Querschuss

Einkaufsmanagerindex für die Eurozone

von am 2. Januar 2012

Der Purchasing Managers Index (PMI), der Einkaufsmanger des Verarbeitenden Gewerbes der Eurozone stieg im Dezember 2011 leicht auf 46,9 Indexpunkte, nach 46,4 Punkten im November, liegt nun aber bereits schon den 5. Monat in Folge unter 50 Punkte und damit auf Kontraktionskurs. Der Subindex des gesamten Auftragseingangs liegt in der Eurozone nun schon sogar den 7. Monat in Folge unter 50 Punkte. Zum zweiten Male in Folge lagen Produktions- und Auftragseingangssubindizes in allen Eurozonen-Ländern unter 50 Indexpunkte.

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Chinas offizieller PMI bei 50,3 Punkten im Dezember

von am 2. Januar 2012

Die China Federation of Logistics & Purchasing (CLFP) berichtete heute Morgen die Daten zum offiziellen chinesische Einkaufsmanager-Index des Verarbeitenden Gewerbes für den Monat Dezember 2011. Der von staatlichen Stellen ermittelte Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI), ein Stimmungsindikator, stieg auf 50,3 Indexpunkten, nach 49,0 Indexpunkten im Vormonat. Ein PMI-Index von über 50 Punkten deutet auf einen Expansionskurs im Verarbeitenden Gewerbe hin. Indexstände von unter 50 Punkten signalisieren dagegen eine Schrumpfung des Verarbeitenden Gewerbes.

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Portugiesische reale Einzelhandelsumsätze mit -9,2%

von am 1. Januar 2012

Wie das portugiesische Statistikamt Instituto Nacional de Estatística am Freitag mitteilte sanken die realen Einzelhandelsumsätze in Portugal im November 2011 um kräftige -9,2% zum Vorjahresmonat. Zum Vormonat ging es um -2,6% abwärts. Damit beschleunigt sich die Kontraktion des privaten Konsums in Folge sinkender Masseneinkommen weiter und koppelt negativ auf die Steuereinnahmen (Mehrwertsteuer, Lohnsteuer) des Staates zurück und konterkariert damit die Austeritätsmaßnahmen, die immer deutlicher zum Garanten einer nicht endenden Abwärtsspirale mutieren.

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Target2 der niederländischen Zentralbank mit +32,965 Mrd. Euro

von am 30. Dezember 2011

Gestern veröffentlichte die niederländische Zentralbank ihre Bilanz für den Monat November 2011, darunter auch den Target2 Saldo. Im November stieg der positive Target2 Saldo um weitere +32,965 Mrd. Euro zum Vormonat an, auf 143,058 Mrd. Euro. Der Anstieg von +32,965 Mrd. Euro übertraf im November sogar den Anstieg des Target2 Saldos bei der Deutschen Bundesbank mit +29,649 Mrd. Euro.

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Griechische reale Einzelhandelsumsätze mit -10,8%

von am 30. Dezember 2011

Heute berichtete das griechische Statistikamt ELSTAT die Daten zu den realen griechischen Einzelhandelsumsätzen für Oktober 2011. Um weitere -10,8% zum Vorjahresmonat schmierten die realen (preisbereinigten) Umsätze ab. Selbst nominal ging es um -8,1% abwärts. Damit bleibt der Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in Griechenland weiterhin getragen von einem kräftigen Rückgang der Konsumausgaben der privaten Haushalte, darunter die im Einzelhandel, in Folge der Einkommensrückgänge bei den breiten Masseneinkommen.

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China: HSBC-PMI Dezember

von am 30. Dezember 2011

Aus China wurde heute Morgen zwar ein verbesserter Stimmungsindikator für das Verarbeitende Gewerbe berichtet, aber weiter handelt es sich dabei um schwache PMI-Daten. Der Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) der HSBC-Bank für China stieg im Dezember 2011 leicht auf 48,7 Indexpunkte, nach 47,7 Punkten im November. Ein PMI-Index von über 50 Punkten deutet auf einen Expansionskurs im Verarbeitenden Gewerbe hin. Indexstände von unter 50 Punkten signalisieren dagegen eher eine Schrumpfung im Verarbeitenden Gewerbes.

