monaten des Jahres 2011 um -5,3% und die Ausgaben kletterten um +8,1%, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Staatshaushaltsdefizit kletterte um beachtliche +22,2% in den ersten 8 Monaten auf 18,101 Mrd. Euro, nach 14,813 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum!

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Enorme Zuspitzung der Lage Griechenlands

von am 13. September 2011

Während sich die FDP in Richtung Öffentlichkeit, über ihren Parteivorsitzenden, mit einer Portion Realismus in Bezug auf Griechenland übt, verharrt der Rest, insbesondere die "linke" Opposition aus SPD, Grüne und Linke im TINA Modus (There Is No Alternative) und mutiert damit zu Systembewahrern, obwohl das Verfallsdatum des Systems nun bereits offensichtlich von den Finanzmärkten gekennzeichnet wird. Die Finanzmärkte beschleunigen die Prozesse, die eigentlich die Politik hätte gestaltend übernehmen müssen. Die mit niedrigen Zinsen, lockerer Geldpolitik und Bailouts gehätschelten Finanzmarktakteure bedanken sich und tragen rabiat zur Beschleunigung der Krise bei und erzwingen damit auch eine längst überfällige Bereinigung, nicht nur in Blick auf die Schuldenkrise in der Eurozone.

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Target2 – Rekord im August

von am 12. September 2011

Der Irrsinn des aktuell herrschenden TINA-Systems, There Is No Alternative, geht weiter in die Vollen, Monat für Monat steigen die Forderungen Deutschlands gegenüber den schwächeren Mitgliedern der Eurozone, nicht nur über die Bürgschaften und Garantien der Rettungspakete, sondern auch über das Target2 Zahlungssystem (Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer System). Die Forderungen der Deutschen Bundesbank (Forderungen innerhalb des Eurosystems insgesamt) gegenüber den nationalen Notenbanken in der Eurozone und der EZB schossen im August 2011, laut den heute veröffentlichten Daten, auf ein neues Rekordhoch mit 402,739 Mrd. Euro, nach 355,977 Mrd. Euro im Vormonat.

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Deutsche Bank im freien Fall

von am 12. September 2011

Die Implosion des europäischen Bankensystems in Folge der Schuldenkrise, die eine Systemkrise ist, schreitet täglich voran. Auch der Aktienkurs der Deutschen Bank kommt weiter unter die Räder, gegen 14:00 Uhr weist die Aktie einen Verlust zum letzten Handelstag von -8,7% aus und fällt auf 20,94 Euro. Die Marktkapitalisierung des größten deutschen Bankinstituts beträgt nur noch 19,09 Mrd. Euro. Dies ist durchaus bemerkenswert, betrug doch allein das Eigenkapital der Bank per Ende Juni 51,678 Mrd. Euro. Dies kann nur bedeuten, die Marktteilnehmer irren oder das auch die Deutsche Bank seine potentiellen Verluste in der Bilanz nicht mit dem vorhandenen Eigenkapital abfedern kann.

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Italien mit schwacher Industrieproduktion im Juli

von am 12. September 2011

Das italienische Statistikamt ISTAT veröffentlichte heute die Daten zur breit gefassten Industrieproduktion für Juli 2011. Der Output der Industrieproduktion sank im Juli saisonbereinigt um -0,7% zum Vormonat und sank auch gegenüber dem Vorjahresmonat, bei den unbereinigten Daten, um relevante -4,6%! Damit wird erneut deutlich, wie schwach die italienische Realwirtschaft aufgestellt ist und das Italien ein gutes Stück weit weg ist von industrieller Leistungsfähigkeit.

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Bankentitel auch heute enorm unter Druck

von am 12. September 2011

Im Zuge der erwarteten Herabstufung der drei großen französischen Banken, Societe Generale, Credit Agricole und BNP Paribas durch die Ratingagentur Moody's, setzt sich der Abverkauf an den Aktienmärkten heute Morgen weiter fort. Gerade die französischen Banken sind insgesamt stark in Griechenland und den Südperipherieländern der Eurozone engagiert und die Zuspitzung der Lage in Griechenland koppelt direkt zurück auf die besonders involvierten Banken.

