USA: latent schwacher Arbeitsmarkt

von am 5. April 2013 in Allgemein

Auch der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat März 2013 zeigt wieder die miese Qualität der wirtschaftlichen Erholung in den USA, denn gemessen in der Relation zur Bevölkerung, gibt es keine wirklichen positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Nur mittels statistischer Verbiegung versucht man den wahren Zustand am Arbeitsmarkt zu kaschieren. In der Realität können Notenbankliquidität und Staatsdefizite gerade einmal mühsam den Status Quo halten und trieben bisher die Finanzmärkte, generierten aber de facto keine realwirtschaftlichen Fortschritte.

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Der Blick auf die Household Data des US-Arbeitsmarktberichts offenbart den miesen Zustand. So auf die Erwerbsquote (Civilian Participation Rate), diese dokumentiert das Verhältnis von Erwerbsfähigen ab 16 Jahren und denen, die davon dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen, alle Daten unbereinigt:

1aDie unbereinigte Erwerbsquote (Civilian Participation Rate) aus Civilian Labor Force Level (Erwerbsfähige, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen) und dem Civilian Noninstitutional Population Level (erwerbsfähige Gesamtbevölkerung ab 16 Jahre, ohne US-Armee und Inhaftierte in den Gefängnissen) im Chart seit Januar 1980. Die Erwerbsquote sank im März 2013 um -0,1 Prozentpunkte auf 63,1% und generierte damit ein neues Tief! An der Erwerbsquote gemessen, hat es seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007, nie eine Erholung am US-Arbeitsmarkt gegeben, sondern eine fast kontinuierliche Verschlechterung. Die saisonbereinigte Erwerbsquote sank um -0,2 Prozentpunkte auf 63,3% und damit sogar auf den tiefsten Stand seit Mai 1979.

Marginal verbessert hat sich das Civilian Employment-Population Ratio:

1aDas unbereinigte Civilian Employment-Population Ratio, im Chart seit Januar 1980, also das Verhältnis der Beschäftigten (Employment Level) zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (Civilian Noninstitutional Population Level) stieg im März 2013 um +0,1 Prozentpunkte, auf unbereinigte 58,2%, liegt aber auch ganz in der Nähe des bisherigen Tiefs. Saisonbereinigt sank das Ratio um -0,1 Prozentpunkte zum Vormonat bei 58,5%.

Denselben Sachverhalt zeigt dieser Chart, die Entwicklung der Beschäftigten bleibt klar hinter dem Anstieg der erwerbsfähigen Bevölkerung zurück:

1aDie Entwicklung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ab 16 Jahre (Civilian Noninstitutional Population Level – blau/unbereinigte Daten) und der Beschäftigtenzahlen (rot/unbereinigte Daten) in Millionen seit Januar 2000 bis März 2013. Seit 2000 bis März 2013 nahm die unbereinigte Zahl der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ab 16 Jahre um +32,418 Millionen zu, die unbereinigten Beschäftigtenzahlen nur um +5,807 Millionen.

Zwar stieg im März 2013 der unbereinigte Employment Level um +470’000, allerdings war dieser Anstieg saisonal betrachtet zu schwach, so dass saisonbereinigt die Zahl der Beschäftigten um -206’000 zum Vormonat sank.

Zu dem Wachstumssegment im US-Arbeitsmarktbericht – Not in Labor Force – welches primäres Mittel zur Verschleierung der wahren Situation am US-Arbeitsmarkt ist:

1aDie Zahl der unbereinigten (Originaldaten), dem Arbeitsmarkt nicht zu Verfügung stehenden Erwerbsfähigen, Erwachsene ab 16 Jahre (Not in Labor Force) seit Januar 1980 bis März 2013 im Chart! Im März 2013 stieg die Zahl der Erwerbsfähigen, die dem Arbeitsmarkt angeblich nicht zur Verfügung standen, um +383’000 zum Vormonat und um +2,195 Millionen zum Vorjahresmonat, auf 90,493 Millionen und damit erneut auf ein neues Allzeithoch! Saisonbereinigt ging es sogar um +663’000 zum Vormonat aufwärts, auf 89,967 Millionen, ebenfalls ein neues Allzeithoch. 

Die miese Qualität auch der Arbeitsmarktdaten im März 2013 dokumentiert ein Anstieg beim Civilian Noninstitutional Population Level (Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ab 16 Jahre) von unbereinigten +167’000 zum Vormonat und von unbereinigten +383’000 zum Vormonat bei Not in Labor Force (Erwerbsfähige, die dem Arbeitsmarkt angeblich nicht zur Verfügung standen). Es wurden also, wie so oft, erneut mehr Erwerbsfähige in Not in Labor Force verschoben, als überhaupt der Zuwachs aller Erwerbsfähigen betrug. Eine skandalöse statistische Annahme (Verzerrung), erst recht bei saisonbereinigten +663’000 an Zuwachs zum Vormonat in Not in Labor Force, einfach nur noch lächerlich!