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Kritischer Blick ins „Dickicht“ der U.S. Arbeitsmarktdatenreihen

von am 29. Dezember 2011

Gastbeitrag von Hajo

Aktuell führen die Statistiker des U.S. Arbeitsministeriums über 2000 Datenreihen zur Situation des Arbeitsmarktes. In den Medien werden jedoch nur Daten aus einigen wenigen Datenreihen veröffentlicht, die die Arbeitsmarktentwicklung in einem positiven Licht erscheinen lassen. Im Folgenden werde ich zunächst einige „optisch positive“ Aspekte herausstellen und danach eine Reihe von Aspekten, die diese konterkarieren.

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EZB: Bilanzsumme bei 2,733235 Billionen Euro

von am 28. Dezember 2011

Heute veröffentlichte die EZB ihren konsolidierten Ausweis des Eurosystems zum 23. Dezember 2011 mit dem integrierten Volumen der Long Term Refinancing Operation (LTRO) und deren Auswirkungen auf die Bilanzsumme. Durch den LTRO mit einem Volumen von 489,191 Mrd. Euro, mit 3-jähriger Laufzeit zu einem Zinssatz von 1,0%, wurde eine Netto-Liquidität von +239,429 Mrd. Euro zur Vorwoche geschaffen. Die Bilanzsumme weitete sich auf 2,733235 Billionen Euro aus. Dieser Anstieg dokumentiert den enormen Stress im europäischen Bankensystem. Der Großteil des Anstieges ging mit +214,122 Mrd. Euro auf das Konto der Forderungen der EZB in Euro aus geldpolitischen Operationen an Kreditinstitute im Euro-Währungsgebiet (Pos. 5,0 im Wochenausweis).

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Japan mit schwachen Wirtschaftsdaten im November

von am 28. Dezember 2011

Wie das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) heute Morgen berichtete, sank die Industrieproduktion in Japan im November 2011 deutlicher als erwartet. Saisonbereinigt sank der Output der breiter gefassten Industrieproduktion (Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe) im November um -2,6% zum Vormonat. Dieser Einbruch dürfte zu einem guten Teil auf die schweren Überflutungen in Thailand zurückzuführen sein, denn Thailand ist eines der wichtigsten Zulieferer für Japans Industrieunternehmen. So brach der saisonbereinigte Output der japanischen Informations- und Elektronikindustrie um -23,7% zum Vormonat ein und die PKW-Produktion um -12,64%.
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S&P/Case-Shiller Home Price Indices und US-Consumer Confidence Index

von am 27. Dezember 2011

Wie Standard & Poor's (S&P) heute mitteilte, waren die S&P/Case-Shiller Home Price Indices, mit die wichtigsten Preisindizes zur Messung der Preisentwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt, in den 10 größten Städten der USA im Oktober 2011 um -3,02% zum Vorjahresmonat gesunken und beim 20-City Composite war ein Rückgang von -3,40% zum Vorjahresmonat zu verzeichnen. Damit bleiben die Immobilienpreise weiter schwach, saisonbereinigt ging es beim 10-City Composite um -0,52% zum Vormonat abwärts und beim 20-City Composite ging es um -0,62% zum Vormonat abwärts.

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EZB: Einlagefazilität bei 411,813 Mrd. Euro

von am 27. Dezember 2011

Die kurzfristige Einlagefazilität (Übernachtanlage) bei der EZB durch die europäischen Geschäftsbanken ist in Folge der Long Term Refinancing Operation (LTRO), mit einem Volumen von 489,191 Mrd. Euro mit 3-jähriger Laufzeit zu einem Zinssatz von 1,0%, auf ein neues Rekordhoch geschossen. Die Banken der Eurozone bunkerten zum 23.12.2011 enorme 411,813 Mrd. Euro bei den nationalen Notenbanken im Eurosystem zu einem niedrigen Zinssatz von 0,25%. Damit verpufft auch die jüngste brachiale geldpolitische Aktion vorerst und sollte der hohe Stand bei der Einlagefazilität anhalten sogar grundsätzlich.

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Reallohnanstieg in Deutschland?

von am 23. Dezember 2011

Gestern berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) von schwach steigenden Reallöhnen in Deutschland. In Q3 2011 stieg der Reallohnindex nur um +0,6% zum Vorjahresquartal und damit um die niedrigste Rate seit Q4 2009. Selbst diese maue Rate ist noch eine Beschönigung, denn der Reallohnindex basiert auf der vierteljährlichen Verdiensterhebung und diese spiegelt nur die Bruttomonatsverdienste einschließlich der Sonderzahlungen nach Abzug des Anstiegs beim Verbraucherpreisindex (VPI) von Vollzeitbeschäftigten wider. Alle relevanten Problemfelder des Arbeitsmarktes bleiben bei der Verdiensterhebung und damit beim Reallohnindex ausgespart und damit relativiert sich auch die Aussagekraft des Reallohnindex zu einem potemkinschen Dorf.

