UK mit Rekorddefizit bei Waren und Gütern 2011

von am 9. Februar 2012

Gemäß den heutigen Daten des Office for National Statistics (ONS) zum Außenhandel Großbritanniens, erzielte UK ein Rekorddefizit im Jahr 2011 bei Waren und Gütern von -99,275 Mrd. GBP. Mit den Dienstleistungen reduzierte sich das Defizit auf -28,011 Mrd. GBP. Auch in UK lautet die Diagnose, ein strukturelles chronisches Defizit - in Ermangelung entsprechender industrieller Wertschöpfung.

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Griechische Industrieproduktion mit -11,3% im Dezember

von am 9. Februar 2012

Eigentlich unfassbar, welch miese Wirtschaftdaten geboten werden und wie oft man sie noch darstellen muss, um der simplen seit 2 Jahren hier dokumentierten Erkenntnis zum Durchbruch zu verhelfen, dass die Maßnahmen der Troika (EU, EZB und IWF) völlig kontraproduktiv sind und zu einer beispiellosen Depression in Griechenland führen. Das griechische Statistikamt ELSTAT berichtete heute für Dezember 2011 einen Einbruch des unbereinigten Outputs der breit gefassten Industrieproduktion von -11,3% zum Vorjahresmonat. Besonders brisant, gerade das vergleichsweise stark unterentwickelte Verarbeitende Gewerbe in Griechenland, brach selbst zum schwachen Niveau des Vorjahresmonats um weitere -15,5% ein. Die organisierte Desasterzone "feiert" zum Schaden Aller in der Eurozone Urstände, insbesondere zum Schaden der griechischen Bevölkerung.

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Bundesbank: positiver Target2 Saldo mit neuem Rekord

von am 9. Februar 2012

Heute veröffentlichte die Deutsche Bundesbank die Daten zum Target2 Saldo. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank (Buba) aus Target2 stiegen im Januar 2012 kräftig, um +34,821 Mrd. Euro zum Vormonat, auf 498,131 Mrd. Euro. Zum Vorjahresmonat zog der Target2 Saldo um +195,503 Mrd. Euro an, dies entsprach einem prozentualen Anstieg von +64,6%. Die Forderungen aus Target2 bilden den positiven Saldo der Bundesbank aus dem so genannten Echtzeit-Bruttozahlungssystem gegenüber den nationalen Zentralbanken der Eurozone ab, formal besteht diese Forderung gegenüber der EZB.

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Griechische Arbeitslosenquote schnellt im November auf 20,9%

von am 9. Februar 2012

Heute berichtete das griechische Statistikamt (ELSTAT) für den Monat November 2011 eine unbereinigte offizielle Arbeitslosenquote von 20,9%, nach 18,2% im Vormonat und nach 13,9% im Vorjahresmonat. Zum Vormonat stiegen die Arbeitslosenzahlen im November 2011 um kräftige +126’062 bzw. um +13,95%. Zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen um +337’010 bzw. um +48,66%. Insgesamt waren im November 2011 offiziell 1,029587 Griechen ohne Job, ein neuer Rekord!

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Spanien: Output der Industrie – der schwächste Dezember seit 1993

von am 9. Februar 2012

Auch Spanien belegt wieder, dass der bisher eingeschlagene Weg zur Wiederherstellung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit in der Sackgasse weiter sinkender Leistungskraft gerät. Das spanische Statistikamt INE berichtete gestern von einem Einbruch beim Output der Industrieproduktion (Bergbau, Energieversorgung und Verarbeitendes Gewerbe) im Dezember 2011 von -6,9% zum Vorjahresmonat bei den unbereinigten Daten und dies markiert den schwächsten Dezember seit 1993!

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Griechische Steuereinnahmen brechen weg!

von am 9. Februar 2012

Bereits am Dienstag berichtete die griechische Tageszeitung Ekathimerini, dass nach den aktuellen Daten des griechischen Finanzministeriums die Steuereinnahmen im Januar 2012 dramatisch eingebrochen sind. Bis heute ist das Dokument zum Budget Execution Bulletins für Januar noch nicht auf der Webseite des griechischen Finanzministeriums verfügbar. Die Einnahmen des Staatshaushaltes sanken laut Ekathimerini im Januar 2012 um -7% zum Vorjahresmonat. Budgetiert ist für 2012 aber ein Anstieg von +8,9%. Besonders dramatisch brachen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer ein, um -18,7% zum Vorjahresmonat, auf nur noch 1,85 Mrd. Euro, nach 2,29 Mrd. Euro im Januar 2011. Dieser Einbruch steht für die beispiellose Kontraktion des privaten Konsums, in Folge der Einkommenssenkungen, als Folge der Sparmaßnahmen der Troika.

