Japans Maschinenbauaufträge im Mai 2011

von am 7. Juli 2011

Gemäß den heutigen Daten des Cabinet Office in Tokio für Mai 2011 stieg der Auftragseingang beim japanischen Maschinenbau im privaten Sektor exklusive dem volatilen Bereich um +3,0% zum Vormonat. Von einer nachhaltigen Erholung kann allerdings bisher keine Rede sein, wie der Langfristchart verrät:

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Starke deutsche Industrieproduktion im Mai

von am 7. Juli 2011

Nach den gestrigen starken Auftragseingängen der deutschen Industrie für den Monat Mai, berichtete heute das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für Mai 2011. Der Output im breit gefassten Produzierenden Gewerbe (ohne Bauhauptgewerbe) stieg im Mai preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt (nach dem X12-Arima Verfahren) um +1,2% zum Vormonat (nach -0,5% im April).

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Portugals Kreditwürdigkeit auf Ba2

von am 6. Juli 2011

Die Ratingagentur Moody's senkte gestern den Ausblick auf portugiesische Staatsschulden auf negativ und stufte das langfristige Rating um weitere 4 Stufen von Baa1 auf Ba2 herab. Baa1 stand noch für das drittniedrigste Investmentgrade, Ba2 steht bereits für die 2. Stufe einer spekulativen Ramschanleihe, bei der bei einer Verschlechterung der Lage bereits mit Zahlungsausfällen zu rechnen ist. Die Ratingagentur begründete ihre Entscheidung unter anderem mit einem gestiegenen Risiko, dass Portugal vor der Rückkehr an den Kapitalmarkt ein zweites Hilfspaket beantragen müsse. Im ersten Hilfspaket waren 78 Mrd. Euro geflossen.

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China weltgrößter Energieverbraucher 2010

von am 5. Juli 2011

China avancierte 2010, gemäß den Daten des BP Statistical Review of World Energy 2011 zum weltweit größten Energieverbraucher der Welt. Weltweit stieg der Primärenergieverbrauch um +5,6% zum Vorjahr, dies war die höchste Rate seit 1973, in den USA stieg der Primärenergieverbrauch 2010 um +3,7% und in China um +11,2%. Chinas Anteil am globalen Energieverbrauch betrug 2010 kräftige 20,3%.

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Schwache Einzelhandelsumsätze im Mai in Europa

von am 5. Juli 2011

Heute veröffentlichte Eurostat die Einzelhandelsumsätze für den Monat Mai 2011 in der Eurozone und in der EU27. Die saisonbereinigten realen Einzelhandelsumsätze (ohne Kfz-Handel) sanken in der Eurozone wie auch in der EU27 um -1,1% zum Vormonat. Zum Vorjahresmonat ging es in der Eurozone um reale -1,9% abwärts und in der EU27 um reale -1,4%. Damit setzt sich eine latente Schwäche der privaten Konsumausgaben, gemessen an den verbraucherpreisbereinigten Einzelhandelsumsätzen in Europa fort.

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Stagnation statt vermeintlicher Autoboom in Deutschland

von am 4. Juli 2011

Laut den heutigen Daten des  Kraftfahrzeugbundesamtes sanken im Juni 2011 die unbereinigten Neuzulassungen von Personenkraftwagen (PKWs) in Deutschland, um -5,3% zum Vormonat auf 288’382. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken die Neuzulassungen um -0,3%, nach +21,9% im Mai. Nur 41,3% der 288’382 PKWs waren private Neuzulassungen.

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Spanien: Zahl der unbereinigten Arbeitslosen sinkt

von am 4. Juli 2011

Das spanische Arbeitsministerium berichtete heute für den Monat Juni 2011, den dritten Monat in Folge, von sinkenden unbereinigten Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sank zum Vormonat um -67’858 bzw. um -1,62%, auf 4,121801 Millionen Spanier ohne Job. Allerdings ist die Verbesserung vor allem saisonal und durch den Tourismus bedingt (-40’400 Arbeitslose im Dienstleistungsbereich).

