China mit Rekordhoch beim Außenhandelsvolumen im August

von am 11. September 2011

Wie die chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs) am Samstag mitteilten, erzielte China im August 2011 ein Rekordhoch beim Außenhandelsvolumen. Zwar gingen die Exporte von Waren und Gütern zum Vormonat leicht zurück, um -1,03%, auf 173,32 Mrd. Dollar, aber die Wachstumsrate zum Vorjahresmonat lag weiter bei kräftigen +24,5%. Das Importvolumen stieg auf ein neues Allzeithoch, mit einer Steigerung von +8,3% zum Vormonat und von +30,4% zum Vorjahresmonat auf 155,56 Mrd. Dollar.

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Jürgen Stark, Ludwig Poullain und die Finanzmarktkrise

von am 11. September 2011

Jürgen Stark gibt seinen Posten als Chefvolkswirt der EZB auf – aus persönlichen Gründen, heißt es offiziell, weil er den Kurs der EZB in der Schuldenkrise nicht mehr mittragen will, wird spekuliert.

Was in der Presse als wahrscheinlichster Grund genannt wird, der Jürgen Stark zu seinem Schritt veranlasste, ist der Ankauf von Staatsanleihen von EU-Schulden-staaten durch die EZB. Auch der Rücktritt von Jürgen Weber als Chef der Bundesbank wurde seinerzeit von vielen als Reaktion auf die Anleihenaufkäufe der EZB interpretiert. [mehr…]

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Finanzmärkte im Taumel

von am 10. September 2011

Das die Staatsschuldenkrise auch eine maskierte Bankenkrise ist, nimmt immer offensichtlichere Dimensionen an. Die Erkenntnis, dass es sich um eine systemische Krise handelt, greift um sich und adäquat dieser Erkenntnis sinkt das Vertrauen der Marktakteure ins Banken- und Finanzsystem und in die Handlungsfähigkeit der Staaten und Notenbanken. Die sehr hohe Risikoaversion äußerte sich auch am letzten Handelstag dieser Woche, in einem kräftigen Abverkauf von Aktien, insbesondere von Bankaktien.

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Schwache spanische Industrieproduktionsdaten

von am 9. September 2011

Wie das Statistische Amt Spaniens INE gestern berichtete brach die Industrieproduktion im Juli 2011 um -5,7% zum Vorjahresmonat ein. Gerade an der Front der industriellen Wertschöpfung, die man klar als unterentwickelt qualifizieren muss, gelingt Spanien kein Turnaround, im Gegenteil, der Output der Produktion verharrt nicht weit vom Krisenniveau entfernt und bei einem lauen Lüftchen weltweiter konjunktureller Abschwächung geht es in Spanien mit der Industrie weiter abwärts.

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Barack Obamas 447 Milliarden Dollar “Act of Despair”

von am 9. September 2011

447 Milliarden Dollar will US-Präsident Barack Obama für ein neues Konjunktur-programm zur Schaffung von Beschäftigung in die Hand nehmen. Ob er es durch den Kongress bekommt, ist die Frage. Denn die republikanische Opposition will drastisch sparen – vor allem im sozialen Bereich. Kaum einer wird Obamas Aussage, das Programm würde durch Einsparungen andernorts finanziert werden können und sich quasi selbst tragen glauben. Das hört sich mehr nach Wunschdenken an.

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Deutsche Exporte kühlen weiter ab

von am 8. September 2011

Der deutsche Export von Waren und Gütern schwächte sich im Juli 2011 laut den heutigen Daten des Statistischen Bundesamtes erneut ab. Zum Vorjahresmonat ging es nur noch um +4,5% aufwärts. Im Vergleich zum Vormonat ging es bei den unbereinigten Daten um -2,72% abwärts, auf 85,9 Mrd. Euro, nach 88,3 Mrd. Euro im Juni. Das Rekordexportvolumen wurde im März 2011 mit 98,2 Mrd. Euro markiert.

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Griechische reales BIP in Q2 abwärtsrevidiert auf -7,3%

von am 8. September 2011

Laut der heutigen 2. Schätzung des griechischen Statistikamtes (ELSTAT) sank das unbereinigte reale BIP im 2. Quartal 2011 abwärtsrevidiert um -7,3% zum Vorjahresquartal (ursprünglich -6,9%), nach -8,1% in Q1 2011! Selbst nominal sank das BIP kräftiger als zunächst angenommen, um abwärtrevidierte -5,5% zum Vorjahresquartal (ursprünglich -5,1%), nach -6,0 in Q1 2011.

