Querschuss

Renditen italienischer Staatsanleihen ziehen wieder an

von am 14. Dezember 2011

Wie zu erwarten war, nach der X-ten Euro-Rettung, nun beim letzten EU-Gipfeltreffen kehren italienische Staatsanleihen nach einem kurzen Absacken wieder mit Dynamik in die Todeszone zurück. Heute Morgen 9:45 Uhr liegt die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen wieder bei 6,7%. Die Rendite 5-jähriger Staatsanleihen steht wieder bei 6,08% und die Rendite 2-jähriger italienischer Staatsanleihen bei 5,69%.

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Hoffnungslose Lage beim griechischen Staatshaushalt

von am 13. Dezember 2011

Wie das griechische Finanzministerium heute mitteilte, sanken die Steuereinnahmen in den ersten 11 Monaten des Jahres 2011 trotz diverser Steuererhöhungen um -3,1% und die Ausgaben stiegen trotz Sparanstrengungen um +6,2%, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Defizit kletterte um +5,1% in den ersten 11 Monaten auf -20,516 Mrd. Euro, nach -19,516 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum! Weiterhin konterkarieren die Sparmaßnahmen das Ziel eines sinkenden Defizits, da durch die Schrumpfung der Wirtschaft die Steuereinnahmen sinken und durch die miese soziale Lage in Folge der Rezession gesetzlich verbürgte Ausgaben weiter steigen.

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ZEW Index für Dezember

von am 13. Dezember 2011

Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, ermittelt vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg im Dezember 2011 leicht und beendete damit vorläufig eine neunmonatige Talfahrt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen stieg auf -53,8 Punkte, nach -55,2 Punkten im Vormonat. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden in einer Umfrage bei 400 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen ermittelt.

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Deutsche Rohstahlproduktion mit klarer Schwäche

von am 13. Dezember 2011

Wieder einmal einen Blick auf die Entwicklung des Outputs der Grundstoffe für die industrielle Produktion, am Beispiel von Rohstahl, um die künftige Entwicklung der Konjunktur in Deutschland besser abzuschätzen. Die deutsche Rohstahlproduktion sank im November 2011 um kräftige -6,24% zum Vormonat auf 3,455 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Erzeugung von Rohstahl um -10,0%. Im breiten Zeitraum Januar bis November 2011 ging es nur noch um +1,5% zum Vorjahreszeitraum aufwärts.

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Neues Tief beim FTSE Athex Banks

von am 12. Dezember 2011

Heute schmierte der griechische Bankenindex auf ein neues Tief. Es ging um -9,37% abwärts, auf nur noch 247,51 Indexpunkte. Trotz allen Einsatzes der griechischen Notenbank, einer Kreditgewährung von 74,804 Mrd. Euro über Hauptrefinanzierungsgeschäfte und längerfristige Refinanzierungsgeschäfte und eines direkten Aufkaufs von faulen Krediten (darunter griechische Staatsanleihen) in Höhe von 51,588 Mrd. Euro, das griechische Bankensystem ist unrettbar bankrott, da hilft auch nicht frische Liquidität! Die Marktkapitalisierung der neun größten Banken in Griechenland liegt bei nur noch 3,181 Mrd. Euro.

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Target2 Saldo bei 495,164 Mrd. Euro

von am 12. Dezember 2011

Soeben veröffentlichte die Deutsche Bundesbank die Daten zum Target2 Saldo. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank (Buba) aus Target2 stiegen im November 2011 um +29,649 Mrd. Euro zum Vormonat auf 495,164 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat zog der Target2 Saldo um +195,720 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +65,4%! Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB. Auf der Aktiva-Seite der Bilanz der Buba nimmt Target2 eine immer dominierende Rolle ein, der Anteil der Target2 Forderungen an den Gesamtaktiva steigt, so wie auch die Bilanzsumme der Bundesbank durch Target2 immer weiter aufgeblasen wird.

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Indische Industrieproktion mit -5,1% zum Vorjahresmonat

von am 12. Dezember 2011

Nach Angaben des indischen Statistikamtes (Ministry of Statistics and Programme Implementation - MOSPI) sank im Oktober 2011 der Output der Industrieproduktion, dass erste Mal seit 28 Monaten zum Vorjahresmonat um kräftige -5,1%. Auch die indischen Exporte waren im Oktober rückläufig, die sich verschlechternde Wirtschaftsaktivität in Indien, dürfte Folge der durchaus restriktiven indischen Geldpolitik sein, mit einem aktuellen Leitzins von 8,5% und der nachlassenden weltweiten Konjunktur.

