Querschuss

Lügen statt Lichtblicke

von am 5. August 2011

Der heutige US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli 2011 verdeutlicht einmal mehr, statt Wertschöpfung, Jobs und den Einkommen daraus, organisierte man Bailouts von unhaltbaren Strukturen des Banken- und Finanzsystems, ein Meer von faulen Krediten im System und jede Menge armseliger Lügen, die eine Besserung der Situation suggerieren sollten! 117'000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Monat Juli 2011, lautete die heutige auf den ersten Blick positive Headline des Tages aus den USA, die in den Medien als Lichtblick gewertet worden ist.

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Italien mit schwachen Daten zur Industrieproduktion

von am 5. August 2011

Das italienische Statistikamt ISTAT verdeutlichte heute mit den Daten zur breit gefassten Industrieproduktion für Juni 2011, wie schwach die italienische Realwirtschaft aufgestellt ist und das Italien ein großes Stück von industrieller Leistungsfähigkeit entfernt ist und dies eine negative Aussagekraft hat, in Bezug auf die hohe Staatsverschuldung. Der Output der Industrieproduktion sank im Juni saisonbereinigt um -0,6% zum Vormonat und stieg gegenüber dem Vorjahresmonat nur noch um schlappe +0,2%.

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DAX bricht weiter massiv ein!

von am 4. August 2011

Die Abwärtsspirale im Zuge der Staatsschuldenkrise, vor allem der Südperipherie der Eurozone spult weiter. Auch an den Aktienmärkten wird ordentlich positivistische Luft abgelassen. Besonders deftig bricht der deutsche Aktienleitindex DAX ein. Seit 7 Handelstagen in Folge geht es abwärts um -935 Indexpunkte bzw. um -12,72%! Damit dürfte klar sein, dass sich weltweit die wirtschaftlichen Aussichten massiv eintrüben, wie auch etliche Wirtschaftsindikatoren bereits andeuteten.

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Spanien mit 4,079 Millionen Arbeitslosen

von am 3. August 2011

Das spanische Arbeitsministerium berichtete gestern für den Monat Juli 2011, den vierten Monat in Folge, von sinkenden unbereinigten Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sank zum Vormonat um -42'059 bzw. um -1,02%, auf 4,079742 Millionen Spanier ohne Job. Allerdings ist die Verbesserung vor allem saisonal bedingt (-28’932 Arbeitslose im Dienstleistungsbereich).

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Japanische Autoverkäufe mit -27,6% im Juli 2011

von am 3. August 2011

Die Japan Automobile Dealers Association teilte mit, dass die unbereinigten Fahrzeugverkäufe (PKWs, LKWs und Busse) im Juli 2011  um -27,6% zum Vorjahresmonat auf 241'472 Fahrzeugeinheiten gesunken sind, nach 333'403 Einheiten im Vorjahresmonat. Im Juni 2011 sanken die Fahrzeugverkäufe "nur" um -23,34% zum Vorjahresmonat. Damit verharren die Verkäufe in Japan auf schwachem Niveau.

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45,753 Millionen Food Stamps Bezieher

von am 2. August 2011

Die unfassbare Zahl von 45,753 Millionen Lebensmittelmarken-Beziehern berichtet heute das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) für den Monat Mai 2011. Dies ist ein skandalöser Anstieg von +1,105217 Millionen, wohlbemerkt zum Vormonat! Zum Vorjahresmonat betrug der Anstieg 4,951703 Millionen. Bereits den 31. Monat in Folge stieg die Zahl der Food Stamps-Bezieher, sicher auch als Folge der schwachen Entwicklung am US-Arbeitsmarkt, der nur einen Stellenaufbau unterhalb des Zuwachses der arbeitsfähigen Bevölkerung generierte und somit auch keine positive Auswirkungen auf die Zahl derjenigen hatte, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind. Weiterhin belegt diese beschämende Anzahl von Bedürftigen die miese Qualität des ausgewiesenen BIP-Wachstums in den USA!

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Chinas PMI auf einem 29 Monatstief

von am 2. August 2011

Die China Federation of Logistics & Purchasing (CLFP) berichtete die Daten zum chinesische Einkaufsmanager-Index des Verarbeitenden Gewerbes für den Monat Juli 2011. Der offizielle Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) schwächte sich weiter ab, auf ein 29-Monatstief mit 50,7 Indexpunkten, nach 50,9 Indexpunkten im Vormonat. Ein PMI-Index über 50 Punkten deutet auf einen Expansionskurs im Verarbeitenden Gewerbe hin. Indexstände unter 50 Punkte signalisieren dagegen eine Schrumpfung des Verarbeitenden Gewerbes.