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Deutscher Export schwächelt im Dezember

von am 8. Februar 2012

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute Morgen mitteilte sanken die unbereinigten deutschen Exporte von Waren und Güter im Dezember 2011 um kräftigere -10,23% zum Vormonat und stiegen noch um +5,0% zum Vorjahresmonat. Die Daten sind sehr interessant einerseits vermeldet Destatis ein Rekordexportvolumen von 1060,1 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2011, ein Anstieg zum Vorjahr von +11,4%, der von den Medien auch herausgestellt wird, andererseits zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen und vor allem der schrumpfende Export in die Eurozone schlägt negativ zu Buche.

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U.S. Labor Share

von am 7. Februar 2012

Gastbeitrag von Hajo

Unter dem Begriff "Labor Share" versteht man in der Wirtschaftsstatistik den Anteil am BIP, der in Löhne, Gehälter und andere Formen von Arbeitsentgelten (etwa Aktienoptionen und Boni für Unternehmensmanager) fließt. Diesem Begriff steht der Begriff "Capital Share" gegenüber, der den Anteil von "Kapitalinvestionen", u.a. Kredite und insbesondere "Zockeraktivitäten" (Derivatehandel) von Banken und Hedgefonds, am BIP reflektiert.

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Frankreich mit -69,592 Mrd. Euro Handelsbilanzdefizit 2011

von am 7. Februar 2012

Heute berichtete die französische Zollbehörde (Direction générale des douanes et droits indirects) die Daten zum Außenhandel bei Waren und Gütern Frankreichs. Diese Datenreihe ist saisonbereinigt und inklusive den Rüstungsgütern. Im Dezember 2011 sank das französische Exportvolumen auf 36,458 Mrd. Euro, nach 37,460 Mrd. Euro im Vormonat und nach 34,023 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Auch die Importe schrumpften leicht auf 41,451 Mrd. Euro im Dezember. Die eigentliche Brisanz liegt im erzielten Handelsbilanzdefizit von -4,993 Mrd. Euro im Dezember und -69,592 Mrd. Euro im Gesamtjahr 2011.

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Vergessene Lektion: Die Griechenlandkrise und Heinrich Brüning

von am 7. Februar 2012

Erinnern Sie sich noch? In der Hochphase der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite wurde oft betont es sei wichtig, in der Krisenbekämpfung nicht die Fehler aus der Zeit nach dem großen Börsencrash von 1929 zu wiederholen. Als Fehler wurde vor allem angesehen, dass die Notenbanken seinerzeit nicht mit niedrigen Leitzinsen und einer expansiven Geldpolitik auf die Krise reagierten.

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Deutsche Industrieproduktion im Dezember mit -2,9% zum Vormonat

von am 7. Februar 2012

Heute berichtete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) die Daten zum Output des Produzierenden Gewerbes für Dezember 2011. Der Output der breit gefassten Industrieproduktion (inkl. Bauhauptgewerbe) sank preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt (nach dem X12-Arima Verfahren) um -2,9% zum Vormonat und sank bei den unbereinigten Daten sogar um -12,48% zum Vormonat und stieg noch um schlappe +0,85% zum Vorjahresmonat. Damit präsentieren sich die Daten zum Output der Industrieproduktion deutlich negativer als die Daten zum Auftragseingang von gestern.

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Deutscher Auftragseingang im Dezember stabil

von am 6. Februar 2012

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) berichtete heute die Daten zum preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten (X-12 ARIMA) Auftragseingang der deutschen Industrie für Dezember 2011. Im Dezember 2011 stieg der saisonbereinigte Auftragseingang um +1,7% zum Vormonat, nach leicht abwärts revidierten -4,9% im November. Die Inlandsaufträge sanken saisonbereinigt um -1,4%, und die Auslandsaufträge stiegen um +4,3%. Besonders kräftig stiegen die Auslandsaufträge aus den Nicht-Eurozonenstaaten um +12,3%, während die Aufträge aus der Eurozone um -6,8% schrumpften. Der steile Aufwärtstrend beim gesamten Auftragseingang scheint zwar bereits seit Juni 2011 gebrochen, trotzdem hält sich der deutsche Auftragseingang dank der Auslandsaufträge die nicht aus der Eurozone kommen respektabel, angesichts der sich anbahnenden nachlassenden weltweiten wirtschaftlichen Aktivität.