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UK – abwärts mit Industrieproduktion, Öl- und Gasförderung

von am 7. September 2011

Das britische Statistikamt ONS lieferte heute die Daten zur Industrieproduktion in UK. Der realwirtschaftliche Zwerg drosselte im Juli 2011 seinen industriellen Output wieder ein wenig, um saisonbereinigte -0,2% zum Vormonat, sank der Ausstoß der breit gefassten Industrie (Bergbau, Energieversorgung und Verarbeitendes Gewerbe). Das Wertschöpfungsproblem der Industrie bleibt weiter deutlich virulent, verschärfend wirkt der permanente Rückgang der Öl- und Gasproduktion in den Nordseefeldern Großbritanniens.

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Organismus Weltwirtschaft

von am 7. September 2011

Gastbeitrag von M.E.

Manchmal kann es erkenntnisfördernd  sein, mal von der aktuellen Detailanalyse abzuweichen und einen völlig neuen Betrachtungswinkel einzunehmen. Dazu kann es sinnvoll sein, ein möglichst treffendes Vergleichsbild zu bemühen, das keineswegs den Anspruch haben muss, alle Details des komplexeren Systems 1 zu 1 wiederzuspiegeln. Dann wäre es ja kein bildlicher Vergleich, sondern eine Kopie des untersuchten Systems. Vergleichen wir deshalb mal das weltweite System der Wirtschaft, des Finanzwesens und der Politik mit einem menschlichen Organismus.

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Solide Industrieproduktionsdaten für Juli 2011 aus Deutschland

von am 7. September 2011

Heute berichtete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für Juli 2011. Der Output im breit gefassten Produzierenden Gewerbe (ohne Bauhauptgewerbe) stieg preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt (nach dem X12-Arima Verfahren) um kräftige +4,06% zum Vormonat (nach revidierten -0,8% im Juni). Auch wenn das BMWI einräumt, das die Daten durch die späte Lage der Ferien überzeichnet sind, stehen diese vorerst weiter für einen soliden Output der Industrieproduktion in Deutschland. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten und die sich weltweit abschwächenden Wachstumsaktivität, hatten zumindestens noch im Juli 2011, auf die deutsche Industrieproduktion keine drastischen negativen Auswirkungen. Der Absturz der Aktienmärkte begann allerdings auch erst Ende Juli, Anfang August.

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SNB legt Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro fest

von am 6. September 2011

Wie die Schweizer Nationalbank (SNB) heute in einer Pressemitteilung mitteilte, stellt die Überbewertung des Schweizer Frankens eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dar und die SNB strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Frankens an. "Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1,20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen."

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“Retter” schaut auf diese Charts

von am 5. September 2011

Die Finanzkrise 2.0 nimmt Formen an, wie hier erwartet und bereits ausführlich dokumentiert, kollabieren die Aktienkurse der europäischen Banken, die von einem Sog, bestehend aus hunderten Milliarden an faulen Krediten in ihren Bilanzen heruntergezogen werden und die extreme Risikoaversion der Märkte in Folge der absehbaren rezessiven Tendenzen der Weltwirtschaft widerspiegeln. Wer den Euro retten will muss nicht nur die PIIGS-Staaten retten, sondern auch das europäische Bankensystem, eine Aufgabe an der gescheitert werden wird!

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Rezessionsangst und kein Rezept: Hat die Wirtschaftstheorie vor 100 Jahren die falsche Abzweigung genommen?

von am 5. September 2011

Nach Auffassung des Internationalen Währungsfonds kann es sich Deutschland vom Schuldenstand her durchaus noch leisten, mit einer kräftigen Finanzspritze zur Stabilisierung der Weltwirtschaft beizutragen. Das wird, vorsichtig formuliert, von vielen anders gesehen werden, selbst wenn Deutschland verglichen mit den meisten anderen Industriestaaten noch vergleichsweise gut dasteht.

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US-Arbeitsmarkt ohne neue Stellen

von am 4. September 2011

Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat August 2011 wartet mit einer negativen Headline auf, der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft kam komplett zum Erliegen und dies verdeutlicht einmal mehr, statt Wertschöpfung, Jobs und den Einkommen daraus, organisierte man Bailouts von unhaltbaren Strukturen des Banken- und Finanzsystems, welche in einem Meer von faulen Krediten so oder so untergehen! Statt Problembehebung, erschöpft sich die verantwortliche Elite in einem Zeitgewinn, erkauft durch die lockere Geldpolitik und den in Folge aufgehäuften Staatsschulden. Auch der August 2011 zeigt, an der entscheidenden Front, den Arbeitsplätzen und den Einkommen daraus, versagt man komplett. Der Stellenaufbau außerhalb der Landwirtschaft betrug Null, nach abwärtsrevidierten +85'000 im Vormonat (ursprünglich +117'000).

