Einkommens- und Vermögenskonzentration – Teil 5.2: Entwicklung und Begründung des drastischen Anstiegs der Einkommen im US-Finanzsektor

von am 12. September 2012 in Allgemein

Dass gerade der Finanzsektor in den USA seit 1979 bei den Top-Einkommen eine so starke Aufwärtsentwicklung verzeichnet (siehe dazu Teil 5.1) wirft die Frage auf, wie sich diese enorme Steigerung erklären lässt.

Philippon und Reshef (2008) sind dieser Frage in einer Analyse des Ausbildungs- und Lohnniveaus im US-Finanzsektor nachgegangen und zwar unter Auswertung von Daten für den Zeitraum 1906-2006. (1)

Abbildung 33 veranschaulicht zunächst die Entwicklung der relativen Löhne und der relativen Ausbildung (relativ zu Löhnen und Ausbildung in der US-Wirtschaft) im US-Finanzsektor.

Interessant ist einmal, wie hoch die Übereinstimmung der beiden Kurven ist, was nichts anderes bedeutet, als dass Ausbildungs- und Lohnniveau im US-Finanzsektor in engem Zusammenhang stehen. Nicht erst heute, sondern schon zwischen 1909 und 1933 war der US-Finanzsektor geprägt von hochqualifizierten Arbeitskräften, deren Anteil dort 17 Prozentpunkte über dem der US-Wirtschaft lag. Und es war ein Hochlohnsektor, der seinen Beschäftigten im Durchschnitt mindestens 50 Prozent mehr zahlte als die Wirtschaft (Philippon/Reshef (2), S. 8).

Zweitens und vielleicht noch interessanter ist jedoch der U-förmige Verlauf der Kurven, der nicht nur zeigt, wie stark sich Ausbildungslevel und Lohnniveau der Beschäftigten im US-Finanzsektor verändert haben, sondern auch, dass beides in der jüngeren Vergangenheit auf das Level der 30er Jahre zurückgekehrt ist. Das wirft auch ein Schlaglicht auf die heute viel kritisierte Computerisierung des Sektors, die offensichtlich weit weniger entwicklungs- und erfolgsentscheidend ist als gemeinhin angenommen.

Der steile Rückgang ab Mitte der 30er Jahre war eine unmittelbare Folge der damals vorgenommenen strengen Regulierung des US-Finanzsektors. Mitte der 50er Jahre bis Ende der 70er Jahre blieben Ausbildungs- und Lohnniveau niedrig. Ende der 70er befand sich das Lohnniveau im US-Finanzsektor ziemlich genau auf dem des Rests der US-Wirtschaft (Philippon/Reshef (3), S. 8). Auch das ist bemerkenswert. Danach begann der steile Aufstieg.

In der Studie wurde deswegen auch der Frage nachgegangen, ob und inwieweit die Löhne im US-Finanzsektor angemessen waren bzw. sind. Zu diesem Zweck wurde eine Benchmark-Zeitreihe erstellt, die auf historischen Daten zu Ausbildungserträgen, Philippons und Reshefs Schätzungen der relativen Ausbildung im US-Finanzsektor und der Annahme basiert, dass das relative Risiko des Jobverlustes 1990 ähnlich hoch war wie in den 30er Jahren. (Philippon/Reshef (4), S. 26).

Das Ergebnis ist in Abbildung 34 „Actual and Benchmark Relative Wages in the U.S. Financial Industry“ veranschaulicht.

Sowohl in der Phase zwischen Anfang der 20er bis Ende der 30er Jahre als auch ab den frühen 90er Jahren haben sich die tatsächlichen relativen Löhne weit vom Benchmark entfernt. Nach einer Überprüfung infrage kommender möglicher Gründe dafür gelangen die Autoren in der Studie zu dem Schluss, dass einerseits die Veränderung der relativen Löhne im US-Finanzsektor Teil einer durchaus effizienten Marktreaktion auf das veränderte wirtschaftliche Umfeld ist. Anderseits schätzen sie den Anteil an den tatsächlichen relativen Löhnen, denen im US-Finanzsektor keine Leistung gegenübersteht und der deswegen eine pure Rente darstellt, für die Zeit ab den späten 90er Jahren (bis 2006) auf 30-50 Prozent. So betrachtet waren die Beschäftigten im Finanzsektor zu diesem Zeitpunkt (bereits) deutlich überbezahlt.

Aufschlussreich hinsichtlich der Art von Geschäften, die in diesem Zusammenhang seit den frühen 80er Jahren eine zunehmend hohe Bedeutung erlangt haben, ist die von den Verfassern der Studie vorgenommenen Differenzierung der Entwicklung der relativen Löhne nach Subsektoren der US-Finanzindustrie. Unterschieden werden:

  • Credit Intermediation – also das klassische Kreditgeschäft,
  • Insurance – Lebens- und Eigentumsversicherung und
  • Other Finances – wozu u.a. Wertpapiere, Rohstoffe, Risikokapital, Private Equity, Hedgefonds und Investmentbanken gehören.