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Schwache Reallohnentwicklung in Deutschland

von am 6. Februar 2012

Heute berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) von gesunkenen Reallöhnen in Deutschland. In Q4 2011 sank der Reallohnindex um -0,2% zum Vorjahresquartal und damit um die erste negative Rate seit Q4 2009. Selbst die negative Rate ist noch eine Beschönigung, denn der Reallohnindex basiert auf der vierteljährlichen Verdiensterhebung und diese spiegelt nur die Bruttomonatsverdienste einschließlich der Sonderzahlungen nach Abzug des Anstiegs beim Verbraucherpreisindex (VPI) von Vollzeitbeschäftigten wider. Alle relevanten Problemfelder des Arbeitsmarktes bleiben bei der Verdiensterhebung und damit beim Reallohnindex ausgespart und damit relativiert sich auch die Aussagekraft des Reallohnindex.

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Einlagefazilität wieder über 500 Mrd. Euro

von am 6. Februar 2012

Wie zu erwarten war, schießt die kurzfristige Einlagefazilität (Übernachtanlage) bei der EZB durch die europäischen Geschäftsbanken wieder über die 500 Mrd. Euro-Marke. Die Banken der Eurozone bunkerten zum 05.02.2012 wieder 511,438 Mrd. Euro, bei den nationalen Notenbanken im Eurosystem zu einem niedrigen Zinssatz von 0,25%.

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Brasiliens Exporte brechen im Januar 2012 kräftig ein

von am 6. Februar 2012

Eine signifikante Abkühlung des Außenhandelsvolumen bei Waren und Güter berichtete das Ministerium für Entwicklung, Industrie und Außenhandel (MDIC) aus Brasilien für den Monat Januar 2012. Zwar stiegen die Exporte noch um +6,09% zum Vorjahresmonat, aber die Wachstumsrate kommt von +20% bis +38% zum Vorjahresmonat herunter. Zum Vormonat Dezember 2011 bedeutet der Rückgang sogar einen massiver Einbruch von -27,05%. Hier dokumentiert sich bereits in einem BRIC-Staat, ein handfester Rückgang des Außenhandelsvolumens und der wirtschaftlichen Aktivität.

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Zur Jobqualität in den USA

von am 5. Februar 2012

Gastbeitrag von Hajo

Heute zeige ich nur einen einzigen Chart, der es allerdings in sich hat.

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Reale Einzelhandelsumsätze in der Eurozone – ein Ausdruck der Krise

von am 4. Februar 2012

Wie das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) gestern berichtete, sind im Dezember 2011 die saisonbereinigten realen Einzelhandelsumsätze in der Eurozone um -0,4% zum Vormonat gefallen, zum Vorjahresmonat ging es um -1,6% abwärts. Stärkste Verlierer zum Vorjahresmonat waren Portugal (-8,8%), Spanien (-5,3%) und die Slowakei (-3,3%). Die griechischen Daten zu den realen Einzelhandelsumsätzen hinken immer einen Monat hinterher, zuletzt im November 2011, ging es um -8,9% zum Vorjahresmonat abwärts.

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Münchhausen-Report

von am 3. Februar 2012

Es wird langsam peinlich, die heute berichteten Daten zum US-Arbeitsmarktbericht sind eine gewaltige statistische Verzerrung und die vor Liquidität triefenden Märkte quotieren diese mit steigenden Aktienkursen. Der Bericht aus dem potemkinschen Dorf zeugt von einer saisonbereinigten Arbeitslosenquote von 8,3%, die niedrigste seit Februar 2009! Leider hat diese "tolle" Quote vom Bureau of Labor Statistics aber einen gravierenden Makel, denn sie entspringt einer Münchhausen-Statistik. Gewaltige saisonbereinigte +1,117 Millionen Erwerbsfähige ab 16 Jahre zum Vormonat landeten im Januar 2012 in der Rubrik  Not in Labor Force, also den Erwerbsfähigen die dem Arbeitsmarkt angeblich nicht zur Verfügung stehen (Stille Reserve). Zum Vorjahresmonat waren es sogar +2,240 Millionen.

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Spanien: Target2 Saldo schiesst auf -174,979 Mrd. Euro im Dezember

von am 3. Februar 2012

Die spanische Zentralbank (Banco de Espana) berichtete gestern die Daten zur Zentralbankbilanz für den Monat Dezember 2011. Im Dezember schossen die Target2 Verbindlichkeiten der spanischen Zentralbank auf -174,979 Mrd. Euro, nach -137,178 im November und nach -108,487 Mrd. Euro im Oktober. Diese Daten dokumentieren ganz klar auch in Spanien einen brachialen Stress im Bankensystem und stehen für eine dynamische Kapitalflucht.

