Nominales OTC-Derivatevolumen bei 710,182 Billionen Dollar

von am 29. Mai 2014

Bereits am 08.05.2014 berichtete die Bank for International Settlements (BIS), welche als Bank der Zentralbanken fungiert, die Daten zum unregulierten Over-the-Counter-Derivatemarkt für das 2. Halbjahr [mehr…]

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Japan: Einzelhandelsdaten April 2014

von am 29. Mai 2014

Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) berichtete heute die Daten zu den nominalen Einzelhandelsumsätzen inklusive dem KFZ-Handel für den Monat April 2014. [mehr…]

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Weltindustrieproduktion März 2014

von am 29. Mai 2014

Das Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis (CPB) liefert interessante Indizes zur Industrieproduktion, u.a. für die gesamte Weltproduktion. Weiterhin hinkt der Output der Industrie der Eurozone auch im März 2014 deutlich hinterher, selbst die Produktion in den USA, bleibt trotz neuer Allzeithochs hinter der Entwicklung des Weltoutputs zurück.

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Frankreich: Allzeithoch bei den registrierten Arbeitslosen

von am 28. Mai 2014

Wie das französische Arbeitsministerium heute Abend berichtete, stieg die in den Arbeitsämtern Frankreichs registrierte Arbeitslosigkeit, der aktiv nach Beschäftigung Suchenden im April 2014 um saisonbereinigte [mehr…]

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Eurozone: Kreditkontraktion den 24. Monat in Folge

von am 28. Mai 2014

Die Europäische Zentralbank (EZB) berichtete heute die Daten zu den aggregierten MFI (Monetary Financial Institutions) - Bilanzen der Eurozone und der einzelnen Mitgliedsländer für den [mehr…]

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Deutschland: Arbeitsmarktbericht Mai

von am 28. Mai 2014

Heute veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit den Arbeitsmarktbericht (Substrat der Lügen) für den Monat Mai 2014. Die Zahl der offiziellen Arbeitslosen (registriert bei den Arbeitsämtern und auf aktiver Arbeitssuche) stieg in Deutschland saisonbereinigt um +24'000 zum Vormonat und zum Vorjahresmonat sank sie um unbereinigte -54’883. Laut den unbereinigten Originaldaten betrug die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Mai 2014 2,882029 Millionen, dies entsprach einer Arbeitslosenquote von 6,6%. Abseits der offiziellen Daten verbergen sich vielfach miese Jobs und fragwürdige statistische Beschönigungen.

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Spanien: reale Einzelhandelsumsätze April

von am 28. Mai 2014

Heute Morgen berichtete das spanische Statistikamt INE die Daten zu den realen Einzelhandelsumsätzen für den Monat April 2014. Im April 2014 stiegen die unbereinigten realen [mehr…]

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Spanien: Haushaltsdaten April

von am 27. Mai 2014

Laut dem Monatsbericht des Ministeriums für Finanzen und der öffentlichen Verwaltung (HACIENDA Y ADMINISTRACIONES PÚBLICAS) lag im April 2014 das Defizit der Zentralstaates bei -4,288 [mehr…]

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Frankreich – verirrt im krisenpolitischen Irrgarten des François Hollande

von am 27. Mai 2014

Vor wenigen Wochen erst hatte Frankreichs Präsident François Hollande ein Debakel seiner Sozialistischen Partei (PS) bei den landesweiten Kommunalwahlen miterleben müssen. Die Sozialisten verloren mehr als 150 Rathäuser an die konservative UMP seines Amtsvorgängers Nicolas Sarkozy. Der rechtsextreme Front National (FN) von Marine Le Pen, eroberte mehr als ein Dutzend Rathäuser. Dabei hatte der FN sogar nur in einem Bruchteil, genauer gesagt in 540 der insgesamt 36.767 Kommunen einen Kandidaten aufgestellt.

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Deutschland: Sparen, Sparquote und Finanzierungssaldo

von am 25. Mai 2014

Die detaillierten Daten zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das 1. Quartal 2014 ermöglichen auch wieder den Blick auf das Sparen und die Sparquote der privaten Haushalte. [mehr…]

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Baltikum: Investitionen, reale Wechselkurse und Auslandsverschuldung

von am 25. Mai 2014

Gastbeitrag von Sebastian

Die Staaten des Baltikums (Estland, Lettland, Litauen) durchlebten 2008/2009/2010 bekanntermaßen alle drei massive Wirtschaftskrisen. Im Zuge der Krise implementierten alle drei eine drastische Austeritätspolitik, die unter dem Label „Spar- und Reformpolitik“ anscheinend einen durchschlagenden Erfolg brachte. Jedenfalls konnten alle drei Länder den Abschwung ohne Währungsabwertung hinter sich bringen und Estland und Lettland sind seither sogar der Eurozone beigetreten. Die konservativen Recken in Berlin und Brüssel (und natürlich in den betroffenen Ländern selbst) beweihräuchern die „baltischen Tiger“ seither ob ihrer scheint’s gelungenen „Spar- und Reformpolitik“. Die Investitionen haben sich tatsächlich etwas erholt und die Auslandsverschuldung geht zurück, doch die realen Wechselkurse zeigen keine nachhaltige Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit an.

