FED: Total Assets auf Allzeithoch mit 3,814 Billionen Dollar

Die US-Notenbank (FED) berichtete ihren wöchentlichen Bilanzausweis mit dem Statistical Release: Factors Affecting Reserve Balances – H.4.1. In der Woche zum 16.10.2013 kletterten die Total Assets der US-Zentralbank erstmals über 3,8 Billionen Dollar. Weiter wurde aggressiv die Bilanz ausgeweitet, um +54,936 Mrd. Dollar zur Vorwoche, was wohl auch ein Stück weit erklärt, warum sich die Aktienmärkte trotz Shutdowngezerre so gut hielten. Das US-Bankensystem wird mit Liquidität geflutet ohne Ende. Zur Vorjahreswoche zog die Bilanzsumme um +966,679 Mrd. Dollar an. Dies gilt es weiter zu berücksichtigen, wenn man die realwirtschaftlichen Ergebnisse in den USA betrachtet, deren Basis eine aggressive, lockere Geldpolitik ist, wo die Aufkäufe von Staatsanleihen und Hypothekenverbriefungen (Mortgage Backed Securities/MBS) indirekt Nachfrage stützen, zusammen mit der wabernden Liquidität im Bankensystem, aber eben nicht zu einem selbsttragenden Aufschwung der Realwirtschaft führen!

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