Griechenland wird in die Depression gespart

Die Sparvorgaben der IWF- und EU-Bürokraten im Brünning- (schen) Gewand, führen in Griechenland zu einer beispiellosen Kontraktion der Wirtschaft und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfall Griechenlands innerhalb der nächsten 3-5 Jahre dramatisch. Zur Sanierung des Staatshaushaltes wurden u.a. die Einkommen im öffentlichen Dienst, bei Beamten und Rentnern rasiert und auch die hohe Arbeitslosigkeit die im privaten Wirtschaftssektor generiert wird, wirkt sich negativ auf die Einkommensentwicklung aus. Für 2010 ergeben sich als Folge daraus, sinkende durchschnittliche Reallöhne in der Gesamtwirtschaft von -8% im Vergleich zum Vorjahr und von beispielosen -17% im öffentlichen Sektor, so die griechische Zentralbank in ihrem Zwischenbericht zur Geldpolitik am 26.10.2010.

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