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Deutschland: detaillierte BIP Daten Q1 2014

von am 23. Mai 2014

Heute berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) detaillierte Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das 1. Quartal 2014. Das saisonbereinigte reale BIP, als Kettenindex (2005=100), stieg wie [mehr…]

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Deutschland: Steuereinnahmen im April

von am 22. Mai 2014

Das Bundesfinanzministerium berichtete heute die Daten zu den monatlichen Steuereinnahmen von Bund und Ländern für den Monat April 2014. Das gesamte Steueraufkommen, ohne Gemeindesteuern, stieg [mehr…]

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Spanien: Zementverbrauch und Rohstahlproduktion im April

von am 22. Mai 2014

Der spanische Zementherstellerverband Asociación de Fabricantes de Cemento de España (OFICEMEN) berichtete die Daten zum Zementverbrauch für den Monat April 2014. Im April 2014 sank [mehr…]

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Europawahl-Crash: Wenn eine Wahl, die eigentlich keine sein sollte, ein Misstrauensvotum wird

von am 22. Mai 2014

Alternativlos – das ist das Wort, das im Verlaufe der Euro-Krise von Regierungspolitikern und hohen Vertretern der europäischen Ebene am häufigsten verwendet wurde, um den Menschen in Europa eine Krisenpolitik zu verkaufen, die von Beginn an aus durchaus sehr verschiedenen Gründen höchst umstritten war.

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Buchvorstellung

von am 21. Mai 2014

“Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, heißt das neue Buch von Marc Friedrich & Matthias Weik. Für Querschuesse stellen die Autoren einen exklusiven Auszug zur Verfügung. Lesenswert, was die Autoren in einer Fleißarbeit zusammengetragen haben, auch aufbauend und erweiternd auf ihren ersten Bestseller „Der grösste Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“

Die Leser von Querschuesse werden im neuen Buch von Marc Friedrich & Matthias Weik ein paar bekannte Charts wiederfinden und auch die einen oder anderen hier im Blog dokumentierten Daten und Entwicklungen.

Ein Buch von Querdenkern mit einem kleinen Schuss Querschuesse.

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Griechenland: Central Government Debt Q1 2014

von am 21. Mai 2014

Wie das griechische Finanzministerium heute mitteilte, lag in Q1 2014 der Bruttoschuldenstand nur der Zentralregierung in Athen bei 320,423 Mrd. Euro und damit fast unverändert [mehr…]

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Türkei: PKW-Verkäufe mit -25,0%

von am 21. Mai 2014

Nach den Angaben des Verbandes des türkischen Automobilhandels, Otomotiv Distribütörleri Dernegi (ODD), sanken im April 2014 die PKW-Verkäufe in der Türkei um -25,0% zum Vorjahresmonat [mehr…]

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Japan: Außenhandelsdaten April 2014

von am 21. Mai 2014

Heute Morgen veröffentlichte das japanische Finanzministerium die Außenhandelsdaten für den Monat April 2014. Das unbereinigte Exportvolumen bei Waren und Gütern stieg um +5,1% zum Vorjahresmonat, [mehr…]

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Griechenland: Umsatz der Industrie für März

von am 20. Mai 2014

Wie das griechische Statistikamt ELSTAT heute mitteilte, ist der unbereinigte nominale Umsatz in der griechischen Industrie im März 2014, um -1,1% zum Vorjahresmonat gesunken. Selbst diese [mehr…]

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Deutschland: Erwerbstätigenrechnung (ETR) Q1 2014

von am 20. Mai 2014

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete heute die Daten zur Erwerbstätigenrechnung (ETR) im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das 1. Quartal 2014. In Q1 2014 stieg [mehr…]

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Griechenland: Immobilienpreise mit -35,3% zum Hoch

von am 20. Mai 2014

Die griechische Zentralbank, Bank of Greece, veröffentlichte heute Quartalsdaten zu den Immobilienpreisen in Griechenland. Der Index of prices of dwellings (Historical series) sank im 1. [mehr…]

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Deutschland: Exporte nach Russland im März mit -7,2%

von am 20. Mai 2014

Die deutschen Exporte von Waren und Gütern nach Russland sind zuletzt im März 2014 um verminderte -7,2% zum Vorjahresmonat eingebrochen. In den ersten drei Monaten [mehr…]

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Deutschland: Zahlungsbilanz März 2014

von am 19. Mai 2014

Ein kurzer Blick auf die detaillierten Daten der Deutschen Bundesbank zur Zahlungsbilanz für den Monat März 2014. Während der Leistungsbilanzüberschuss im März +19,495 Mrd. Euro [mehr…]

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Deutschland: Baugenehmigungen Q1 2014

von am 19. Mai 2014

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute berichtete wurden im 1. Quartal 2014 63'894 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, ein Anstieg von +15,3% zum Vorjahreszeitraum. Die Baugenehmigungen umfassen den Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden, deren Wohnungen bzw. umbauter Raum und die Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. Der prozentuale Anstieg hört sich TOLL an, nur im langfristigen Kontext der Datenreihe zeichnet sich kein Boom beim Wohnungsbau, sondern ein noch immer unterdurchschnittliches Bauvolumen!

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