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Zuspitzung

von am 2. August 2011

Wie es nicht anders zu erwarten war, spitzt sich die Krise in der Eurozone weiter zu. Die Rendite 10-jähriger italienischer Staatsanleihen zog heute auf 6,129% an, dies war der höchste Stand seit dem 18.11.1997. Auch die Rendite spanischer Staatsanleihen stieg weiter auf 6,282%. In den USA wurde zwar im letzten Moment das gesetzliche Schuldenlimit erhöht, aber deutlich wird auch, dass die USA mit den geplanten 2,4 Billionen Dollar an Einsparungen in den nächsten 10 Jahren, zunächst vielleicht nicht direkt die Wirtschaft abwürgen wird, aber der Staat als zusätzlicher Stimulusgeber definitiv ausfällt. Und selbst unter den bisherigen expansiven Staatsausgaben gelang es schon nicht, die Wirtschaft so anzukurbeln, dass auch signifikant Jobs entstehen. Ein übler Mix gebündelt mit den Signalen, dass sich weltweit die wirtschaftliche Aktivität abkühlt, der den Finanzmärkten gar nicht gefällt.

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Schwacher ISM-PMI Manufacturing

von am 1. August 2011

Das Institute for Supply Management ™ (ISM) veröffentlichte heute für die USA den Purchase Manager Index Manufacturing (Einkaufsmangerindex für das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat Juli 2011. Dieser nicht ganz irrelevante Stimmungsindikator musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Der PMI Manufacturing sank auf 50,9 Indexpunkte, nach 55,3 Indexpunkten im Vormonat und damit auf den tiefsten Stand seit Juli 2009!

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Tarifliche Monatsverdienste real -0,9% im April 2011

von am 30. Juli 2011

Am Freitag berichtete das Statistische Bundesamt, dass die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer in Deutschland im April 2011 um +1,5%  zum Vorjahresmonat gestiegen sind. Der Index der Tarifverdienste wird alle 3 Monate veröffentlicht und spiegelt die Entwicklung von rund 600 ausgewählten Tarifverträgen aus dem gesamten Produzierenden Gewerbe und dem gesamten Dienstleistungsbereich des früheren Bundesgebiets und der neuen Ländern wider. Bemerkenswert an den aktuellen Daten ist, das Statistische Bundesamt ist sich nicht zu schade, auf Grund dieses nominalen Anstiegs eine Trendwend zum Positiven auszurufen und unterschlägt in der Presseerklärung, das real (verbraucherpreisbereinigt) die tariflichen Monatsverdienste immer noch um -0,9% zu April 2010 sanken!

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Schwaches US-BIP

von am 29. Juli 2011

Für das 2. Quartal 2011 berichtete heute das U.S. Bureau of Economic Analysis (BEA) ein saisonbereinigtes und auf das Jahr hochgerechnetes (SAAR) reales BIP-Wachstum von nur +1,3%. Das Vorquartal wurde von +1,9% in der zweiten Schätzung auf nun +0,4% abwärts revidiert. Eine bemerkenswert starke Revision, die letztlich im Ergebnis gerade mal +0,1% Wachstum zum Vorquartal, nach herkömmlicher deutscher Lesart entsprechen. Die gesamte Datenreihe ab Q1 2003 wurde revidiert, zum Teil deutlich nach unten, so durchschnittlich seit 2007 bis 2010 um -0,3%. Dies wirft berechtigte Fragen nach der Qualität des US-BIPs überhaupt und zur Datenerhebung und -verarbeitung auf. Mittlerweile ist es gelebte Praxis in den Schätzungen das BIP-Wachstum höher auszuweisen um es später abwärts zu revidieren.

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Desaströse spanische und griechische Einzelhandelsumsätze

von am 29. Juli 2011

Gestern veröffentlichte das spanische Statistikamt INE die Daten zu den spanischen Einzelhandelsumsätzen im Juni 2011. Nominal sanken sie um -3,6% zum Vorjahresmonat und real (preisbereinigt) um satte -7,4% und damit um die höchste Rate in diesem Jahr und um die höchste seit Mai 2009. Diese Daten sind ein totales Desaster, sinkende reale Arbeitnehmerentgelte, zuletzt in Q4 2011 mit -4,2% zum Vorjahresquartal führen auch zu einer anhaltenden Kontraktion der Umsätze im Einzelhandel und damit letztlich zu weiteren Steuerausfällen des Staates aus sinkenden Lohnsteuer- und Umsatzsteuereinnahmen. Nach den heute von Eurostat aktualisierten Daten, zu den realen und saisonbereinigten Einzelhandelsumsätzen für Spanien, wurde im Juni 2011 der mieseste Umsatz seit November 1999 generiert.