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Deutscher Außenhandel Oktober 2011

von am 11. Dezember 2011

Der deutsche Export von Waren und Güter stieg im Oktober 2011 laut den Daten des Statistischen Bundesamtes von Freitag noch um +3,8% zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat ging es bei den unbereinigten Daten um -6,2% abwärts, auf 89,2 Mrd. Euro, nach 95,1 Mrd. Euro im September. Das Rekordexportvolumen wurde im März 2011 mit 98,2 Mrd. Euro markiert.

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Kurzüberblick zu weiteren chinesischen Wirtschaftsdaten

von am 10. Dezember 2011

Gestern veröffentlichte die chinesische Automobilvereinigung (China Association of Automobile Manufacturers), die Daten zu den PKW-Verkäufen für November 2011. Im November wurden 1,340 Millionen PKWs verkauft, dies war ein Anstieg zum Vorjahresmonat von nur +0,3%. Allerdings halten sich die Verkaufszahlen weiter über der soliden 1 Million-Marke. Größte Wachstumstreiber waren auch im Oktober 2011 die spritfressenden SUVs, mit einem Anstieg von +21,0% zum Vorjahresmonat.

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Schwache chinesische Exporte?

von am 10. Dezember 2011

"Chinas Exporte mit schwächsten Wachstum seit 2009" titelt Bloomberg, zu den am Samstag veröffentlichten Außenhandelsdaten der chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs), die Welt-Online titelt mit "Chinas Exportwachstum bremst spürbar ab" und die "alternativen" Deutsche MittelstandsNachrichten titeln "Euro-Krise löst Einbrüche bei Chinas Exporten aus". Regelrecht dramatisch dabei der Grundtenor des gesamten Artikels der Deutsche MittelstandsNachrichten. In der Realität sind jedoch die chinesischen Exporte trotz sicher schwierigen Umfelds um +13,8% zum Vorjahresmonat gestiegen.

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Unfassbare Desaster-Zone und Dokument des Versagens

von am 9. Dezember 2011

Das griechische Statistikamt (ELSTAT) berichtete gestern die Daten zur breit gefassten Industrieproduktion (Bergbau, Energie- und Wasserversorgung und das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat Oktober 2011. Und diese Daten belegen zum wiederholten Male den desaströsen Weg der unter der Maßgabe der Troika (IWF, EU und EZB) mit den Austeritätsmaßnahmen in Griechenland eingeschlagen wurde. Im Oktober 2011 sank der Output der Industrieproduktion um weitere kräftige arbeitstäglich bereinigte -12,3% zum bereits schwachen Vorjahresmonat. Saisonbereinigt ging es um -4,34% zum Vormonat abwärts!

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Neue Daten der griechischen Zentralbank

von am 9. Dezember 2011

Heute veröffentlichte die griechische Zentralbank (Bank of Greece) ihre Bilanz für den Oktober 2011. Diese Daten bieten ein bekanntes Bild, die Bilanzsumme zieht weiter an, im Oktober 2011 auf 165,660 Mrd. Euro.

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Divergenz bei Industrieproduktion

von am 8. Dezember 2011

Schon mal einen Vorgeschmack zur Industrieproduktion in der Eurozone im Oktober 2011 lieferten die bisherigen Daten aus Deutschland, Italien und Spanien. Die zu Grunde liegenden Ursachen der Krise in der Eurozone, die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften und die sich immer weiter verstärkende Divergenz bei der Entwicklung, verdeutlichen diese Daten erneut. In Deutschland stieg die saisonbereinigte breitgefasste Industrieproduktion zum Vormonat um +0,8%, in Italien und Spanien ging es dagegen um -0,9% bzw. um -1,1% abwärts. Dies klingt im ersten Moment nicht dramatisch, aber die langfristige Entwicklung ist es!