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Kurzupdate zum US-Autoboom

von am 2. Februar 2012

Eine kleine kurze Relativierung der "guten" US-Autoverkäufe. In der Realität stiegen zwar die unbereinigten Autoverkäufe (Total Light Vehicle Sales) im Januar 2012 um +11,4% zum Vorjahresmonat auf 913'287 PKWs an, nur im langfristigen Kontext ist dies nichts Berauschendes und zum Vormonat sogar ein Einbruch mit -26,6% von 1,243773 Millionen im Dezember, allerdings ist dieser auch saisonal bedingt.

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Baltic Dry Index: 651 Punkten

von am 2. Februar 2012

Heute fiel der Baltic Dry Index (BDI), den 32. Handelstag in Folge, auf ein neues Tief mit 651 Indexpunkten. Die Talfahrt des Preisindex für Frachtraten von Massenfrachtgütern, wie Kohle, Eisenerze, Zement, Kupfer, Kies, Dünger, Kunststoff-Granulat und Getreide ist weiter ungebrochen und der Index, welcher die nominalen Frachtraten abbildet notiert auf dem tiefsten Stand seit Anfang 1986.

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Food Stamps: zweiter leichter Rückgang in Folge

von am 2. Februar 2012

Das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture (USDA)) berichtete gestern die monatlichen Daten zum staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP). Für November 2011 berichtete das USDA erneut leicht sinkende Zahlen zu den Beziehern von Lebensmittelmarken. Die Zahl der Food Stamps Empfänger sank um -92,955 auf 46,131767 Millionen. Dieser leichte Rückgang liefert aber noch keine wirkliche Entspannung an der sozialen Front in den USA. Die weiterhin enorm hohe Zahl der Bedürftigen zeigt die miese Qualität der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA, hinter den zunächst oberflächlich betrachtet ganz guten Wirtschaftsdaten. Vor allem bleibt der Aufbau von Beschäftigung am Arbeitsmarkt in der Relation zum Bevölkerungszuwachs einfach zu schwach.

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Schwache und zugleich vergleichsweise noch solide deutsche PKW-Neuzulassungen

von am 2. Februar 2012

Laut den heutigen Daten des Kraftfahrzeugbundesamtes sanken im Januar 2012 die Neuzulassungen von Personenkraftwagen (PKWs) in Deutschland um -0,4% zum Vorjahresmonat. Dies erscheint beim Blick auf die Veränderungsrate zwar noch fast solide, gerade in Hinblick auf die desaströsen PKW-Neuzulassungen in der Südperipherie der Eurozone inklusive Frankreichs, nur der zweite Blick offenbart mit 210'195 PKWs, die neuntmiesesten Zulassungszahlen seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1990! Ein weiterer dicker Malus 64,6% aller Neuzulassungen im Januar 2012 waren gewerbliche Zulassungen.

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Italien: schwächste PKW-Neuzulassungen in einem Januar seit über 2 Jahrzehnten

von am 2. Februar 2012

Wie das italienische Ministerium für Infrastruktur und Transport (MIT) gestern berichtete, sanken im Januar 2012 die PKW-Neuzulassungen um -16,93% zum Vorjahresmonat, nach -14,88% im Dezember zum Vorjahresmonat, auf noch 137’119 PKWs. Die Daten für Januar sind die schwächsten in einem Januar seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1990! Die schwachen PKW-Neuzulassungen in Italien fügen sich nahtlos ein, in das Bild eines sich weiter eintrübenden privaten Konsums, ein Trend der sich weiter verstärken dürfte und der zu den anderen trüben PKW-Neuzulassungen der Südperipherie inklusive Frankreichs passt.

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Spanien: desaströse Arbeitsmarktdaten für Januar

von am 2. Februar 2012

Das spanische Arbeitsministerium berichtete heute Morgen für den Monat Januar 2012 von einem weiteren rasanten Anstieg der offiziell registrierten Arbeitslosenzahlen in den öffentlichen Arbeitsverwaltungen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg zum Vormonat um +177’470 bzw. um +4,07%, auf 4,599829 Millionen Spanier ohne Job. In allen Wirtschaftsbereichen stieg die Arbeitslosigkeit, in der Landwirtschaft um +6’282 neue Arbeitslose zum Vormonat, im Dienstleistungsbereich, um kräftige +132’531, in der spanischen Industrie um +15’105 und beim Bau um +16’347. Zum Vorjahresmonat stiegen insgesamt die registrierten Arbeitslosen um relevante +368’826 bzw. um +8,72%.

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