China: Außenhandelsdaten für Oktober

von am 10. November 2011

Wie die chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs) heute mitteilten, schwächelte der Außenhandel Chinas im Oktober 2011 bereits den 2. Monat in Folge. Die unbereinigten Exporte von Waren und Gütern gingen zum Vormonat zurück, um -7,2%, auf 157,49 Mrd. Dollar, allerdings lag die Wachstumsrate zum Vorjahresmonat noch bei +15,9%. Das Importvolumen fiel um -9,5% zum Vormonat und stieg zum Vorjahresmonat um kräftigere +28,7% auf 140,46 Mrd. Dollar. Allerdings sollte man die schwächeren unbereinigten Daten auch noch nicht überbewerten, denn auch in den Vorjahren sank im Oktober saisonal bedingt das Außenhandelsvolumen (Nationalfeiertag mit landesweit 5 freien Tagen).
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Griechische NZB saugt den Kreditschrott

von am 9. November 2011

Gestern veröffentlichte die griechische Zentralbank (Bank of Greece) ihre Bilanz für den September 2011. Diese Daten beinhalten ein paar festhaltenswerte und äußerst interessante Aspekte! Zunächst schwillt wie erwartet die Bilanzsumme scheinbar endlos an. Im September 2011 stiegen die Total Assets auf 159,368 Mrd. Euro. Nicht nur der Anstieg ist bemerkenswert, auch die absolute Höhe von nun bereits 73,2% des für 2011 zu erwartenden nominalen BIPs!

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Blasenökonomie UK “glänzt”

von am 9. November 2011

Fast schon faszinierende Daten von einer hoffnungslosen Blasenökonomie liefern die heutigen Außenhandelsdaten aus Großbritannien. Gemäß den Daten des Office for National Statistics (ONS) weitete sich im September 2011 das Handelsbilanzdefizit Großbritanniens bei Waren und Gütern auf ein neues monatliches Allzeithoch aus, mit unglaublichen -9,814 Mrd. GBP, nach -8,617 Mrd. GBP im Vormonat.
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Blick auf die Leistungsbilanzen

von am 9. November 2011

Der Krise in der Eurozone liegt grundsätzlich die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften zu Grunde, eine Leistungsfähigkeit die sich seit dem Bestehen des Währungsraumes in einer immer größeren Divergenz dokumentiert und dadurch für die schwachen Volkswirtschaften eine immer umfangreicherer Finanzierung der Leistungsbilanz- und Staatshaushaltsdefiziten erforderte. Die aktuelle Staatschuldenkrise ist nichts anderes als das privates Kapital die Defizite der Südperipherie nicht mehr finanziert und diesen Part nun die nationalen Notenbanken im Eurosystem mit Zentralbankgeld übernehmen.

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Spanien mit schwachen Industrieproduktionsdaten

von am 9. November 2011

Die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungskraft der Südperipherie ist bisher ein kompletter Rohrkrepierer. Im Zuge der Austeritätsmaßnahmen schrumpft nicht nur der Konsum sondern auch die Produktion kommt nicht auf die Beine. Dies belegen auch die neuen Daten zum Output der Industrieproduktion in Spanien. Auch im September 2011 ging es weiter abwärts um -1,7% zum Vorjahresmonat bei den unbereinigten Daten und um -1,3% bei den saisonbereinigten Daten zum Vormonat!
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Frankreich mit besorgniserregenden Außenhandelsdaten

von am 9. November 2011

Ein ziemliches Kontrastprogramm zu den starken deutschen Exportdaten liefern die französischen Exporte und dies wirft auch ein Licht auf die Probleme innerhalb der Eurozone, die zuallererst ein Problem unterschiedlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit darstellen. Wie die französischen Zollbehörden gestern mitteilten wurde beim unbereinigten Export im September 2011 ein Volumen von 35,833 Mrd. Euro erzielt, ein Anstieg von +5,88% zum Vorjahresmonat. Das unbereinigte Importvolumen lag allerdings mit 42,614 Mrd. Euro (+6,8% zum Vorjahresmonat) deutlich darüber, so dass das Handelsbilanzdefizit auf -6,781 Mrd. Euro anschwoll.

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Italien: Rendite der Staatsanleihen stramm Richtung Norden

von am 9. November 2011

Wie hier erwartet spitzt sich die Lage Italiens weiter zu. Insbesondere lässt sich der Anstieg der Renditen bei den italienischen Staatsanleihen kaum noch aufhalten. Auch hier Versagen, wie ebenfalls erwartet, virtuelle Rettungsprogramme und die Druckerpresse der EZB. Heute bewegt sich die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen bereits im fortgeschrittenen Bereich der Todeszone. Die Rendite zieht aktuell 11:50 Uhr auf 7,372% an. Auch die Rendite der 5-jährigen katapultiert auf 7,611% und die Rendite der 2-jährigen auf 7,132%. Damit rückt für Italien der Abgrund signifikant näher und damit ebenso ein potentielles Ende für das klägliche Fehlkonstrukt des Euro.