Aus Abbildung 35 „Relative Wages of Financial Subsectors“ geht hervor, dass die relativen Löhne in der Hochphase der US-Finanzindustrie bis Mitte der 30er Jahre auf ähnlich hohem Niveau lagen. Der zuvor schon verdeutlichte starke Anstieg der relativen Löhne ab den frühen 80er Jahren und deren Explosion ab Anfang/Mitte der 90er Jahre geht indes eindeutig allein auf das Konto des Subsektors „Other Finance“.

Das ist nicht überraschend, wenn man berücksichtigt, wie bedeutsam Private Equity Gesellschaften, Hedgefonds und Investmentbanken als Spieler auf den Finanzmärkten geworden sind und wie stark auch Großbanken sich auf deren Kerngeschäft verlegt haben – mit teils fatalen Konsequenzen. Vor allem aber ist dabei auch an die ebenso explosionsartige Entwicklung des Geschäfts mit Derivaten zu denken, die ebenfalls Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre einsetzte.

Wie aus den Daten in Tabelle 4 zu ersehen ist, hat sich das nominale Volumen der auf dem globalen Markt gehandelten Derivate von 1980 bis Ende 2011 beinahe versiebzigfacht, während sich die Weltwirtschaftsleistung (Welt-BIP) im gleichen Zeitraum lediglich annähernd versiebenfacht hat. Genau das verdeutlicht auch die zunehmende Ablösung nicht nur der Einkommen, sondern des ganzen Finanzsektors von der Realwirtschaft.

Zwischenfazit

Die Top-Einkommen sind zwar durch die Krise 2007 und 2008/2009 eingebrochen und das gilt auch für die im Finanzsektor. Aber sie haben sich ebenso wie die Börsen und die Finanzmarktakteure wieder erholt und dürften auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt sein (vgl. dazu auch Abbildung 12 in Teil 3) . Für die Börsen gilt dies definitiv. Es ist insofern kaum überraschend, dass die oben zitierten Forscher Bakija, Cole und Heim in ihrer Analyse der Ursachen der hohen Einkommensungleichheit in den USA zu dem Ergebnis gelangen, dass innerhalb der Gruppe der Top-1-Prozent die Top-Verantwortungsträger der Wirtschaft und die Spitzenkräfte in der Finanzwirtschaft eine Hauptrolle bei der Einkommenskonzentration spielen und neben steuerlichen Aspekten die Entwicklung an den Börsen als wesentliche Einflussgröße erkennen. (Bakija et al. (5), S.27)

Dass im Finanzsektor solche Top-Einkommen realisiert wurden und erneut realisiert werden können, liegt daran, dass die Politik nicht nur nichts gegen jene Art von riskanten Geschäften, die diese hohen Einkommen erst ermöglichen, unternommen hat. Vielmehr war und ist sie nach wie vor bestrebt, den Finanzsektor dieser Prägung und damit letztlich auch das riskante und krisenauslösende Geschäft zu erhalten und zu fördern.

Pointiert ausgedrückt fluten dafür die Notenbanken die Märkte praktisch unbegrenzt mit billigem Geld, während die Regierungen sich für die Rettung von Banken sowie für die Stabilisierung der Märkte dieser Prägung hoch verschuldeten. Europa tut dies nun auch erneut, nämlich über den Umweg von Rettungspaketen für Krisenstaaten. Denn letztlich geht es auch in der Schuldenkrise wieder in erster Linie darum, die Finanzmärkte zu stabilisieren und Banken vor einer Schieflage zu bewahren.

Abbildung 36 zeigt für ausgewählte Länder, dass die Staatsschuldenquote überall und nicht nur in den europäischen Schuldenstaaten nach dem (durch Derivate ausgelösten) Kollaps des US-Hypothekenmarktes im Jahr 2007 und ganz besonders nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 in die Höhe schoss. Es ist wichtig sich das vor Augen zu führen. Denn zynisch gewendet bedeutet es im Kern, dass dies zu einem nicht unerheblichen Anteil letztlich der Preis dafür ist, das Geschäft und insbesondere auch den exzessiven, zum großen Teil nicht mehr auf die Realwirtschaft bezogenen Derivatehandel im Finanzsubsektor „Other Finance“ auf dem erreichten hohen Level zu erhalten und die damit verbunden Top-Einkommen bzw. Renten zu ermöglichen.