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Schwacher Auftragseingang in Griechenland und Spanien

von am 22. Dezember 2011

Während ein unhaltbares Banken- und Finanzsystem mit hunderten Milliarden Euro an frischer Liquidität von der EZB künstlich am Leben erhalten wird, verreckt die Realwirtschaft in der Südperipherie der Eurozone weiter. Das griechische Statistikamt ELSTAT gab am Dienstag die Daten zum Auftragseingang der Industrie für den Monat Oktober 2011 bekannt. Im Vergleich zum bereits schwachen Vorjahresmonat sank der unbereinigte gesamte Auftragseingang um kräftige -15,8%, vor allem die Inlandsaufträge dokumentieren weiter den desaströsen Zustand der griechischen Wirtschaft, denn die unbereinigten Inlandsaufträge brachen selbst auf dem sehr niedrigen Niveau um -26,4% zum Vorjahresmonat ein. Auch die unbereinigten Auslandsaufträge brechen nun ein, um -14,2% zum Vorjahresmonat. Die Desasterzone bleibt intakt und spult die nächste Runde in der organisierten Abwärtsspirale ab.

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Renditen italienischer Staatsanleihen ziehen wieder an

von am 14. Dezember 2011

Wie zu erwarten war, nach der X-ten Euro-Rettung, nun beim letzten EU-Gipfeltreffen kehren italienische Staatsanleihen nach einem kurzen Absacken wieder mit Dynamik in die Todeszone zurück. Heute Morgen 9:45 Uhr liegt die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen wieder bei 6,7%. Die Rendite 5-jähriger Staatsanleihen steht wieder bei 6,08% und die Rendite 2-jähriger italienischer Staatsanleihen bei 5,69%.

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Hoffnungslose Lage beim griechischen Staatshaushalt

von am 13. Dezember 2011

Wie das griechische Finanzministerium heute mitteilte, sanken die Steuereinnahmen in den ersten 11 Monaten des Jahres 2011 trotz diverser Steuererhöhungen um -3,1% und die Ausgaben stiegen trotz Sparanstrengungen um +6,2%, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Defizit kletterte um +5,1% in den ersten 11 Monaten auf -20,516 Mrd. Euro, nach -19,516 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum! Weiterhin konterkarieren die Sparmaßnahmen das Ziel eines sinkenden Defizits, da durch die Schrumpfung der Wirtschaft die Steuereinnahmen sinken und durch die miese soziale Lage in Folge der Rezession gesetzlich verbürgte Ausgaben weiter steigen.

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ZEW Index für Dezember

von am 13. Dezember 2011

Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, ermittelt vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg im Dezember 2011 leicht und beendete damit vorläufig eine neunmonatige Talfahrt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen stieg auf -53,8 Punkte, nach -55,2 Punkten im Vormonat. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden in einer Umfrage bei 400 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen ermittelt.

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Deutsche Rohstahlproduktion mit klarer Schwäche

von am 13. Dezember 2011

Wieder einmal einen Blick auf die Entwicklung des Outputs der Grundstoffe für die industrielle Produktion, am Beispiel von Rohstahl, um die künftige Entwicklung der Konjunktur in Deutschland besser abzuschätzen. Die deutsche Rohstahlproduktion sank im November 2011 um kräftige -6,24% zum Vormonat auf 3,455 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Erzeugung von Rohstahl um -10,0%. Im breiten Zeitraum Januar bis November 2011 ging es nur noch um +1,5% zum Vorjahreszeitraum aufwärts.

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Neues Tief beim FTSE Athex Banks

von am 12. Dezember 2011

Heute schmierte der griechische Bankenindex auf ein neues Tief. Es ging um -9,37% abwärts, auf nur noch 247,51 Indexpunkte. Trotz allen Einsatzes der griechischen Notenbank, einer Kreditgewährung von 74,804 Mrd. Euro über Hauptrefinanzierungsgeschäfte und längerfristige Refinanzierungsgeschäfte und eines direkten Aufkaufs von faulen Krediten (darunter griechische Staatsanleihen) in Höhe von 51,588 Mrd. Euro, das griechische Bankensystem ist unrettbar bankrott, da hilft auch nicht frische Liquidität! Die Marktkapitalisierung der neun größten Banken in Griechenland liegt bei nur noch 3,181 Mrd. Euro.

