“Nationale US-Exportinitiative”?

Unabhängig von dem immer noch nicht ausgestandenen Streit der Republikaner mit den Demokraten in den USA, über die gesetzliche Anhebung des Schuldenlimits des Staates und dem Risiko welches hieraus erwächst, reicht ein Blick auf die aktuelle Handelsbilanz, um zu erkennen das die Etablierung der alten Fehlentwicklungen, dass Einzige war, was Billionen Dollar an neuer Staatsverschuldung und Stimulus durch die Notenbank per Quatitative Easing, am Ausgang der Wirtschaft- und Finanzkrise bisher zustande brachten. Dies obwohl US-Präsident Obama bereits Ende 2009/Anfang 2010 großmundig eine US-Exportoffensive und die Installation eines Exportrates zur Unterstützung dieses Ziels ankündigte. Aktuell, gemäß den letzten Daten des U.S. Census Bureau für  Mai 2011, stieg das Handelsbilanzdefizit bei Waren, Gütern und Dienstleistungen im Handel mit der Welt, saisonbereinigt auf -50,227 Mrd. Dollar, das höchste Defizit seit Oktober 2008!

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