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Italienischer Target2 Saldo bei -147,535 Mrd. Euro

von am 8. Dezember 2011

Gestern berichtete die italienische Zentralbank (Banca d’Italia) die Daten zur Zentralbankbilanz für den Monat November 2011. Im November schossen die Target2 Verbindlichkeiten der italienischen Zentralbank auf -147,535 Mrd. Euro, nach -88,598 Mrd. Euro im Oktober. Auf der anderen Seite der Bilanz zog die Kreditvergabe über Refinanzierungsgeschäfte an italienische Banken weiter an, auf nun 153,203 Mrd. Euro, nach 111,288 Mrd. Euro im Vormonat. Im November 2010, also im Vorjahresmonat, betrugen die Forderungen aus geldpolitischen Operationen an Kreditinstitute nur schlappe 28,753 Mrd. Euro. Diese Daten zeigen den enormen Stress im italienischen Bankensystem an und dokumentieren eine brachiale Kapitalflucht im November. Flüchtige Bankeinlagen bei den Banken werden durch Zentralbankgeld ersetzt.

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46,268 Millionen Food Stamps Bezieher

von am 5. Dezember 2011

Ein eindeutigen Hinweis, dass es richtig und notwendig ist die US-Arbeitsmarktdaten kritisch zu beleuchten und die miese statistische Qualität offenzulegen, liefern die Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture). Im September 2011 stieg die Zahl der Lebensmittelmarken-Bezieher um weitere +430'434 zum Vormonat an, nach bereits +492’351 zum Vormonat im August, auf nun skandalöse 46,268257 Millionen! In Hunderttausendern Blöcken steigt Monat für Monat die Zahl der Bedürftigen und dies legt die miese Qualität der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA offen.

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SMP-Programme bei 206,943 Mrd. Euro

von am 5. Dezember 2011

Zu Beginn der 49. Kalenderwoche stieg nach Angaben der Europäische Zentralbank (EZB) das Volumen des Securities Markets Programme (SMP) um moderatere +3,662 Mrd. Euro zur Vorwoche auf 206,943 Mrd. Euro.

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OTC-Derivate-Casino mit 707,569 Billionen Dollar an nominalen Volumen

von am 4. Dezember 2011

Abseits wohlfeiler Absichtserklärungen in Punkto Finanzmarktregulierung seitens der Politik feiert das Finanzmarkt-Casino Urstände. Einen Beleg dafür lieferten die letzten Daten der Bank for International Settlements (BIS), welche als Bank der Zentralbanken fungiert, zum unregulierten Over-the-Counter-Derivatemarkt. Das ausstehende nominale Wettvolumen der Derivate explodierte im 1. Halbjahr 2011 um +18,0% bzw. um +105,523 Billionen Dollar, im Vergleich zu Ende 2010, auf 707,569 Billionen Dollar.

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Orwellscher US-Arbeitsmarktbericht

von am 3. Dezember 2011

Der US-Arbeitsmarkt November 2011 von gestern, ist für Freunde gepflegter US-Statistik ein echter Event. Jenseits der positivistischen Headlines im Mainstream, eines angeblichen Lichtblicks für die USA, verbergen sich hinter den Daten vor allem orwellsche Statistiken und die schönen Schlagzeilen zum US-Arbeitsmarktbericht dokumentieren das Versagen der Medien in Hinblick eines kritischen Journalismus. Es wurden zwar 120'000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft vom Bureau of Labor Statistics (BLS) berichtet und auch der Stellenzuwachs für die beiden Vormonate wurden nach oben revidiert, nur weiterhin liegen die neu geschaffenen Stellen unterhalb des Anstiegs der arbeitsfähigen Bevölkerung ab 16 Jahren (Civilian Noninstitutional Population), was weiterhin für eine erbärmliche Qualität der wirtschaftlichen Erholung steht.

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US-Autoverkäufe im November

von am 2. Dezember 2011

"US-Verbraucher stürmen die Autohändler" lautete heute die Schlagzeile bei der Nachrichtenagentur Reuters. Dies ist natürlich eine gnadenlose Übertreibung, trotzdem kann man festhalten, dass der US-Automarkt sich stabilisiert. Bei den unbereinigten Autoverkäufe (Total Light Vehicle Sales) ging es zwar im November um -2,6% zum Vormonat abwärts (saisonal normal), auf 994'721 verkaufte Fahrzeugeinheiten, nach 1,021313 Millionen verkauften Fahrzeugeinheiten im Vormonat. Allerdings zum Vorjahresmonat ging es um kräftigere +13,9% aufwärts.