Praktischer Weise spielen alle potentiellen Erwerbsfähigen ab 16 Jahren, die dem Arbeitsmarkt angeblich nicht mehr zur Verfügung standen (Not in Labor Force) bei der Ermittlung der offiziellen Arbeitslosenzahl und Arbeitslosenquote keine Rolle. Denn relevant für die Ermittlung der Arbeitslosenquote und der Arbeitslosenzahl sind nur die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte (Civilian Labor Force Level) und die Beschäftigungszahlen (Employment Level) aus der Haushaltsbefragung!

Civilian Labor Force Level – Employment Level = Unemployment Level (Anzahl der Arbeitslosen)

Verhältnis aus Unemployment Level und Civilian Labor Force Level = Unemployment Rate (Arbeitslosenquote)

1aDie Entwicklung der unbereinigten Beschäftigtenzahlen (Employment Level-blau) und der saisonbereinigten Beschäftigtenzahlen (rot) seit Januar 2000, gemäß den Household Data im Chart. Die unbereinigten Beschäftigtenzahlen stiegen im März 2013 um +470’000 zum Vormonat auf 142,698 Millionen. Die saisonbereinigten Beschäftigtenzahlen sanken um -206’000 zum Vormonat auf 143,286 Millionen.

1aDie unbereinigte Arbeitslosenquote U-3 im Chart seit Januar 1948. Im März 2013 sank die unbereinigte Quote um -0,5 Prozentpunkte zum Vormonat auf 7,6%! Statistisch geschönte und errechnete 11,815 Millionen Arbeitslose ergeben bei 154,512 Millionen, die angeblich nur dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen, eine Arbeitslosenquote von 7,6%. Saisonbereinigt sank die Arbeitslosenquote nur um -0,1 Prozentpunkte auf 7,6%.

Ein signifikanter Teil der Verbesserung der Arbeitslosenquote und -zahl wurde erneut nur durch die Statistik generiert. Denn obwohl im März unbereinigt +167’000 neue Erwerbsfähige im Alter ab 16 Jahre dazu kamen, sank die Zahl derer, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen (Civilian Labor Force Level) um unbereinigte -215’000 auf 154,512 Millionen. Saisonbereinigt sank der (Civilian Labor Force Level) sogar um -496’000.

Wenn aber der Minuend (unbereinigte Civilian Labor Force Level) fällt und der Subtrahend (unbereinigter Employment Level) zum Vormonat steigt, ist klar das der Wert der Differenz (unbereinigte Arbeitslosenzahl) umso deutlicher sinkt. Nur steht ein gesunkener Civilian Labor Force Level bei gleichzeitig stetig steigenden Erwerbsfähigen ab 16 Jahren (Civilian Noninstitutional Population Level) für alles, aber gewiss nicht für einen gesunden Arbeitsmarkt, was letztlich die Erwerbsquote (Civilian Participation Rate) im ersten Chart des Artikels reflektiert.

Die errechnete Arbeitslosenzahl und -quote:

Civilian Labor Force Level – Employment Level = Unemployment Level (Anzahl der Arbeitslosen)

Unbereinigte 154,512 Millionen – unbereinigte 142,698 Millionen = unbereinigte 11,815 Millionen Arbeitslose

Verhältnis aus Unemployment Level und Civilian Labor Force Level = Unemployment Rate (Arbeitslosenquote)

Unbereinigte 11,815 Millionen im Verhältnis zu unbereinigten 154,512 Millionen = unbereinigte 7,6%

Die Household Data werden an Hand einer Umfrage des Census Bureaus bei 60’000 Haushalten für das Bureau of Labor Statistics (BLS) ermittelt, es werden die Daten zu den Erwerbsfähigen die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, zum Stand der Beschäftigung, sowie die Zahl derer die nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen erhoben. Die Household Data haben einen “expansiveren Anwendungsbereich”! Expansiv steht dafür, dass bei den Household Data alle über 16 Jahre erfasst werden, Arbeitnehmer, auch die in der Landwirtschaft, unbezahlte mithelfende Familienangehörige, Selbstständige, Arbeitnehmer in privaten Haushalten, Unterbeschäftigte und Arbeitnehmer, die in der Umfrage angeben im unbezahlten Urlaub zu sein.

