Hollande, Strauss-Kahn, der Washington Consensus und Europa vor einem Kurswechsel

Mitte Mai 2011 wurde Dominique Strauss-Kahn, der damalige Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), überraschend wegen Vergewaltigungsvorwürfen in New York aus dem Flugzeug heraus verhaftet, das er für eine Reise nach Europa bestiegen hatte. Er wollte nach Berlin, um mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die europäische Schuldenkrise und Währungsfragen zu sprechen. (1) Im Anschluss wollte er an Gesprächen der Euro-Gruppe zu der sich zu diesem Zeitpunkt erneut gefährlich zuspitzenden Schuldenkrise Griechenlands teilnehmen.

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