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China: CPI kühlt sich etwas ab

von am 9. November 2011

Der Anstieg der Verbraucherpreise (CPI) in China hat sich im Monat Oktober 2011 abgeschwächt, es ging noch um +5,5% zum Vorjahresmonat aufwärts, nach +6,1% im September. Das Abschmelzen der CPI-Wachstumsrate von -0,6 Prozentpunkte zum Vormonat, war der größte monatliche Rückgang der Wachstumsrate seit Februar 2009. Allerdings ist damit die aktuelle Inflationsrate immer noch vom Inflationsziel der chinesischen Notenbank mit angestrebten 4% entfernt. Trotzdem stehen die Daten für eine gewisse Entspannung. Vor allem sank endlich auch die Wachstumsrate des Anstieges der Preise für Nahrungsmittel im Oktober, um immerhin -1,5 Prozentpunkte zum Vormonat, aber auf immer noch inakzeptable +11,9%.

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Starke deutsche Exportdaten

von am 8. November 2011

Der deutsche Export von Waren und Gütern stieg sich September 2011 laut den heutigen Daten des Statistischen Bundesamtes kräftig. Zum Vorjahresmonat ging es um +10,5% aufwärts. Im Vergleich zum Vormonat ging es bei den unbereinigten Daten um +11,4% aufwärts, auf 95,0 Mrd. Euro, nach 85,3 Mrd. Euro im August. Das Rekordexportvolumen wurde im März 2011 mit 98,2 Mrd. Euro markiert.

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Bilanzsumme der Buba auf Allzeithoch

von am 7. November 2011

Heute wurde in den Zeitreihen der Deutschen Bundesbank (Buba) die Bilanzsumme der Buba für den Monat September online gestellt. Wie hier bereits erwartet, gab es einen fulminanten Anstieg, der zum großen Teil auf den Anstieg der Forderungen aus dem Echtzeit-Brutto-Zahlungssystem Target2 zurückzuführen ist. Die Total Assets (Aktiva) der Buba schossen im September 2011 um +85,456 Mrd. Euro zum Vormonat und um +141,431 Mrd. Euro zum Vorjahresmonat in die Höhe, auf 764,587 Mrd. Euro. Die entspricht einem satten Anstieg von +12,6% zum Vormonat und von +22,7% zum Vorjahresmonat. [mehr…]

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Weitere Warnzeichen, deutsche Industrieproduktion schwächt sich ab

von am 7. November 2011

Heute berichtete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für September 2011. Der Output im breit gefassten Produzierenden Gewerbe (ohne Bauhauptgewerbe) sank preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt (nach dem X12-Arima Verfahren) um festzuhaltende -2,7% zum Vormonat (nach -0,4% im August). Die Turbulenzen an den Finanzmärkten, die fortschreitende Schuldenkrise in der Eurozone und die sich weltweit abschwächende Wachstumsaktivität könnten auf die deutsche Industrieproduktion negativ zurückkoppeln. Ein Unsicherheitspunkt an diesem wahrscheinlichen Resümee bleibt, es könnte sich bei den Daten auch um eine negative Verzerrung, resultierend aus den späteren Ferien in einigen Bundesländern handeln.

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EZB: SMP Programme bei 183,019 Mrd. Euro

von am 7. November 2011

In der 45. Kalenderwoche stieg nach Angaben der Europäische Zentralbank (EZB) das Volumen des Securities Markets Programme (SMP) um +9,520 Mrd. Euro zur Vorwoche auf 183,019 Mrd. Euro. Hinter dem SMP-Programm steht der Ankauf von Staatsanleihen aus finanzschwachen Mitgliedsländern der Eurozone (PIIGS), durch die Zentralbanken des Eurosystems, die in der EZB-Bilanz als “Vermögenswert” auf der Aktiva-Seite im Wochenausweis unter 7.1 "Wertpapiere für geldpolitische Zwecke" ausgewiesen werden. Seit Mitte Mai 2010 werden nun bereits potentielle Schrott(Staats)anleihen, insbesondere der Südperipherie der Eurozone aufgekauft und der Trend zeigt weiter nach oben, da vermehrt italienische Staatsanleihen aufgekauft werden um deren Renditeanstieg zu bremsen.
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Renditen italienischer Staatsanleihen ziehen weiter an