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Deutsche Einzelhandelsumsätze mit starkem Plus

von am 29. Juli 2011

Laut den heutigen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zu den Einzelhandelsumsätzen für den Monat Juni 2011 stiegen die nominalen Einzelhandelsumsätze um +0,5% und die realen sanken um -1,0% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Allerdings hatte der Juni 2011 zwei Verkaufstage weniger, als der Juni 2010. Berücksichtigt man die Saison- und Kalendereffekte (Census X-12-ARIMA Verfahren), sieht die Entwicklung positiv aus, geradezu explosiv, denn es ging im Vergleich zum Vormonat nominal um +6,1% und real um +6,3% aufwärts.

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UK mit nur +0,2% Wachstum

von am 26. Juli 2011

Einen ersten schwachen Rückblick auf das Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2011 lieferte heute Großbritannien. Die Wirtschaft büßte ordentlich an BIP-Tempo ein und wuchs  nur noch mit schwachen +0,2% zum Vorquartal. Auch zum Vorjahresquartal ging es nur noch um +0,7% aufwärts. Laut der ersten BIP-Schätzung des Office for National Statistics (ONS) für das Bruttoinlandsprodukt, welche zunächst nur die Entstehungsrechnung betrachtet, also die Bruttowertschöpfung (Produktionswert-Vorleistungen) der Wirtschaftsektoren, verlor vor allem die breit gefasste Industrieproduktion (Bergbau, Energieversorgung und Verarbeitendes Gewerbe). Die Bruttowertschöpfung sank dort um -1,4% zum Vorquartal und zum Hoch in Q4 2007 betrug der Einbruch der Bruttowertschöpfung der breit gefassten Industrie noch bemerkenswerte -11,8%. Nicht wirklich verwunderlich für eine Blasen-Ökonomie mit angehängter Realwirtschaft!

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“Nationale US-Exportinitiative”?

von am 25. Juli 2011

Unabhängig von dem immer noch nicht ausgestandenen Streit der Republikaner mit den Demokraten in den USA, über die gesetzliche Anhebung des Schuldenlimits des Staates und dem Risiko welches hieraus erwächst, reicht ein Blick auf die aktuelle Handelsbilanz, um zu erkennen das die Etablierung der alten Fehlentwicklungen, dass Einzige war, was Billionen Dollar an neuer Staatsverschuldung und Stimulus durch die Notenbank per Quatitative Easing, am Ausgang der Wirtschaft- und Finanzkrise bisher zustande brachten. Dies obwohl US-Präsident Obama bereits Ende 2009/Anfang 2010 großmundig eine US-Exportoffensive und die Installation eines Exportrates zur Unterstützung dieses Ziels ankündigte. Aktuell, gemäß den letzten Daten des U.S. Census Bureau für  Mai 2011, stieg das Handelsbilanzdefizit bei Waren, Gütern und Dienstleistungen im Handel mit der Welt, saisonbereinigt auf -50,227 Mrd. Dollar, das höchste Defizit seit Oktober 2008!

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Spaniens Rendite wieder über 6%

von am 25. Juli 2011

Ein Blick auf die Renditen der Staatsanleihen relativiert den bejubelten "Erfolg" des zweiten Griechen-Rettungspakets und damit indirekt auch der Rettung des Euro. Zwar haben sich die Renditen der Staatsanleihen von Griechenland, Irland und Portugal ermäßigt, nur liegen sie immer noch weit oberhalb eines Bereiches, bei dem diese Länder auch nur anfangen könnten, darüber nachzudenken ihre Refinanzierung über den Kapitalmarkt wieder aufzunehmen und vor allem nützt dies dem Gesamtkonstrukt kaum was, wenn im Gegenzug die Rendite der Staatsanleihen der relevanteren Volkswirtschaften wie Spanien und Italien wieder anziehen.

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ECRI: US-WLI GROWTH mit noch +1,7%

von am 22. Juli 2011

Der US-Weekly Leading Index des Economic Cycle Research Institute (ECRI), als ein Frühindikator für die Wendepunkte von Konjunkturzyklen, sank nach den Daten von heute für die Woche zum 15.07.2011 leicht auf 127,5 Indexpunkte, nach 128,4 Punkten in der Vorwoche. Die um die Volatilität abgemilderte geglättete 12-Monatswachstumsrate (US-WLI Growth) steht kurz davor ins Minus zu drehen und liegt bei einer Rate von +1,7%.