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China mit Rekordhoch beim Außenhandelsvolumen im August

von am 11. September 2011

Wie die chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs) am Samstag mitteilten, erzielte China im August 2011 ein Rekordhoch beim Außenhandelsvolumen. Zwar gingen die Exporte von Waren und Gütern zum Vormonat leicht zurück, um -1,03%, auf 173,32 Mrd. Dollar, aber die Wachstumsrate zum Vorjahresmonat lag weiter bei kräftigen +24,5%. Das Importvolumen stieg auf ein neues Allzeithoch, mit einer Steigerung von +8,3% zum Vormonat und von +30,4% zum Vorjahresmonat auf 155,56 Mrd. Dollar.

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Finanzmärkte im Taumel

von am 10. September 2011

Das die Staatsschuldenkrise auch eine maskierte Bankenkrise ist, nimmt immer offensichtlichere Dimensionen an. Die Erkenntnis, dass es sich um eine systemische Krise handelt, greift um sich und adäquat dieser Erkenntnis sinkt das Vertrauen der Marktakteure ins Banken- und Finanzsystem und in die Handlungsfähigkeit der Staaten und Notenbanken. Die sehr hohe Risikoaversion äußerte sich auch am letzten Handelstag dieser Woche, in einem kräftigen Abverkauf von Aktien, insbesondere von Bankaktien.

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Schwache spanische Industrieproduktionsdaten

von am 9. September 2011

Wie das Statistische Amt Spaniens INE gestern berichtete brach die Industrieproduktion im Juli 2011 um -5,7% zum Vorjahresmonat ein. Gerade an der Front der industriellen Wertschöpfung, die man klar als unterentwickelt qualifizieren muss, gelingt Spanien kein Turnaround, im Gegenteil, der Output der Produktion verharrt nicht weit vom Krisenniveau entfernt und bei einem lauen Lüftchen weltweiter konjunktureller Abschwächung geht es in Spanien mit der Industrie weiter abwärts.

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Deutsche Exporte kühlen weiter ab

von am 8. September 2011

Der deutsche Export von Waren und Gütern schwächte sich im Juli 2011 laut den heutigen Daten des Statistischen Bundesamtes erneut ab. Zum Vorjahresmonat ging es nur noch um +4,5% aufwärts. Im Vergleich zum Vormonat ging es bei den unbereinigten Daten um -2,72% abwärts, auf 85,9 Mrd. Euro, nach 88,3 Mrd. Euro im Juni. Das Rekordexportvolumen wurde im März 2011 mit 98,2 Mrd. Euro markiert.

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Griechische reales BIP in Q2 abwärtsrevidiert auf -7,3%

von am 8. September 2011

Laut der heutigen 2. Schätzung des griechischen Statistikamtes (ELSTAT) sank das unbereinigte reale BIP im 2. Quartal 2011 abwärtsrevidiert um -7,3% zum Vorjahresquartal (ursprünglich -6,9%), nach -8,1% in Q1 2011! Selbst nominal sank das BIP kräftiger als zunächst angenommen, um abwärtrevidierte -5,5% zum Vorjahresquartal (ursprünglich -5,1%), nach -6,0 in Q1 2011.

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UK – abwärts mit Industrieproduktion, Öl- und Gasförderung

von am 7. September 2011

Das britische Statistikamt ONS lieferte heute die Daten zur Industrieproduktion in UK. Der realwirtschaftliche Zwerg drosselte im Juli 2011 seinen industriellen Output wieder ein wenig, um saisonbereinigte -0,2% zum Vormonat, sank der Ausstoß der breit gefassten Industrie (Bergbau, Energieversorgung und Verarbeitendes Gewerbe). Das Wertschöpfungsproblem der Industrie bleibt weiter deutlich virulent, verschärfend wirkt der permanente Rückgang der Öl- und Gasproduktion in den Nordseefeldern Großbritanniens.

