Querschuss

USA: Margin Debt auf Allzeithoch

von am 28. Januar 2014

Die NYSE veröffentlichte wieder aktuelle Daten zum Margin Debt, den Wertpapierkäufen auf Kredit, diesmal für den Monat Dezember 2013. Bis dato glüht der Überziehungsrahmen weiter, [mehr…]

Spanien: Zementverbrauch auf Allzeittief

von am 28. Januar 2014

Um eine annähernde Vorstellung von der Wucht der Kontraktion am spanischen Bau zu erhalten ist u.a. auch der Blick auf den Zementverbrauch in Spanien nötig. [mehr…]

Tschechien: Preise und Wechselkurse

von am 28. Januar 2014

Gastbeitrag von Sebastian

Artikelreihe über Tschechien – Teil IV/V

Die Volkswirtschaft der Tschechischen Republik ist seit 1995 sehr dynamisch gewachsen, sehr viel schneller als die der meisten westeuropäischen Länder. Auch in diesem Falle ging dies mit vergleichsweise hohen Inflationsraten einher, die auch hier die preisliche Wettbewerbsfähigkeit tendenziell geschwächt haben.

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Frankreich: registrierte Arbeitslosigkeit auf Allzeithoch im Dezember

von am 27. Januar 2014

Wie das französische Arbeitsministerium heute Abend berichtete, stieg die in den Arbeitsämtern Frankreichs registrierte Arbeitslosigkeit, der nach Beschäftigung Suchenden im Dezember 2013 um saisonbereinigte +10'200 [mehr…]

Deutschland: phänomenaler Boom?

von am 27. Januar 2014

Deutschlands heimlicher Boom titelt SPON und in Bezug auf die BIP-Prognose des Manager Magazins von +2,8% für 2014 werden Zweifel an der offiziellen Statistik geschürt, diese soll das Wirtschaftswachstum unterzeichnen, die Bundesregierung deshalb im Blindflug navigieren und Deutschland in Wirklichkeit einen heimlichen Boom erleben? Dabei wuchs das reale BIP laut Destatis 2013 nur mit +0,4%, was Stagnation viel näher liegt als den kolportierten "Überhitzungserscheinungen" bei SPON. Hier nun der Blick auf viele Detaildaten aus Deutschland, zum größten Teil abseits der BIP-Daten um nicht in den Geruch von Unterzeichnung zu kommen :)

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Deutschland: Geldvermögen der privaten Haushalte auf Allzeithoch

von am 26. Januar 2014

Die Deutsche Bundesbank berichtete am Freitag, dass das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen im [mehr…]

Griechenland: Exportvolumen mit -7,6% im November

von am 24. Januar 2014

Die griechische Zentralbank (Bank of Greece) berichtete heute die Daten zur Zahlungsbilanz (Balance of Payments) für den Monat November 2013, darunter auch die Daten zum [mehr…]

Eurozone: Außenhandel und Leistungsbilanz November

von am 24. Januar 2014

Die EZB berichtete gestern die Daten zur monatlichen Leistungsbilanz für den Monat November 2013 der Eurozone und das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) berichtete [mehr…]

Spanien: grausiger Arbeitsmarkt

von am 23. Januar 2014

Das spanische Statistikamt INE (Instituto Nacional de Estadística) berichtete heute den Quartalsbericht Economically Active Population Survey (EAPS) für das 4. Quartal 2013 zum spanischen Arbeitsmarkt. [mehr…]

EU: Bruttostaatsschulden Q3 2013

von am 22. Januar 2014

Das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) veröffentlichte heute die Daten zu den Bruttostaatsschulden der Eurozone und der EU28. In der Eurozone sank der Bruttostaatsschuldenstand [mehr…]

Griechenland: NPL-Quote 2013 bei 35%

von am 22. Januar 2014

Laut einem Bericht der griechischen Zeitung Ekathimerini geht die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) für 2014 davon aus, dass das Ratio der Non Performing Loans (NPL-Quote), also [mehr…]

Tschechien: VGR im Detail

von am 21. Januar 2014

Gastbeitrag von Sebastian

Artikelreihe über Tschechien – Teil III/V

Das Bruttoinlandsprodukt misst den Wert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Grenzen einer Volkswirtschaft hergestellt werden. Trotz vielfacher Kritik und jahrzehntelanger Diskussion innerhalb wie außerhalb von Fachkreisen ist es nach wie der vor der gängigste Wohlstandsindikator. Werfen wir einen detaillierten Blick auf die Entwicklung der tschechischen Wirtschaftskraft in den letzten zwanzig Jahren.

