Donald Trump auf dem Weg ins Weiße Haus – und die Erde dreht sich trotzdem weiter

Noch sind nicht alle Ergebnisse ausgezählt. Aber Donald Trump ist der Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl nicht mehr zu nehmen. Einigen Zeitungen berichten, dass Trump inzwischen mehr als die für einen Sieg notwendige Zahl von 270 Wahlmännern hat. Hillary Clinton liegt weit abgeschlagen bei 218. (1) Einloggen um mehr zu lesen:

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Das Risiko eines politischen Blackouts: Beginnt die nächste große Krise in China?

Wir hatten in den letzten Jahren reichlich Gelegenheit, Erfahrungen mit großen Krisen wie auch mit dem Krisenmanagement zu sammeln. Wir hatten eine Finanzmarktkrise, eine Weltwirtschaftskrise und mehrere Schuldenkrisen. Es ist sinnvoll, einmal eine Art Zwischenbilanz zu ziehen. Die könnte wie folgt aussehen: Einloggen um mehr zu lesen:

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Europawahl-Crash: Wenn eine Wahl, die eigentlich keine sein sollte, ein Misstrauensvotum wird

Alternativlos – das ist das Wort, das im Verlaufe der Euro-Krise von Regierungspolitikern und hohen Vertretern der europäischen Ebene am häufigsten verwendet wurde, um den Menschen in Europa eine Krisenpolitik zu verkaufen, die von Beginn an aus durchaus sehr verschiedenen Gründen höchst umstritten war. Einloggen um mehr zu lesen:

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Trouble ahead: Ben Bernanke erklärt Quantitative Easing zum Auslaufmodell

Der historische Satz kam am Mittwoch nicht von Präsident Barack Obama bei seiner Rede in Berlin, sondern vom Präsidenten der Federal Reserve (Fed), Ben Bernanke, bei seiner Rede in Washington, in der er die geldpolitischen Entscheidungen des Offenmarktausschusses der Fed bekannt gab und erläuterte. Er lautete wie folgt: „Bestätigen sich unsere Wirtschaftsprognosen, dann halten wir…

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Gesucht: Ein Fieberthermometer für die Bubblenomics

Den drohenden neuen Crash an den Finanzmärkten haben viele schon lange vorgemerkt und es wird auch immer wieder davor gewarnt. Passiert ist bisher nichts. Das wirft natürlich die Frage auf, ob das Warten auf den Crash nicht letztlich doch wie das Warten auf Godot ist oder ob es nicht eine Art Fieberthermometer gibt, an dem…

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Kursrutsch Nr. 2 in Tokio: Warnschuss gegen „Abenomics“

Nachdem der Nikkei am Donnerstag um 7,32 Prozent eingebrochen war, sich aber am Freitag nach starkem Auf und Ab mit einem leichten Plus von 0,89 Prozent aus der Woche verabschiedet hatte, startete er zum Wochenauftakt erneut mit einem deutlichen Minus von 3,22 Prozent. Das ist nicht das, was sich der konservative japanische Premier Shinzo Abe und der…

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Der Tag danach – Lehren aus der Parlamentswahl in Italien

Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq Composite schlossen gestern mit einem Minus von 1,4-1,8 Prozentpunkten. Der Nikkei zog heute Morgen mit einem Minus von 2,26 Prozentpunkten nach. Die Freude der Investoren über die zu erwartende Nominierung von Haruhiko Kuroda, gegenwärtig noch Chef der Asiatischen Entwicklungsbank und Freund lockerer Geldpolitik, die die Indizes in Tokio am Vortag beflügelt…

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Google-Patzer schlägt EU-Gipfel-Kompromiss – neue Prioritäten der Märkte im Angesicht der US-Krise

Nun soll es also doch die EZB machen. Zwar kommt die einheitliche europäische Bankenaufsicht nicht zum 1. Januar 2013 – allerdings: Hat irgendjemand zuvor ernsthaft angenommen, dieser Termin sei realistisch? Aber immerhin soll bis dahin ein Rechtsrahmen erarbeitet werden – allerdings: Wer glaubt angesichts der schwierigen rechtlichen Materie, dass dieser Termin zu halten sein wird? Und…

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Griechenlands Börse reagiert auf die Wahl – der FTSE ATHEX Banks schmierte gestern ab

Nach der Wahl in Griechenland ging es auch an der griechischen Börse abwärts. Auffällig ist insbesondere auch das Minus von 12,6 Prozent des griechischen Bankenidexes FTSE ATHEX Banks am gestrigen Handelstag. (1) Als Halter griechischer Staatsanleihen haben gerade die griechischen Banken unter dem griechischen Schuldenschnitt gelitten. Einloggen um mehr zu lesen:

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Wahl in Frankreich, Euro-Krise und die Finanzmärkte: Anfang vom Ende des europäischen Krisenkurses?

Nun also ist die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich entschieden. Der Sozialist François Hollande (PS) hat 28,6 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinen können, der Spitzenkandidat der konservativen UMP, Amtsinhaber Nicolas Sarkozy, nur 27,1 Prozent. In der Stichwahl am 6. Mai wird entscheidend sein, wie sich die Wähler der rechstextremen Marine Le Pen verhalten,…

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Im Spiegel der Armut: Aktienhausse, Einkommenskonzentration und Oligopole – das Beispiel USA

Vor fast genau einem Jahr erregten die Superreichen mit der Initiative „The Giving Pledge“ Aufsehen, die zwei der reichsten Männer der USA angestoßen haben: Warren Buffet und Bill Gates verkündeten, 40 US-Milliardäre hätten sich bereit erklärt, mindestens 50 Prozent ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. (1) Aktuell stürmt Warren Buffet erneut voran und setzt…

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