Athex und FTSE Athex Banks mit neuen Tiefs

Griechenland und damit auch die gesamte Eurozone als Konstrukt, verharrt weiter in einer extrem kritischen Phase und wandelt am Rande des Kollapses, nur mühsam bisher mit maximalen geldpolitischen Einsatz davor bewahrt. Nicht nur in Griechenland, sondern in der gesamten Südperipherie der Eurozone wurden mit der bisherigen Strategie die volkswirtschaftlichen Schäden unnötig maximiert. Im Zuge der wirtschaftlichen Kontraktion sinken nicht nur Einkommen, Konsum, Investition und Wertschöpfung, sondern auch die Kreditausfälle schießen in die Höhe und die Qualität der Schuldner aller Bereiche der Volkswirtschaft sinkt in Richtung Junk-Status. Der Niedergang ist umfassend, es bleibt nicht nur fragwürdig ob und wie lange noch viele Wirtschaftssubjekte ihren Verbindlichkeiten nachkommen können, sondern auch die vorhandenen Vermögenswerte schmelzen wie Schnee in der Frühjahrssonne, ob an den Immobilienmärkten der Südperipherie oder an den Aktienmärkten in der gesamten Eurozone. Auch hierbei hervorstechend, die Auslöschung von Aktienvermögen in Griechenland. Ein kurzes Update: Einloggen um mehr zu lesen:

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