von am 7. November 2011

Der Weg in die Todeszone für Italien schreitet weiter voran und damit auch der Weg in die Todeszone für das gesamte Fehlkonstrukt des Euro in der heutigen Form. Wie hier im Blog immer dokumentiert und dargelegt, in der Eurozone dreht sich eine klassische Abwärtsspirale, die durch die untauglichen Rezepte der Verantwortlichen immer weiter verstärkt wird. So können selbst jetzt, die massiven Eingriffe der EZB den Anstieg der Renditen italienischer Staatsanleihen nicht mehr aufhalten. In den letzten 12 Wochen wurde am Markt in einem Volumen von 100 Mrd. Euro durch die nationalen Notenbanken im Eurosystem interveniert und insbesondere italienische und spanische Staatsanleihen aufgekauft. Trotzdem scheint die Schlacht verloren zu gehen, denn die aufgebaute Verschuldung, die politische Inkompetenz und realwirtschaftliches Siechen überlagern vor allem in Italien alle anderen Effekte.

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Portugal: schwächster Oktober bei PKW-Neuzulassungen seit 23 Jahren

von am 4. November 2011

Um das Bild der wirtschaftlichen Kontraktion in der Südperipherie anhand der PKW-Neuzulassungen abzurunden, der Branchenverband portugiesischer Automobilhersteller, Associação Automovel de Portugal (ACAP) berichtete für Oktober 2011 von einem Einbruch bei den PKW-Neuzulassungen von -40,5% zum Vorjahresmonat. Es wurden nur noch 9'126 PKWs neuzugelassen, dies entsprach den niedrigsten PKW-Neuzulassungen in einem Oktober seit Oktober 1988!
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Desaströse PKW-Neuzulassungen in Griechenland

von am 4. November 2011

Laut der Vereinigung der griechischen Autoimporteure (Association of Motor Vehicle Importers Representative) wurden im Oktober 2011 nur 5'023 PKWs in Griechenland neuzugelassen. So wenig PKWs wurden seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1990 noch nie in einem Oktober zugelassen. Der Rückgang im Oktober 2011 zum Vorjahresmonat mit damals 7'807 PKWs betrug -35,7%. Auch im breiten Zeitraum Januar bis Oktober 2011 brachen die Neuzulassungen ebenfalls um -35,7% ein auf 84'254 PKWs, nach 131'038 neuzugelassenen PKWs im Vorjahreszeitraum.

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Deutschland: deutlicher Warnhinweis durch den Auftragseingang der Industrie

von am 4. November 2011

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) berichtete heute spannende und warnende Daten! Diese zeugen von einem gesunkenen preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten (X-12 ARIMA) Auftragseingang der deutschen Industrie für September 2011 von kräftigen -4,3%, im Vergleich zum Vormonat (-1,4% im August). Die Inlandsaufträge sanken saisonbereinigt um -3,0%, und die Auslandsaufträge um -5,4%. Das Strangulieren der wirtschaftlichen Aktivität per Austerität in Teilen der Eurozone und nachlassende Wachstumskräfte weltweit zeigen Wirkung. Nur die Auslandaufträge der Eurozone brachen im September 2011 um satte -12,1% zum Vormonat ein. Damit wird nun auch Deutschland langsam vom Wirken der Troika eingeholt!

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Italien mit schwächsten PKW-Neuzulassungen seit Oktober 1995

von am 3. November 2011

Das italienische Infrastruktur und Transportministerium (Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti) veröffentlichte gestern die Daten zu den PKW-Neuzulassungen in Italien. Im Oktober 2011 sanken die PKW-Neuzulassungen um -5,49% zum Vorjahresmonat auf 132'703, nach 146'388 im Vormonat und nach 140'221 neuzugelassenen PKWs im Vorjahresmonat.
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Giorgos Papandreou – Rebell für einen Tag

von am 3. November 2011

So schnell kann es gehen. Das Volk entscheiden zu lassen, ist heutzutage in Griechenland und in Europa keine gute Idee. Es hätte zur Blamage für die Euro-Retter werden können. Doch auch der Vorstoß von Giorgos Papandreou war für die Retter eine Blamage. Denn er ließ zumindest den Eindruck entstehen, Papandreou hielte das Hilfskonzept für derart fragwürdig, dass er es nicht ohne den Segen seines Volkes akzeptieren könne. Wie auch immer, er wird deswegen wohl schon bald nicht mehr Ministerpräsident Griechenlands sein.

