Spanien: Bankenrettungen pushen noch für 2012 das Defizit auf -9,0%

von am 28. Dezember 2012 in Allgemein

Auch wenn immer wieder von Fortschritten in Punkto Eurokrise schwadroniert wird, im Kern der Sache, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der Staatsverschuldung gibt es in der Realität wenig Substanz für diese Sicht (Propaganda), wie auch neueste Daten und Nachrichten aus Spanien zeigen. Die Rezession, angefeuert auch durch die Sparmaßnahmen des Staates, führt zu Steuerausfällen und höheren Sozialausgaben, gerade im Zusammenhang mit den explodierenden Arbeitslosenzahlen. Das spanische Finanzministerium berichtete, dass der spanische Staat im Rahmen des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit (Methodik der an Eurostat berichteten Daten) ein sattes akkumuliertes Defizit von -65,311 Mrd. Euro bis Ende September (Q3 2012) einfuhr und die aktuellen Summen für die Bankenrettungen sind darin noch nicht enthalten.

 

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10 KommentareKommentieren

  • Conney - 28. Dezember 2012

    Entschuldigung aber du hast nicht die Rechte um diese Kommentare zu sehen!

  • Emeier - 28. Dezember 2012

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  • Marcito - 28. Dezember 2012

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  • Moritz - 29. Dezember 2012

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  • SLGramann - 29. Dezember 2012

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  • Emeier - 29. Dezember 2012

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  • Emeier - 29. Dezember 2012

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    • SLGramann - 30. Dezember 2012

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  • Conney - 29. Dezember 2012

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  • hunsrueckbauer - 29. Dezember 2012

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