Noch kurz zu den Establishment Data. Die Establishment Data messen den Stellenaufbau/abbau außerhalb der Landwirtschaft (Non-Farm Payroll Employments). Diese Daten werden direkt vom Bureau of Labor Statistics (BLS) bei ca. 400’000 Unternehmen aus über 500 Wirtschaftszweigen abgefragt. Die Daten zur Beschäftigung der abgefragten Unternehmen reflektieren ca. ein Drittel der lohnabhängigen Beschäftigten in den USA. Diese Daten bestimmen neben der Arbeitslosenquote aus den Household Data die Headline des Arbeitsmarktberichts und der berichtenden Medien. Die Non-Farm Payroll Employments stiegen um saisonbereinigte +88’000 zum Vormonat. Dies war ein schwacher Anstieg, nicht nur in der Relation zum Zuwachs der Erwerbsfähigen, sondern auch weil alleine +20’300 zum Vormonat auf das Konto der Zeitarbeit (Temporary Help Services) gingen und auch der angebliche Stellenzuwachs aus dem Net Birth/Death Model wieder zuschlug, mit +92’000 Stellen.

1a

Das Net Birth/Death Model generierte im März 2013 angeblich unbereinigte +92’000 Jobs.

Der unbereinigte Stellenaufbau aus dem Net Birth/Death Model, der in die unbereinigten und saisonbereinigten Total Nonfarm Employment mit einfließt, wird vom Bureau of Labor Statistics (BLS) seit Jahren total überschätzt, was das BLS nicht daran hindert diese unsinnigen Schätzungen fortzuführen. Diese Daten beruhen auf Schätzungen der Beschäftigung aus neugegründeten und liquidierten Firmen, die immer aufs Neue, jedes Jahr im Januar  korrigiert werden muss (-314’000 im Januar 2013, -367’000 im Jan. 2012, -339’000 im Jan. 2011, -427’000 im Jan. 2010, -356’000 Jan. 2009, -378’000 Jan. 2008). Das Ziel wird allerdings erreicht, der Stellenaufbau wird durch die Schätzungen über viele Monate geschönt und zählen tun an den liquiditätsgetriebenen Finanzmärkten, gerade in den USA, die Momentaufnahmen, die geschönten Headlines.

Als Resümee bleibt, der Arbeitsmarkt in den USA zeigt Schwäche, neben der extrem miesen wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone und in Japan neigt auch die USA zu einer gewissen Schwäche. Es ist weiter sehr wahrscheinlich, nachdem sich in der Eurozone die Länder alle gegenseitig in die Rezession treiben, dass dieser Befund sich auf andere Wirtschaftsräume ausweitet.

Quelle Daten: Bls.gov/PDF US-Arbeitsmarktbericht März 2013, Bls.gov/Datenbank

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10 KommentareKommentieren

  • Marcito - 6. April 2013

    Exakt Kettenreaktion dank der Globalisierung

  • Frankenfurter - 6. April 2013

    “Total nonfarm payroll employment edged up in March (+88,000). Over the prior 12 months,
    employment growth had averaged 169,000 per month. In March, employment increased in
    professional and business services and in health care, while retail trade employment
    declined”
    http://stats.bls.gov/news.release/empsit.nr0.htm

    Latent schwacher Arbeitsmarkt kann man dazu sagen. Ich frage mich, wie die Halbierung der neugeschaffenen Stellen im März ggü der letzten 12 Monate zu erklären ist. Korrespondiert der Arbeitsplatzabbau im Einzelhandel mit gesunkenem Konsum? Der Ladenkettenumsatz ohne Wal Mart ist flatline ggü. letztem Jahr gegangen…

    • Ert - 6. April 2013

      In Gärtners Blog schreibt auch ein Deutscher mit Laden in Texas in den Kommentaren – zumindest bei Ihm in der Mall siehts ziemlich katastrophal aus. Auch bei der Situation von Gechäftskollegen ettc. Das immer weniger Geld da ist spürt er ganz klar.

      Weiterhin berichtete Herr Gärtner in einem Blogartikel das immer mehr Subprimekredite für Kfz vergeben werden (>1/3) und dies sich jetzt schon bei Privatinsolvenzen bemerkbar macht. Da läuft auch eine riesige Blase…

      Sicher alles nur kleine Bausteinchen, aber irgendwie finde ich auch gerade keine gute News….

      • Chotschen - 6. April 2013

        Die Info mit den Kfz-Krediten passt auch zu der sinkenden Sparquote und den überraschend gestiegenen Autokäufen der Amerikaner. Der Aufschwung war also wieder überhaupt nicht nachhaltig. Aber das ist kein Wunder, wenn immer nur iejenigen die Wirtschaft ankurbeln müssen, die schon lange keine Einkommenszuwächse mehr verzichnet haben.

  • Roland - 6. April 2013

    Interessants Lehrstück:
    Obwohl die FED mit dem gigantischen Ankauf vob Staatsanleihen den Staat und damit seine binnenwirtschaftliche Nachfrage stützt, kommt die US-Volkswirtschaft nicht vom Fleck.

    Kein Wunder: In gleicher Höhe des Stützungsbetrages fliessen die Dollars über das Leistungsbilanz-Defizit ab. Es wird unter dem Strich keine inländische Wertschöpfung erzeugt.