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Japans Autoverkäufe mit -23,3% im Juni

von am 3. Juli 2011

Die Japan Automobile Dealers Association teilte mit, dass die unbereinigten Fahrzeugverkäufe (PKWs, LKWs und Busse) im Juni 2011 "nur" noch um -23,34% zum Vorjahresmonat auf 225'024 Fahrzeugeinheiten gesunken sind, nach 293'537 Einheiten im Vorjahresmonat. Zum Vormonat, mit verkauften 142’154 Fahrzeugeinheiten, ergab sich dagegen bereits eine signifikante Erholung!

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Chinas PMI auf einem 28-Monatstief

von am 3. Juli 2011

Am Freitag berichtete die China Federation of Logistics & Purchasing (CLFP) die Daten zum chinesische Einkaufsmanager-Index des Verarbeitenden Gewerbes (Manufacturing) für den Monat Juni 2011. Der Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) schwächte sich weiter ab, auf ein 28-Monatstief mit 50,9 Indexpunkte, nach 52,0 Indexpunkten im Vormonat. Ein PMI-Index über 50 Punkten deutet auf einen Expansionskurs im Verarbeitenden Gewerbe hin! Indexstände unter 50 Punkte signalisieren dagegen eine Schrumpfung des Verarbeitenden Gewerbes.

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US-Autoabsätze im Juni weiter schwach

von am 3. Juli 2011

Bereits den zweiten Monat in Folge schwächelten im Juni 2011 die US-Autoabsätze, unbereinigt ging es um -0,8% zum Vormonat abwärts, auf 1,053248 Millionen verkaufte Fahrzeugeinheiten, nach 1,061719 Millionen verkauften Fahrzeugeinheiten im Vormonat. Zum Vorjahresmonat stiegen die Autoverkäufe (Total Light Vehicle Sales) noch um +7,1%.

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Food Stamps mit neuem Rekord

von am 1. Juli 2011

Laut den heutigen offiziellen Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher im April 2011, auf 44,648 Millionen, nach 44,587 Millionen im Vormonat. Die Dynamik des Anstiegs lässt zwar nach, trotzdem werfen diese Daten ein bezeichnendes Licht auf die miese Qualität der bisherigen wirtschaftlichen Erholung. Bereits den 30. Monat in Folge stieg die Zahl der Lebensmittelmarken-Bezieher, sicher auch als Folge der schwachen Entwicklung am US-Arbeitsmarkt, der nur einen Stellenaufbau unterhalb des Zuwachses der arbeitsfähigen Bevölkerung generierte und somit auch keine positive Auswirkungen auf die Zahl derjenigen hatte, die in Armut leben und auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen sind.

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Brüning 2.0

von am 30. Juni 2011

Die Zustimmung zum Sparpaket in Griechenland wurde gestern vollzogen, Anerkennung dafür und ein allgemeines Aufatmen bei Politik, Finanzmärkten und Mainstreammedien, garniert mit ein paar zustimmenden dümmlichen Kommentaren. Mit den neuen Sparpaketen in Höhe von 78 Mrd. Euro, darunter Leistungskürzungen und Steuererhöhungen in Höhe von 28 Mrd. Euro, dürfte die nächste Runde der griechischen Abwärtsspirale gesichert sein, organisiert von der Troika (EU, IWF und EZB) und exekutiert, erzwungener Maßen, vom griechischen Brüning (Ministerpräsident Papandreou). [mehr…]

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Allzeittief bei den realen Einzelhandelsumsätzen

von am 30. Juni 2011

Allzeittief bei den realen saisonbereinigten Einzelhandelsumsätzen, lautet die Schlagzeile des Tages und dies aus dem XXL-Wirtschaftswunderland Deutschland! Langsam aber sicher wird es peinlich, wie weit Stimmungsindikatoren, die postulierte Propaganda zu den steigenden Ausgaben der privaten Haushalte und die belastbaren harten Daten zu den deutschen Einzelhandelsumsätzen auseinanderlaufen. 