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PKW-Neuzulassungen in Deutschland für November

von am 2. Dezember 2011

Laut den heutigen Daten des Kraftfahrzeugbundesamtes stiegen im November 2011 die unbereinigten Neuzulassungen von Personenkraftwagen (PKWs) in Deutschland, um +4,2% zum Vormonat auf 269’144, nach 258’253 im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Neuzulassungen noch um schwächere +2,6%. Der Anteil der privaten Neuzulassungen sank weiter auf sehr schwache 37,3% der 269’144 neuzugelassenen PKWs in Deutschland. Ohne die starken gewerblichen Neuzulassungen befindet sich der PKW-Markt in Deutschland bereits auf Kontraktionskurs.

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Spanien: Zahl der registrierten Arbeitslosen zieht weiter an

von am 2. Dezember 2011

Das spanische Arbeitsministerium berichtete heute für den Monat November 2011 von einem Anstieg der offiziell registrierten Arbeitslosenzahlen in den öffentlichen Arbeitsverwaltungen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg zum Vormonat um +59'536 bzw. um +1,37%, auf 4,420462 Millionen Spanier ohne Job. In allen Wirtschaftsbereichen stieg die Arbeitslosigkeit, in der Landwirtschaft um +2'571 neue Arbeitslose zum Vormonat, im Dienstleistungsbereich, um kräftige +48’788, in der spanischen Industrie um +3'389 und beim Bau um +5'769. Zum Vorjahresmonat stiegen insgesamt die registrierten Arbeitslosen um +310'168 bzw. um +7,55%.

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UK im August mit starkem Förderabfall

von am 1. Dezember 2011

In dieser Dimension wirklich überaschende Daten lieferte das britische Department of Energy and Climate Change (DECC) zur britischen Rohölförderung in der Nordsee. Der Förderabfall der britischen Rohölförderung in der Nordsee beschleunigt sich weiter und befindet sich bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Gemäß den letzten Daten für den Monat August 2011 sank die britische Crude Oil-Förderung um brachiale -32,58% zum Vorjahresmonat auf ein neues Tief mit nur noch 3,542 Millionen Kubikmeter (0,719 Millionen Barrel pro Tag (mb/d)), nach 5,254 Millionen Kubikmeter (1,066 mb/d) im August 2010.

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ISM-PMI im November auf 52,7 Indexpunkte

von am 1. Dezember 2011

Das Institute for Supply Management ™ (ISM) veröffentlichte heute für die USA den Purchase Manager Index Manufacturing (Einkaufsmangerindex für das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat November 2011. Der PMI Manufacturing stieg auf 52,7 Indexpunkte, nach 50,8 Indexpunkten im Vormonat. Die von Bloomberg im Vorfeld der Daten befragten 82 Volkswirte hatten nur einen PMI von 51,8 Punkten in der medianen Schätzung vorhergesehen.

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Griechische reale Einzelhandelsumsätze mit -6,5% zum Vorjahresmonat

von am 1. Dezember 2011

Gestern berichtete das griechische Statistikamt ELSTAT die Daten zu den realen griechischen Einzelhandelsumsätzen für September 2011. Um weitere -6,5% zum bereits schwachen Vorjahresmonat schmierten die realen (preisbereinigten) Umsätze ab. Damit ist der Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in Griechenland auch weiterhin getragen von einem kräftigen Rückgang der Konsumausgaben der privaten Haushalte, darunter die im Einzelhandel, in Folge der Einkommensrückgänge bei den breiten Masseneinkommen.
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Chinas offizieller PMI bei 49,0 Punkten

von am 1. Dezember 2011

Die China Federation of Logistics & Purchasing (CLFP) berichtete heute Morgen die Daten zum offiziellen chinesische Einkaufsmanager-Index des Verarbeitenden Gewerbes für den Monat November 2011. Der von staatlichen Stellen ermittelte Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI), ein Stimmungsindikator, sank auf 49,0 Indexpunkten, nach 50,4 Indexpunkten im Vormonat und damit auf den tiefsten Stand seit Februar 2009. Ein PMI-Index von über 50 Punkten deutet auf einen Expansionskurs im Verarbeitenden Gewerbe hin. Indexstände von unter 50 Punkten signalisieren dagegen eine Schrumpfung des Verarbeitenden Gewerbes.

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