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Organismus Weltwirtschaft

von am 7. September 2011

Gastbeitrag von M.E.

Manchmal kann es erkenntnisfördernd  sein, mal von der aktuellen Detailanalyse abzuweichen und einen völlig neuen Betrachtungswinkel einzunehmen. Dazu kann es sinnvoll sein, ein möglichst treffendes Vergleichsbild zu bemühen, das keineswegs den Anspruch haben muss, alle Details des komplexeren Systems 1 zu 1 wiederzuspiegeln. Dann wäre es ja kein bildlicher Vergleich, sondern eine Kopie des untersuchten Systems. Vergleichen wir deshalb mal das weltweite System der Wirtschaft, des Finanzwesens und der Politik mit einem menschlichen Organismus.

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Solide Industrieproduktionsdaten für Juli 2011 aus Deutschland

von am 7. September 2011

Heute berichtete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für Juli 2011. Der Output im breit gefassten Produzierenden Gewerbe (ohne Bauhauptgewerbe) stieg preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt (nach dem X12-Arima Verfahren) um kräftige +4,06% zum Vormonat (nach revidierten -0,8% im Juni). Auch wenn das BMWI einräumt, das die Daten durch die späte Lage der Ferien überzeichnet sind, stehen diese vorerst weiter für einen soliden Output der Industrieproduktion in Deutschland. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten und die sich weltweit abschwächenden Wachstumsaktivität, hatten zumindestens noch im Juli 2011, auf die deutsche Industrieproduktion keine drastischen negativen Auswirkungen. Der Absturz der Aktienmärkte begann allerdings auch erst Ende Juli, Anfang August.

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SNB legt Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro fest

von am 6. September 2011

Wie die Schweizer Nationalbank (SNB) heute in einer Pressemitteilung mitteilte, stellt die Überbewertung des Schweizer Frankens eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dar und die SNB strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Frankens an. "Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1,20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen."

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“Retter” schaut auf diese Charts

von am 5. September 2011

Die Finanzkrise 2.0 nimmt Formen an, wie hier erwartet und bereits ausführlich dokumentiert, kollabieren die Aktienkurse der europäischen Banken, die von einem Sog, bestehend aus hunderten Milliarden an faulen Krediten in ihren Bilanzen heruntergezogen werden und die extreme Risikoaversion der Märkte in Folge der absehbaren rezessiven Tendenzen der Weltwirtschaft widerspiegeln. Wer den Euro retten will muss nicht nur die PIIGS-Staaten retten, sondern auch das europäische Bankensystem, eine Aufgabe an der gescheitert werden wird!

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US-Arbeitsmarkt ohne neue Stellen

von am 4. September 2011

Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat August 2011 wartet mit einer negativen Headline auf, der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft kam komplett zum Erliegen und dies verdeutlicht einmal mehr, statt Wertschöpfung, Jobs und den Einkommen daraus, organisierte man Bailouts von unhaltbaren Strukturen des Banken- und Finanzsystems, welche in einem Meer von faulen Krediten so oder so untergehen! Statt Problembehebung, erschöpft sich die verantwortliche Elite in einem Zeitgewinn, erkauft durch die lockere Geldpolitik und den in Folge aufgehäuften Staatsschulden. Auch der August 2011 zeigt, an der entscheidenden Front, den Arbeitsplätzen und den Einkommen daraus, versagt man komplett. Der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft betrug Null, nach abwärtsrevidierten +85'000 im Vormonat (ursprünglich +117'000).