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Die totale Rettung – ein Fake

von am 22. Juli 2011

Eine neue "Griechenland-Rettung" wird nun suggeriert. In Wirklichkeit werden jetzt nicht nur die griechischen Altschulden, aus einer ausgeweiteten Transferunion der Eurozone refinanziert, sondern auch eine weiter anhaltende Neuverschuldung. Kein Problem wurde bisher gelöst, im Gegenteil, dass griechische Staatsdefizit klettert munter weiter. Wie das griechische Finanzministerium vor 2 Tagen mitteilte, sanken die Steuereinnahmen in den ersten 6 Monaten 2011 um -8,3% und die Ausgaben kletterten um +8,8%, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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ifo-Geschäftsklimaindex sinkt

von am 22. Juli 2011

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli 2011 zurückgegangen. Er notierte im Juli bei 112,9 Indexpunkten, nach 114,5 Punkten im Vormonat und nach 111,0 Punkten im Vorjahresmonat.

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Zweites Rettungspaket für Griechenland

von am 21. Juli 2011

Ein zweites Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 159 Mrd. Euro bis 2014 unter der freiwilliger Beteiligung privater Gläubiger in Höhe von 49,6 Mrd. Euro, so ein Ergebnis des Euro-Sondergipfels in Brüssel und dies verschafft einen weiteren Zeitgewinn für das Konstrukt der Eurozone und deren gemeinsamer Währung. In der Sache leistet dieses zweite Rettungspaket kaum einen relevanten Beitrag zur Problemlösung, ist aber ein deutlicher Schritt in Richtung Transferunion. Dies dokumentieren heute auch plakativ die Renditen der Staatsanleihen der Mitglieder der Eurozone an den Finanzmärkten. Den sinkenden Renditen der Südperipherie  und Irlands standen die steigenden Renditen bei den Staatsanleihen der starken Volkswirtschaften der Eurozone gegenüber.

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Japans Außenhandel im Juni 2011

von am 21. Juli 2011

"Die japanische Wirtschaft erholt sich offenbar überraschend schnell von den Folgen des verheerenden Erdbebens und des Tsunamis am 11. März", so berichtet heute die Nachrichtenagentur AFP bezugnehmend auf die heute Morgen veröffentlichten japanischen Außenhandelsdaten durch das japanischen Finanzministerium. Richtig ist, die Handelsbilanz generierte im Juni 2011, nach einem zweimonatigen Defizit wieder einen Überschuss von +707,370 Mrd. Yen (+8,97 Mrd. Dollar).

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Forderungen der Bundesbank innerhalb des Eurosystems auf Rekord

von am 20. Juli 2011

Monat für Monat erhöhen die erzielten Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands auch immer weiter die Gläubigerposition Deutschlands gegenüber dem Ausland. Gegenüber der Südperipherie der Eurozone findet die Defizitfinanzierung der Leistungsbilanz sowie die Liquiditätssicherung der irischen Banken u.a. auch über die Verrechnungssalden des Target 2 Systems im Europäischen System der Zentralbanken (ESZB) statt.

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Kleiner empirischer Versuch

von am 20. Juli 2011

Thematisch passend zum vorherigen Artikel (Prekäres Wirtschaftswunder) ein Gastbeitrag von Fabian Altstaedten:

Die These der Wertschöpfungskrise soll an dieser Stelle in einem anderen Gewand angestoßen  werden. Dazu ein empirisches Beispiel. In der folgenden Grafik sieht man das absolvierte Arbeitsvolumen, welches in der BRD benötigt wurde, um die entsprechende Wirtschaftsleistung im jeweiligen Jahr zu erbringen. Diese Wirtschaftsleistung entwickelte sich im gleichen Zeitraum in jeweiligen Preisen wie folgt:

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Prekäres Wirtschaftswunder

von am 19. Juli 2011

Heute berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) beschämendes und zugleich bezeichnendes aus dem XXL-Wirtschaftswunderland Deutschland. Im Boomjahr 2010 mit einem realen BIP-Wachstum von +3,6%, dem größten Wirtschaftswachstum seit der Wiedervereinigung, gingen skandalöse 75,4% des Zuwachses bei den abhängig Beschäftigten (Arbeitnehmer) auf das Konto der atypischen Beschäftigungsverhältnisse, wie Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit und befristete Beschäftigung.

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ZEW-Index sinkt auf -15,1 Punkte

von am 19. Juli 2011

Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, ermittelt vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sank im Juli 2011 um -6,1 Punkte. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden in einer Umfrage bei 400  Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen ermittelt. Mit einem Indexstand von -15,1 Punkten wurde der tiefste Stand seit Januar 2009 markiert.

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