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Spanien mit 4,131 Millionen Arbeitslosen im August

von am 3. September 2011

Das spanische Arbeitsministerium berichtete gestern für den Monat August 2011, dass erste Mal seit 4 Monaten, wieder von einem Anstieg der unbereinigten und registrierten Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg zum Vormonat um +51’185 bzw. um +1,25%, auf 4,130927 Millionen Spanier ohne Job. Außer in der Landwirtschaft mit -2'467 Arbeitslosen zum Vormonat, stieg in allen Wirtschaftsbereichen die Arbeitslosigkeit, festhaltenswert um kräftigere +37'707 im Dienstleistungsbereich, um +10'392 beim Bau und um +9'421 in der Industrie. Dies dürfte bereits ein besonderer Malus sein, wenn man an den Herbst und Winter denkt, mit dem stark abnehmenden Tourismus und die sich herauskristallisierende weltweite rezessive Wirtschaftsaktivität mit den entsprechenden Rückkopplungen auch auf Spanien.

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Banken-Charts des Tages

von am 2. September 2011

Bei der Finanzkrise in Folge der Kreditexzesse, hat es sich nie um eine Liquiditätskrise gehandelt, sondern um eine Solvenzkrise des Bankensystems. Somit erklärt sich auch die aktuelle Zuspitzung der Situation, denn es wurde mit der lockeren Geldpolitik und dem Auftürmen der Staatsschulden im Zuge der Bailouts der Banken nur Zeit gewonnen, die Qualität der Assets in den Bilanzen der Banken konnten die Hilfen kaum verbessern. Viele hunderte Milliarden an faulen Krediten schlummern noch im System. [mehr…]

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Griechenland am Rande des Zusammenbruchs

von am 2. September 2011

Querschuesse ist eines der wenigen Informationsquellen bei der konsequent, da absehbar, auf das sich seit vielen Monaten anbahnende Desaster in Griechenland anhand detaillierter, offizieller Wirtschaftsdaten hingewiesen wurde. Dabei wurde auf die hoffnungslose Situation unter dem Korsett des Euro und die unsäglichen Austeritätsmaßnahmen verwiesen, die zusätzlich die Wirtschaft abwürgten und auch folgerichtig der Niedergang der griechischen Ökonomie zum Schaden aller in der Eurozone prognostiziert. Auch heute beschleunigt sich das Desaster weiter, dass eindeutig struktureller und systemischer Natur ist. Die mangelnde wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hat nicht nur zur Überschuldung des Staates geführt, sondern aller Bereiche der Gesellschaft und als Sargnagel, zur hoffnungslosen Situation der griechischen Banken, die in einem Meer an faulen Krediten ertrinken.

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45,184 Millionen Food Stamps Bezieher

von am 2. September 2011

Das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) berichtete heute die Daten der Lebensmittelmarken-Bezieher für den Monat Juni 2011. Nach dem extremen Anstieg im Vormonat, war die Zahl der Food Stamps Bezieher im Juni 2011 leicht rückläufig. Die war der erste Rückgang seit 31 Monaten! Trotzdem ist dies kein Zeichen für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung, denn die Anzahl der Bedürftigen bleibt enorm hoch, mit 45,183931 Millionen, nach abwärtsrevidierten 45,410683 Millionen im Vormonat und 41,275457 Millionen im Vorjahresmonat.

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Im Spiegel der Armut: Aktienhausse, Einkommenskonzentration und Oligopole – das Beispiel USA

von am 2. September 2011

Vor fast genau einem Jahr erregten die Superreichen mit der Initiative „The Giving Pledge“ Aufsehen, die zwei der reichsten Männer der USA angestoßen haben: Warren Buffet und Bill Gates verkündeten, 40 US-Milliardäre hätten sich bereit erklärt, mindestens 50 Prozent ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. (1) Aktuell stürmt Warren Buffet erneut voran und setzt sich mit Blick auf die US-Staats-schuldenkrise in der Kontroverse um die Besteuerung von Spitzenverdienern und Reichen für eine höhere Besteuerung derselben ein.