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Spanien mit 4,131 Millionen Arbeitslosen im August

von am 3. September 2011

Das spanische Arbeitsministerium berichtete gestern für den Monat August 2011, dass erste Mal seit 4 Monaten, wieder von einem Anstieg der unbereinigten und registrierten Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg zum Vormonat um +51’185 bzw. um +1,25%, auf 4,130927 Millionen Spanier ohne Job. Außer in der Landwirtschaft mit -2'467 Arbeitslosen zum Vormonat, stieg in allen Wirtschaftsbereichen die Arbeitslosigkeit, festhaltenswert um kräftigere +37'707 im Dienstleistungsbereich, um +10'392 beim Bau und um +9'421 in der Industrie. Dies dürfte bereits ein besonderer Malus sein, wenn man an den Herbst und Winter denkt, mit dem stark abnehmenden Tourismus und die sich herauskristallisierende weltweite rezessive Wirtschaftsaktivität mit den entsprechenden Rückkopplungen auch auf Spanien.

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Banken-Charts des Tages

von am 2. September 2011

Bei der Finanzkrise in Folge der Kreditexzesse, hat es sich nie um eine Liquiditätskrise gehandelt, sondern um eine Solvenzkrise des Bankensystems. Somit erklärt sich auch die aktuelle Zuspitzung der Situation, denn es wurde mit der lockeren Geldpolitik und dem Auftürmen der Staatsschulden im Zuge der Bailouts der Banken nur Zeit gewonnen, die Qualität der Assets in den Bilanzen der Banken konnten die Hilfen kaum verbessern. Viele hunderte Milliarden an faulen Krediten schlummern noch im System. [mehr…]

Griechenland am Rande des Zusammenbruchs

von am 2. September 2011

Querschuesse ist eines der wenigen Informationsquellen bei der konsequent, da absehbar, auf das sich seit vielen Monaten anbahnende Desaster in Griechenland anhand detaillierter, offizieller Wirtschaftsdaten hingewiesen wurde. Dabei wurde auf die hoffnungslose Situation unter dem Korsett des Euro und die unsäglichen Austeritätsmaßnahmen verwiesen, die zusätzlich die Wirtschaft abwürgten und auch folgerichtig der Niedergang der griechischen Ökonomie zum Schaden aller in der Eurozone prognostiziert. Auch heute beschleunigt sich das Desaster weiter, dass eindeutig struktureller und systemischer Natur ist. Die mangelnde wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hat nicht nur zur Überschuldung des Staates geführt, sondern aller Bereiche der Gesellschaft und als Sargnagel, zur hoffnungslosen Situation der griechischen Banken, die in einem Meer an faulen Krediten ertrinken.

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45,184 Millionen Food Stamps Bezieher

von am 2. September 2011

Das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) berichtete heute die Daten der Lebensmittelmarken-Bezieher für den Monat Juni 2011. Nach dem extremen Anstieg im Vormonat, war die Zahl der Food Stamps Bezieher im Juni 2011 leicht rückläufig. Die war der erste Rückgang seit 31 Monaten! Trotzdem ist dies kein Zeichen für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung, denn die Anzahl der Bedürftigen bleibt enorm hoch, mit 45,183931 Millionen, nach abwärtsrevidierten 45,410683 Millionen im Vormonat und 41,275457 Millionen im Vorjahresmonat.

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US-Bauausgaben mit -1,3% zum Vormonat im Juli

von am 1. September 2011

Die US-Bauausgaben sind im Juli 2011 um saisonbereinigte -1,3% zum Vormonat zurückgegangen, auf 789,51 Mrd. Dollar, auf das Jahr hochgerechnet (SAAR). Die Total Construction Spending sind eine relevante Erhebung, denn mal abgesehen von den kräftigen Revisionen, fließen die Bauausgaben direkt in die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts ein. Die Bauausgaben sind ein nachlaufender Indikator der Bautätigkeit, da nur Wohnungen, Gebäude, Bauwerke wie auch Straßen erfasst werden, die bereits fertiggestellt wurden, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Daten. Die Bauausgaben umfassen Neubauten, wie auch die Ausgaben für Sanierungen und Renovierungen.

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