Und noch ein wesentlicher Punkt kommt hinzu: Der weltweite Derivatemarkt ist heute hoch konzentriert. Kaum mehr als zwanzig Großbanken machen das Geschäft annähernd unter sich aus. Nimmt man die Daten des Office of the Comptroller of the Currency (OCC) für das Engagement von US-Banken am Geschäft mit Derivaten nur in den USA Stand Ende 2011, so entfallen davon knapp 95 Prozent auf lediglich fünf US-Großbanken. Und diese fünf US-Großbanken hielten auf Holdingebene gemessen am nominalen Volumen der Derivate Stand Ende 2011 alleine knapp 45 Prozent aller – laut BIS-Daten – weltweit gehandelten Derivate (siehe dazu Tabelle 5). (6)

Das heißt mit anderen Worten, dass der Kreis der Top-Profiteure der Krisenpolitik in der Finanzwelt keineswegs auf die USA beschränkt, aber in letzter Konsequenz möglicherweise dennoch relativ klein ist.

Wenn in Europa vor diesem Hintergrund eine Bankenunion im Verbund mit einem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) realisiert wird, der – so wie bisher geplant – auch Banken retten und dabei weitestgehend außerhalb jeglicher parlamentarischen Kontrolle agieren sowie nach eigenem Ermessen Finanzmittel dafür einsetzen kann, dann beinhaltet dies ein großes Risiko. Denn es besteht dann durchaus die Möglichkeit, dass auf diesem Wege in Kontinentaleuropa eine Art Offshore-Struktur für den europäischen Bankensektor entsteht, vergleichbar etwa mit der Londoner City, die das Tor für die angesprochenen riskanten, aber höchst einträglichen Geschäfte auch in der Euro-Zone noch viel weiter und vor allem unumkehrbar öffnet. Dass eine starke europäische Bankenaufsicht geschaffen werden soll, ist zunächst eine Absichtsbekundung und angesichts der diesbezüglich noch völlig unklaren Regelungen wenig beruhigend. Hinzu kommt die Frage, inwieweit sich die heutigen Finanzmarktstrukturen überhaupt noch wirksam kontrollieren lassen. Die Krise und die anhaltende Instabilität der Märkte weisen auf das Gegenteil hin Entwicklung und man denke beim Stichwort „Regulierungserfolge“ nur an die Finanzplätze USA und Großbritannien – Libor-Manipulationsskandal, Geldwäscheskandal, Derivate-Spekulationsverlust-Skandal bei JP Morgan … .

So gesehen sieht es keineswegs danach aus, als würden die Profiteure dieser Entwicklung und der Krise auf der Einkommens- und auf der Vermögensebene an den Kosten der Krise beteiligt, obwohl dies vor dem Hintergrund der vorausgegangenen Analyse durchaus möglich und auch sinnvoll wäre. Im Gegenteil sieht es sehr danach aus, als würden sie dabei unterstützt, das Erreichte nicht nur zu bewahren, sondern zu mehren – mithilfe derselben Strukturen, die die Krise ausgelöst haben und jederzeit wieder auslösen können.

In Teil 6 sollen die empirisch abgestützten Facetten der Einkommens- und Vermögenskonzentration in einen Erklärungszusammenhang eingeordnet werden, wobei es vor allem um die in Teil 1 gestellte Frage geht, ob die Einkommens- und Vermögenskonzentration letztlich als eine zentrale Krisenursache angesehen werden kann.

von Stefan L. Eichner
Kontakt: eichner@web.de

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13 KommentareKommentieren

  • querschuss - 12. September 2012

    Hallo Stefan,
    großartige Arbeit, Danke. Ich weis ja nicht was dein Resümee in Teil 6 sein wird, für mich ist die Éinkommens- und Vermögenskonzentration einfach die logische Folge der von dir skizzierten Verwerfungen. Die “Rettung” auch der Märkte mit billigem Geld ist der Versuch diese Fehlentwicklungen weiter zu sichern.

    Bin gespannt auf Teil 6

    Gruß Steffen

  • Roland - 12. September 2012

    Hallo Stefan,
    danke für die Serie.

    Deine Frage impliziert möglicherweise die Antwort – und dann muss sie ungenau oder sogar falsch sein.
    Wenn Du den Focus auf Vermögen legst, wird Dir der Kapitalbegriff aus den Augen geraten.

    Krisen werden nicht durch Eigentums- und Vermögenskonzentration ausgelöst, sondern durch Überproduktion “heckenden Kapitals”, Ungleichgewichten im Aufbau des Kapitalstockes zur kaufkräftigen Nachfrage.

    • SLE - 12. September 2012

      Hallo Roland,

      ob die Einkommens- und Vermögenskonzentration wirklich die Ursache der Krise ist und nicht lediglich ein Symptom, wie einige Experten glauben, z.B. Robert Reich, das war die im ersten Teil von mir formulierte Frage. Und in Teil 4 hatte ich am Ende bereits Folgendes geschrieben:

      “Es ist vor diesem Hintergrund naheliegend, die Einkommens- und Vermögenskonzentration bzw. die sich öffnende Einkommens- und Vermögensschere nicht als Ursache der multiplen Krise zu begreifen, sondern als Symptom.”