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US-Bauausgaben mit -1,3% zum Vormonat im Juli

von am 1. September 2011

Die US-Bauausgaben sind im Juli 2011 um saisonbereinigte -1,3% zum Vormonat zurückgegangen, auf 789,51 Mrd. Dollar, auf das Jahr hochgerechnet (SAAR). Die Total Construction Spending sind eine relevante Erhebung, denn mal abgesehen von den kräftigen Revisionen, fließen die Bauausgaben direkt in die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts ein. Die Bauausgaben sind ein nachlaufender Indikator der Bautätigkeit, da nur Wohnungen, Gebäude, Bauwerke wie auch Straßen erfasst werden, die bereits fertiggestellt wurden, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Daten. Die Bauausgaben umfassen Neubauten, wie auch die Ausgaben für Sanierungen und Renovierungen.

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ISM-PMI Manufacturing fällt auf 50,6 Punkte

von am 1. September 2011

Das Institute for Supply Management ™ (ISM) veröffentlichte heute für die USA den Purchase Manager Index Manufacturing (Einkaufsmangerindex für das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat August 2011. Der PMI Manufacturing sank auf 50,6 Indexpunkte, nach 50,9 Indexpunkten im Vormonat und sank damit zwar auf den tiefsten Stand seit Juli 2009, aber geringer als erwartet! Die von Bloomberg im Vorfeld der Daten befragten 80 Volkswirte hatten nur einen PMI von 48,5 Punkten in der medianen Schätzung vorhergesehen.

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Details zum deutschen BIP in Q2 2011

von am 1. September 2011

Heute berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) in der 2. Schätzung die Daten zum BIP in Q2 2011 und auch die detaillierten Daten zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). Zunächst wurde das schwache Wachstum des realen (preis-, saison- und kalenderbereinigten) Bruttoinlandsprodukts (BIP) von nur +0,1% zum Vorquartal bestätigt, zum Vorjahresquartal ging es unbereinigt noch um real +2,8% aufwärts. Die detaillierten Daten entlarven auf ein Neues die gerne verbreitete Mär vom deutschen Konsumwunder, die privaten Konsumausgaben sanken kräftig, um real -0,7% zum Vorquartal und stiegen nur noch +1,4% zum Vorjahresquartal.

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Aktien griechischer Banken mit weiteren Verlusten

von am 31. August 2011

Die lächerliche griechische Bankenrally, im Zuge der Fusion der EFG Eurobank Ergasias S.A. (EUROB) und der Alpha Bank A.E. (ALPHA), von +29,12% beim Bankenindex, Querschuesse berichtete am Montag, den 29.08.2011 unter "Fusion potentieller Insolvenzmassen" davon, wird bereits den zweiten Handelstag in Folge wieder abverkauft. Der FTSE ATHEX Banks, welcher die 9 größten griechischen Banken abbildet sank heute um -8,86% zum Vortag auf 573,76 Indexpunkte. Vor allem der durch den EU-weiten Stresstest gefallene Fusionspartner, die Eurobank, kam kräftig unter die Räder und stürzte heute um -17,1% ab, auf ein neues Allzeittief, mit einem Aktienkurs von 1,60 Euro. Ziemlich schnell setzt sich am Markt die Binsenweisheit durch, dass auch wenn man die maroden Bilanzen zweier Banken zusammenzimmert, sich damit kein Problem in der Bilanz entschärft hat.

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Deutsche Einzelhandelsumsätze verteidigen mühsam niedriges Niveau

von am 31. August 2011

Laut den heutigen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zu den Einzelhandelsumsätzen für den Monat Juli 2011 in Deutschland, sanken die nominalen Einzelhandelsumsätze um -0,4% und die realen sanken um -1,6% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Allerdings hatte der Juli 2011 einen Verkaufstag weniger, als der Juli 2010. Berücksichtigt man die Saison- und Kalendereffekte (Census X-12-ARIMA Verfahren) ging es im Vergleich zum Vormonat nominal um -0,2% leicht abwärts und real lag der Umsatz bei  +/- 0%, unverändert zum Vormonat.

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Griechische reale Einzelhandelsumsätze mit -11,4%

von am 31. August 2011

Heute berichtete das griechische Statistikamt ELSTAT die Daten zu den realen griechischen Einzelhandelsumsätzen für Juni 2011. Um weitere -11,4% zum Vorjahresmonat schmierten die realen (preisbereinigten) Umsätze ab. Selbst nominal ging es um -8,3% abwärts. Damit bleibt der Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in Griechenland weiterhin getragen von einem brutalen Rückgang der Konsumausgaben der privaten Haushalte, darunter die im Einzelhandel, in Folge der Einkommensrückgänge bei den breiten Masseneinkommen.

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