    Ein parasitäres Land, das einen Gutteil seines Konsums importiert und mit frisch gedruckten Scheinchen bezahlt.

    • Ert - 6. April 2013

      @Roland

      Solange es funktioniert ist doch die US-Oligarchie gut beraten dieses Spiel so zu spielen. Wenn das andere Kind meine auf Bonbonpapier gekitzelten Schuldscheine annimmt und ich weiss, das ich demnächst mit einen Eltern in eine andere Stadt – weit, weit weg – ziehe :-)

    • Georg Trappe - 7. April 2013

      So ist es. Allerdings nicht erst seit gestern. Das US Geschaeftsmodel basierte bis 2007 darauf, dass die US$ die zur Bezahlung des Handelsbilanzdefizits ins Ausland flossen am naechsten Tag zurueck ins Land flossen, um dort triple A rated US “Assets” zu kaufen. Staatspapiere, durch Hypotheken besicherte Papiere etc.. Seit 2007 weiss die Welt aber das triple A rated “Wertpapiere” made in USA zweifelhaft sind. Seitdem fliessen die US$ nicht mehr in dem Masse zurueck wie zuvor. Da internationaler Zahlungsverkehr wie der Zahlungsverkehr zwischen Banken auch, immer mit Zentralbankgeld abgewickelt wird, kam es dadurch zu 2 Problemen fuer die USA.
      1. Die inlaendische Zentralbankgeldmenge, die den US Banken zur Verfuegung stand, reduzierte sich rapide.
      2. Die zuvor durch den auslaendischen Kauf von US Assets finanzierten Aktivitaeten kamen in massive Schwierigkeiten.
      Ersteres hat zum beinahe Zusammenbruch des US Bankenssystems gefuehrt. Bernanke konnte garnicht schnell genug den ploetzlich fehlenden Rueckstrom durch einen Strom von frisch gedrucktem Zentralbankgeld ersetzen. Das zweite fuehrte zum Kollaps der Preise fuer die betroffenen Assetklassen. Auch hier musste die FED einspringen und kauft seitdem an Stelle der auslaendischen Kauefer diese Assets auf.
      Die Lieferanten der USA, die einen Handelsbilanzueberschuss mit den USA haben, stapeln nun bevorzugt zinsfreie US$ anstatt zinstragenden triple A Schrott. Gleichzeitig versuchen diese Laender die tiefe Abhaengigkeit vom US$ als Welthandelswaehrung durch Etablierung einer Alternative zu reduzieren.
      Im ersten Moment des Schocks 2007/2008 bot sich der EURO als Alternative an. Haette sie sich etabliert, waere das US Geschaeftsmodell in kurzer Zeit in sich zusammen gebrochen. Daher vermutlich der gezielte und vehemennte Beschuss der Schwachstellen des EURO Konstrukts durch Rating Agenturen und die “Maerkte”. Ich vermute inzwischen auch, dass das Aufflammen von Krisen im asiatischen Raum (Japan/China u. N. Korea / S. Korea) nicht ganz zufaellig ist, sondern dem gleichen Zweck dient. Denn in den letzten Jahren hat in Asien nicht nur der Yen gegenueber dem US$ stark aufgewertet.
      Es sieht fuer mich so aus, als versuche man mit allen Mitteln in das alte Fahrwasser zurueck zu kehren. Denn wuerden die Exportweltmeister ihre US$ Ueberschuesse wieder in US Staatsanleihen und US Wertpapieren anlegen, dann waere die Welt aus Sicht der USA fast schon wieder in Ordnung. Und fuer die 1% in den Exportweltmeisternationen auch. Denn man koennte dort den Fetish staendig steigender Vermoegenswerte ebenfalls weiter zelebieren.

  • Ert - 7. April 2013

    Subprime Autoloans +18% in 2012: Subprime Autoloans auf dem Vormarsch: http://hotair.com/archives/2013/04/04/great-news-subprime-auto-loans-up-18-in-2012/

    Reuters dazu: http://www.reuters.com/article/2013/04/03/us-usa-qe3-subprimeauto-special-report-idUSBRE9320ES20130403

    Aus dem Econo-Matrix blog, weil das gerade mal wieder unregelmäßig an und aus geht.

  • Frankenfurter - 8. April 2013

    Apropos Subprime. So sieht die “Housing Bubble” Teil zwei in den USA aus.
    http://www.nakedcapitalism.com/2013/03/wolf-richter-housing-bubble-ii-but-this-time-its-different.html

    Ps. Und weil wir tunlichst vor der eigenen Türe kehren sollten, vergessen wir mal nicht die aktuelle “Housing Bubble” in Deutschland. Dazu habe ich hier noch gar nichts gelesen.