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Charts des Tages

von am 3. November 2011

Wieder einmal ein Kurzüberblick mittels Fieberkurven über den Stand der Renditen der Staatsanleihen einiger ausgewählter Länder der Eurozone:

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Spanien immer deutlicher im Griechenlandstyle

von am 3. November 2011

Die vermeintlichen Euro-Retter und ihre verantwortlichen Akteure sind alles andere als Strategen, denn ihre Instrumente zur Rettung entspringen leider einer kompletten Versagerstrategie. Die aufgebauten Schuldenpyramiden der Südperipherie lassen sich niemals allein mit Sparen abtragen, sondern wenn überhaupt, nur mit Investitionen in Wertschöpfung und die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der betroffenen Volkswirtschaften. Aber dafür bedarf es wesentlich mehr als pure Austerität und deren Überwachung. Grundsätzlich muss auch die Frage beantwortet werden, ob eine Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Südperipherie unter dem Korsett des Euro überhaupt möglich ist. Alle bisherigen Maßnahmen waren nur geeignet Zeit zu schinden, zum Preis der weiteren Maximierung der Schäden.

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Deutschlands PKW-Neuzulassungen schwächen sich ab

von am 3. November 2011

Laut den gestrigen Daten des  Kraftfahrzeugbundesamtes sanken im Oktober 2011 die unbereinigten Neuzulassungen von Personenkraftwagen (PKWs) in Deutschland, um -8,0% zum Vormonat auf 258’253, nach 280'689 im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Neuzulassungen noch um müde +0,6%, nach +8,1% im September. Der Anteil der privaten Neuzulassungen sank weiter auf sehr schwache 38,9% der 258’253 neuzugelassenen PKWs in Deutschland. Ohne die gewerblichen Neuzulassungen befindet sich der PKW-Markt in Deutschland bereits auf Kontraktionskurs.

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EZB: Woche für Woche mit Bilanzausweitung

von am 2. November 2011

Gestern veröffentlichte die EZB ihren konsolidierten Ausweis des Eurosystems zum 28. Oktober 2011. Wie nun schon etliche Wochen zuvor wuchs die Bilanzsumme weiter. Die Total Assets der EZB stiegen auf 2,333373 Billionen Euro, ein Anstieg zur Vorwoche von +20,198 Mrd. Euro. Meist wird jedoch verkürzt auf die Forderungen der EZB in Euro aus geldpolitischen Operationen an Kreditinstitute im Euro-Währungsgebiet gesehen (Pos. 5,0 im Wochenausweis), hinter der sich vor allem die Hauptrefinanzierungsgeschäfte (Haupttender) und längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (Basistender) verbergen. Meist mit dem Hintergrund, dass diese Positionen nicht mehr über den Lehman-Pleite Level gestiegen sind und deshalb die Risiken aus der Geldschöpfung insgesamt auch nicht gestiegen sind.

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Südkorea eine realwirtschaftliche Trutzburg

von am 2. November 2011

Als einer der Ersten veröffentlicht jeden Monat das Ministry of Knowledge Economy Südkoreas seine Außenhandelsdaten. Für Oktober 2011 schwächte sich das Exportwachstum mit +9,3% zum Vorjahresmonat auf die niedrigste Rate seit Oktober 2009 ab. Diese für Südkorea schwächere Rate verklärt allerdings eine bemerkenswerte Erfolgstory der industriellen Wertschöpfung und beim Export. Welche realwirtschaftliche Leistung die 48,988 Millionen Südkoreaner erbringen verdeutlicht, dass das Exportvolumen im Oktober mit 47,357 Mrd. Dollar, zum Beispiel das von Indien mit zuletzt 24,822 Mrd. Dollar im September 2011 bei 1,21 Mrd. Einwohner bei weitem übertraf. Auch die Südperipherie der Eurozone könnte sich eine Scheibe vom südkoreanischen Erfolgsmodell abschneiden, denn nicht nur die Wertschöpfung stieg in den letzten Jahren, sondern auch der Lebensstandard.

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45,838 Millionen Food Stamps Bezieher im August

von am 1. November 2011

Das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) berichtete gestern die Daten zu den Lebensmittelmarken-Beziehern für den Monat August 2011. Im August stieg die Zahl der Bedürftigen um skandalöse +492'351 zum Vormonat an, auf 45,837824 Millionen, nach 45,344946 Millionen im Juli 2011 und nach 42,389926 Millionen im August 2010.

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Giorgos Papandreous Mut oder Verzweiflungstat – haben die Euro-Retter den Bogen überspannt?

von am 1. November 2011

Damit hat nach der Verkündung der Beschlüsse des Euro-Gipfels in der vergangenen Woche niemand gerechnet. Der griechische Premier Papandreou hat gestern den Euro-Rettern einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem er ankündigte, das griechische Volk in einem Referendum über die Umschuldungspläne abstimmen zu lassen. Ein „Nein“ scheint nach den jüngsten Meinungsumfragen beinahe sicher. Das aber wäre gleichbedeutend mit der Pleite Griechenlands.

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