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Gewerbliche US-Immobilienpreise mit -49% zum Allzeithoch

von am 22. Juni 2011

Die Ratingagentur Moody's berichtete heute für den Monat April die Daten zu den gewerblichen Immobilienpreisen in den USA. Der Moody’s/REAL All Property Type Aggregate Index (CPPI), ein Preisindex, fiel im April 2011 um -3,7% zum Vormonat und um -13,0% zum Vorjahresmonat und damit auf den tiefsten Stand seit Beginn der Datenreihe im Dezember 2000! [mehr…]

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ZEW-Index sinkt kräftig

von am 21. Juni 2011

Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, ermittelt vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sank im Juni 2011 um kräftige -12,1 Punkte. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden in einer Umfrage bei 400  Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen ermittelt. Mit einem Indexstand von -9 Punkten wurde im Juni 2011, dass erste Mal seit Oktober 2010 wieder ein negativer Indexstand ermittelt und dies markierte zugleich den tiefsten Stand seit Januar 2009. [mehr…]

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Arbeitskosten dokumentieren Fehlentwicklungen

von am 20. Juni 2011

Wie Eurostat heute mitteilte stiegen im 1. Quartal 2011 die nominalen Arbeitskosten (Löhne, Gehälter und Lohnnebenkosten der Arbeitgeber) je Stunde in der Eurozone arbeitstäglich bereinigt um +2,6% zum Vorjahresquartal, nach +1,5% in Q4 2010. In der EU27 stiegen die nominalen Arbeitskosten um +2,7% zum Vorjahresquartal, nach +1,8% in Q4 2010.

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Japans Exporte mit deutlicher Abschwächung

von am 20. Juni 2011

Nach den heutigen vorläufigen Daten des japanischen Finanzministeriums sind die Exporte von Waren und Gütern im Mai 2011 um -10,3% im Vergleich zum Vorjahr gesunken, nach -12,5% im April. Die wirtschaftlichen Probleme beim industriellen Output in Japan, im Zuge der Erdbeben- und Reaktorkatastrophe, bleiben weiter präsent. Die Importe dagegen stiegen um +12,3% zum Vorjahresmonat. Daraus resultierte das zweithöchste Handelsbilanzdefizit Japans mit -853,715 Mrd. Yen (-10,572 Mrd. Dollar) im Mai 2011, seit Beginn der Datenerhebung im Januar 1979. Das generierte Handelsbilanzdefizit im Mai wird ein echter Malus für das BIP in Q2 2011 werden, denn bereits der April "glänzte" mit einem Defizit von -464,863 Mrd. Yen und in die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts fließt die Differenz aus Exporte-Importe ein.

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Leiharbeit stagniert

von am 19. Juni 2011

Der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) berichtete am Freitag von einem leichten Anstieg der Zahl der Leiharbeiter im April 2011. Nach Berechnungen des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) und als Fortschreibung der amtlichen Daten der Bundesagentur für Arbeit, ermittelte man für April insgesamt 873’000 Leiharbeiter in Deutschland, ein Anstieg von +1,5% zum Vormonat (860'000 im März). Zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Leiharbeitnehmer um +21,5% (April 2010: 718'576). Damit schwächt sich die Dynamik des Stellenaufbaus in der Leiharbeit sichtbar ab und verharrt seit 5 Monaten in einer Seitwärtsbewegung.

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Regionale US-Frühindikatoren des Manufacturing im Sinkflug

von am 18. Juni 2011

Hier noch nachgereicht die Daten zum Philly-FED Index für das Verarbeitende Gewerbe. Im Juni 2011 ist der Index bereits den dritten Monat in Folge gesunken. Statt dem erwarteten Anstieg auf +7,0 Indexpunkte, brach der Indikator der Federal Reserve Bank von Philadelphia auf -7,7 Indexpunkte ein. Er befindet sich damit, wie der Empire State Manufacturing Index der New York FED, im Kontraktionsbereich. Diese regionalen Daten liefern als Frühindikatoren weitere Hinweise für eine deutliche Abschwächung des Wachstums in den USA.