Grundsätzlich kann das BIP von der Verwendungs-, der Entstehungs- und der Verteilungsseite her berechnet werden. Egal welche Berechnungsart man anwendet, alle müssen zum selben Ergebnis führen. Die gängigste Art ist wohl die Verwendungsrechnung, wonach sich das BIP zusammensetzt aus den privaten und staatlichen Konsumausgaben, den Investitionen und dem Außenbeitrag (Exporte minus Importe) oder formal: Y = C + I + G + (X – M). Nach der Verwendungsrechnung gestaltet sich das tschechische BIP folgendermaßen:

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Griechenland: Auftragseingang mit -8,9%

von am 20. Januar 2014

Das griechische Statistikamt ELSTAT berichtete heute erneut sehr miese Daten zum Auftragseingang für die verbliebenen Reste der Industrie in Griechenland. Abseits von angeblichen "Fortschritten" manifestiert [mehr…]

China: reales BIP mit +7,7% zum Vorjahr

von am 20. Januar 2014

Wie das National Bureau of Statistics of China (NBS) heute Morgen in einer ersten vorläufigen Schätzung mitteilte, stieg in China das reale BIP um +7,7% [mehr…]

China: Industrieproduktion mit +9,7%

von am 20. Januar 2014

Das National Bureau of Statistics of China (NBS) veröffentlichte heute Morgen die Daten zur Industrieproduktion für den Monat Dezember 2013. Die Wachstumsrate der breit gefassten [mehr…]

China: Allzeithoch bei den Einzelhandelsumsätzen

von am 20. Januar 2014

Das National Bureau of Statistics of China berichtete heute Morgen die Daten zu den nominalen Einzelhandelsumsätzen für den Monat Dezember 2013. Die Wachstumsrate lag im [mehr…]

Indien: PKW-Verkäufe im Dezember mit -4,5%

von am 19. Januar 2014

Die Society of Indian Automobile Manufacturers (SIAM) berichtete auch für den Monat Dezember 2013 von einem Einbruch bei den PKW-Verkäufen in Indien. Zum Vorjahresmonat brachen [mehr…]

Deutschland: Leistungsbilanzüberschüsse mit Ländern und Regionen

von am 19. Januar 2014

Die Datenbank der Deutschen Bundesbank ermöglicht einen detaillierten Blick mit wem Deutschland Leistungsbilanzüberschüsse anhäuft. Wie bereits öfters bei Querschuesse festgestellt, ist der Fokus längst von [mehr…]

Eurozone: Baugewerbe November

von am 19. Januar 2014

Das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) berichtete am Freitag die Daten zum Produktionsindex des Baugewerbes für die Eurozone für den Monat November 2013. Im [mehr…]

Deutschland: Gastgewerbe realer Umsatz im November

von am 18. Januar 2014

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete gestern die Daten zum Umsatz im Gastgewerbe für den Monat November 2013. Das Gastgewerbe ist breit gefasst und umfasst zwei [mehr…]

UK: reale Einzelhandelsumsätze auf Allzeithoch

von am 18. Januar 2014

Wie das Office for National Statistics (ONS) gestern mitteilte, sind im Dezember 2013 in Großbritannien die unbereinigten realen Einzelhandelsumsätze um +3,1% zum Vorjahresmonat gestiegen und [mehr…]

Italien: Baugewerbe mit -14,0%

von am 17. Januar 2014

Heute berichtete das italienische Statistikamt ISTAT für den Monat November 2013 von einem Einbruch beim unbereinigten Produktionsindex des Baugewerbes, in Höhe von -14,0% zum bereits [mehr…]

USA: neues Allzeithoch beim Industrieproduktionsindex

von am 17. Januar 2014

Heute veröffentlichte die US-Notenbank (FED) das Current Release G.17 zum Output der Industrieproduktion und zur Kapazitätsauslastung der Industrie für den Monat Dezember 2013. Der Output [mehr…]

Tschechien: Finanzierungssalden und Geldvermögen

von am 17. Januar 2014

Gastbeitrag von Sebastian

Artikelreihe über Tschechien  - Teil II/V

Betrachten wir im zweiten Teil die Finanzierungs- und Vermögensposition der institutionellen Sektoren der tschechischen Volkswirtschaft, also des Staates, der Haushalte und Privaten Organisationen ohne Erwerbszweck, der Finanziellen Kapitalgesellschaften und der Nicht-Finanziellen Kapitalgesellschaften.

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Spanien: Doubtful Loans auf Allzeithoch

von am 17. Januar 2014

Heute veröffentlichte die spanische Zentralbank (Banco de España) die monatlichen Daten der spanischen Kreditinstitute zu den “Data on Doubtful Loans” für den Monat November 2013. Im November 2013 stieg das Volumen der Doubtful Loans (zweifelhafte Kredite) auf 192,504 Mrd. Euro, nach 190,971 Mrd. Euro im Vormonat und damit auf ein neues Allzeithoch. Trotz umfangreicher Bankenrettungen (Rekapitalisierungen) und der geschaffenen Bad Bank (SAREB), welche den spanische Banken bereits 50,5 Mrd. Euro an faulen Krediten abnahm, wächst das Volumen zweifelhafter Kredite munter weiter, erschwerend kommt dazu, das auch die Immobilienpreise weiter zur Schwäche neigen, denn vor allem aus dem Immobiliensektor und den vielen faulen Hypotheken speisen sich die Kreditausfälle im spanischen Bankensystem.

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