      Aber ich komme natürlich noch im nächsten Teil darauf zu sprechen.

      Grüße
      SLE

      • Roland - 12. September 2012

        o.k., bin sehr interessiert an Deinem Resumee.

    • JL - 12. September 2012

      Hallo Roland,

      Kapital- welcher Art auch immer- schafft Vermögen und Vermögen schafft Kapital.

      Beispiel:
      – Ferdinand Alexander Porsche ( Ingenieurtalent = Kapital)
      – Bill Gates (Computerexperte = Kapital)
      – Buffett Warren (Finanzstratege = Kapital)

      Diese Leute nutzten ihr unterschiedliches (geistiges) Kapital um ein Vermögen zu schaffen. Dieses Vermögen wird in unterschiedlichsten Formen wieder in gewinnbringendes Kapital investiert. Entsprechend steigt das Vermögen, u. s. w.

      Steigt also das Vermögen muß zwangsläufig das Kapital- entsprechend aktueller Bewertung- , welches zu dem Vermögensanstieg führte, auch gestiegen sein. Das eine hat also sehr wohl etwas mit dem andern zu tun.

      Wenn es also um Vermögenskonzentrationen geht, geht es automatisch auch um Kapitalkonzentrationen- meiner Meinung nach.

      Mit freundlichen Grüßen

      JL

      • SLE - 12. September 2012

        Richtig.

        Gruß
        SLE

  • JL - 12. September 2012

    Sehr geehrter Stefan L. Eichner

    Letztendlich werden doch also diese realwirtschaftlich entkoppelten Finanzgeschäfte- oder besser Finanzwetten- von den Staaten und/ oder deren Zentralbanken nicht nur geduldet sondern scheinbar aktiv subventioniert und damit- indirekt- auch die Gehälter der Spitzenverdiener.

    Das selbige betrifft aber wohl auch produzierende Großunternehmen. Sind diese marode werden sie solange staatlich gestützt bis eine erfolgreiche „Sanierung“ erfolgte (Lohn- Gehalts- Pensionskürzungen/ Stellenstreichungen). Und siehe da, schon haben sich die Gehälter der Top- Manager „gelohnt“.

    Das geht wohl alles solang gut bis die Staaten pleite sind. Und Staaten sind erst dann pleite, wenn deren Bürge(r)n das Geld ausgeht, somit der Realwirtschaft die Einnahmen wegbrechen und diese dadurch ruiniert wird.

    Dies wären aber klar deflationäre Tendenzen trotz der Unmengen an Geldern welche bisher in das Geldsystem gepumpt wurden.

    Mit freundlichen Grüßen

    JL

    • SLE - 12. September 2012

      Hallo JL,

      Sie haben völlig Recht, das betrifft keineswegs nur den Finanzsektor – ich komme im nächsten Teil zu diesem Punkt – und es ist auch richtig, dass die Regierungen bzw. “der Staat” das aktiv gefördert hat und es jetzt aktiv erhält. Auch darauf komme ich noch zu sprechen.

      Viele Grüße
      SLE

      • SLE - 12. September 2012

        Nachtrag:

        Herr Schäuble hat ja jetzt die Überzeugung kund getan, Deutschland sei “schockresistent”. Und Frau Merkel hat heute zwar nicht diesen Ausdruck benutzt, aber die gute Lage auf das Konto der Regerungskoalition gebucht und hervorgehoben, diesen Kurs weiterzuverfolgen. Wenn da mal beide nicht gefährlich auf dem Holzweg unterwegs ist ….

        SLE

  • JL - 12. September 2012

    Da scheint wohl unmittelbar etwas bevorzustehen (Siehe Merkel 2008: “Die Bankguthaben in Deutschland sind sicher”)

    Mit freundlichen Grüßen

    JL

  • Amedar Consulting Group - 13. September 2012

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  • korn - 13. September 2012

    hmm… Ich vertrete die Gegenthese: Nämlich daß die kontinuierliche Kreditexpansion systemlabilisierend wirkt und ein großer Teil des Derivatehandels systemstabilisierend wirkt.
    mfg

    • JL - 13. September 2012

      Hallo Korn,

      Um Ihre These zu prüfen brauchen Sie eigentlich nur zu Ihrem Bankberater zu gehen und um einen ungedeckten (keine Sicherheiten) Bankkredit anfragen. Sollten diesem Freudentränen entweichen teilen Sie dies hier bitte mit.

      Mit freundlichen Grüßen

      JL