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Ähnliches Problem aber komplett andere Bewertung

von am 16. Juni 2011

Wie ineffizient Finanzmärkte arbeiten und wie spät sie gravierende Fehlentwicklungen antizipieren oder gar komplett ignorieren und das es sich dabei um ein systemisches Versagen von Marktteilnehmern, Ratingagenturen, Derivate-Banken unter Einfluss mächtiger Manipulatoren (Zentralbanken) handelt, dokumentiert ein Vergleich zwischen den Renditen 2-jähriger Staatsanleihen der USA und Griechenland. Dies sind zwei bis ans Limit überschuldete Staaten, aber es werden zwei völlig unterschiedlichen Risikobewertungen durch die Finanzmärkte vorgenommen!

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Update Griechenland

von am 15. Juni 2011

Nach ständig desaströsen Wirtschaftsdaten, auch als Folge der Austeritätsmaßnahmen, anhaltenden Protesten der Bevölkerung und einer sich anbahnenden handfesten Regierungskrise nimmt die organisierte Abwärtsspirale weiter an Fahrt auf. Die Rendite 2-jähriger griechischer Staatsanleihen zog heute auf ein neues Hoch mit 28,022%! Die Rendite 10-jähriger griechischer Staatsanleihen erklomm ebenfalls ein neues Hoch mit 17,726%!

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Chinas CPI auf +5,5% im Mai

von am 15. Juni 2011

Der Anstieg der Verbraucherpreise (CPI) in China hatte sich im Monat Mai auf +5,5% beschleunigt. Die war der höchste Anstieg seit Juli 2008. Damit ist die aktuelle Inflationsrate deutlich vom Inflationsziel der chinesischen Notenbank mit angestrebten 4% entfernt. Die Preise für Nahrungsmittel zogen im Mai 2011 sogar um +11,7% an.

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S&P senkt Griechenlands Kreditrating auf CCC

von am 13. Juni 2011

Die US-Boys nutzen den Pfingstfeiertag und hauten nochmal richtig auf die europäische Schuldenkrise drauf. Die Ratingagentur Standard & Poor's senkte den Ausblick auf griechische Staatsschulden auf negativ und stufte das langfristige Rating um weitere 3 Stufen von B auf CCC herab. CCC steht für extrem spekulative Ramschanleihen, die nur noch bei einer günstigen Gesamtentwicklung keinen Zahlungsausfall erleiden. Mit einem CCC-Rating befindet sich das langfristige Kreditrating Griechenlands nur noch 4 Stufen über D (Default) - dem Zahlungsausfall und 17 Stufen unter einem Triple A - Rating, welches man immer noch bar jeder Realität, dem Subprime-Schuldner USA zu gesteht! [mehr…]

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US- Credit Market Debt Outstanding bei 52,604 Billionen Dollar!

von am 11. Juni 2011

Vor 2 Tagen veröffentlichte die US-Notenbank die Flow of Funds Daten, eine umfassende Aufstellung der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der USA für das 1. Quartal 2011. Daraus ersichtlich, die ausstehenden Kreditmarktinstrumente (Credit Market Debt Outstanding) aller Sektoren der Volkswirtschaft stiegen auf 52,60383 Billionen Dollar! Wie nicht anders zu erwarten, stiegen vor allem die Verbindlichkeiten des Staates weiter an und kompensierten leichte Rückgänge der Verbindlichkeiten bei privaten Haushalten und dem Finanzsektor über!

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China mit neuem Exportrekord

von am 10. Juni 2011

Chinas Exportwachstum bei Waren und Gütern schwächte sich laut den Daten der chinesischen Zollbehörden (General Administration of Customs) von heute Morgen im Mai 2011 leicht ab, auf +19,4% zum Vorjahresmonat, nach +29,9% im April, dies reichte allerdings immer noch aus um ein neues Allzeithoch beim monatlichen Exportvolumen mit 157,16 Mrd. Dollar zu erzielen.

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