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Target2 Saldo bei 495,164 Mrd. Euro

von am 12. Dezember 2011

Soeben veröffentlichte die Deutsche Bundesbank die Daten zum Target2 Saldo. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank (Buba) aus Target2 stiegen im November 2011 um +29,649 Mrd. Euro zum Vormonat auf 495,164 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat zog der Target2 Saldo um +195,720 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +65,4%! Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB. Auf der Aktiva-Seite der Bilanz der Buba nimmt Target2 eine immer dominierende Rolle ein, der Anteil der Target2 Forderungen an den Gesamtaktiva steigt, so wie auch die Bilanzsumme der Bundesbank durch Target2 immer weiter aufgeblasen wird.

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Indische Industrieproktion mit -5,1% zum Vorjahresmonat

von am 12. Dezember 2011

Nach Angaben des indischen Statistikamtes (Ministry of Statistics and Programme Implementation - MOSPI) sank im Oktober 2011 der Output der Industrieproduktion, dass erste Mal seit 28 Monaten zum Vorjahresmonat um kräftige -5,1%. Auch die indischen Exporte waren im Oktober rückläufig, die sich verschlechternde Wirtschaftsaktivität in Indien, dürfte Folge der durchaus restriktiven indischen Geldpolitik sein, mit einem aktuellen Leitzins von 8,5% und der nachlassenden weltweiten Konjunktur.

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Deutscher Außenhandel Oktober 2011

von am 11. Dezember 2011

Der deutsche Export von Waren und Güter stieg im Oktober 2011 laut den Daten des Statistischen Bundesamtes von Freitag noch um +3,8% zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat ging es bei den unbereinigten Daten um -6,2% abwärts, auf 89,2 Mrd. Euro, nach 95,1 Mrd. Euro im September. Das Rekordexportvolumen wurde im März 2011 mit 98,2 Mrd. Euro markiert.

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Kurzüberblick zu weiteren chinesischen Wirtschaftsdaten

von am 10. Dezember 2011

Gestern veröffentlichte die chinesische Automobilvereinigung (China Association of Automobile Manufacturers), die Daten zu den PKW-Verkäufen für November 2011. Im November wurden 1,340 Millionen PKWs verkauft, dies war ein Anstieg zum Vorjahresmonat von nur +0,3%. Allerdings halten sich die Verkaufszahlen weiter über der soliden 1 Million-Marke. Größte Wachstumstreiber waren auch im Oktober 2011 die spritfressenden SUVs, mit einem Anstieg von +21,0% zum Vorjahresmonat.

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Schwache chinesische Exporte?

von am 10. Dezember 2011

"Chinas Exporte mit schwächsten Wachstum seit 2009" titelt Bloomberg, zu den am Samstag veröffentlichten Außenhandelsdaten der chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs), die Welt-Online titelt mit "Chinas Exportwachstum bremst spürbar ab" und die "alternativen" Deutsche MittelstandsNachrichten titeln "Euro-Krise löst Einbrüche bei Chinas Exporten aus". Regelrecht dramatisch dabei der Grundtenor des gesamten Artikels der Deutsche MittelstandsNachrichten. In der Realität sind jedoch die chinesischen Exporte trotz sicher schwierigen Umfelds um +13,8% zum Vorjahresmonat gestiegen.

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Unfassbare Desaster-Zone und Dokument des Versagens

von am 9. Dezember 2011

Das griechische Statistikamt (ELSTAT) berichtete gestern die Daten zur breit gefassten Industrieproduktion (Bergbau, Energie- und Wasserversorgung und das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat Oktober 2011. Und diese Daten belegen zum wiederholten Male den desaströsen Weg der unter der Maßgabe der Troika (IWF, EU und EZB) mit den Austeritätsmaßnahmen in Griechenland eingeschlagen wurde. Im Oktober 2011 sank der Output der Industrieproduktion um weitere kräftige arbeitstäglich bereinigte -12,3% zum bereits schwachen Vorjahresmonat. Saisonbereinigt ging es um -4,34% zum Vormonat abwärts!

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Neue Daten der griechischen Zentralbank

von am 9. Dezember 2011

Heute veröffentlichte die griechische Zentralbank (Bank of Greece) ihre Bilanz für den Oktober 2011. Diese Daten bieten ein bekanntes Bild, die Bilanzsumme zieht weiter an, im Oktober 2011 auf 165,660 Mrd. Euro.

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