Europawahl – Realitätstest für die europäische Krisenpolitik an der Wahlurne?

Portugal steigt aus dem Rettungsprogramm aus. Die Botschaft der portugiesischen Regierung: Es geht wieder aufwärts. Die harten Einschnitte und Belastungen, die die Portugiesen trotz wiederkehrender Massenproteste über sich ergehen lassen müssen, haben sich gelohnt. Auch die griechische Regierung hatte zuletzt Daten zu vermelden, die sie als Zeichen dafür wertete, dass das harte Sanierungsprogramm nun langsam…

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Gewalt mit Ansage in der Ostukraine-Krise: Ohnmächtige EU?

Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow von der Vaterlandspartei Julia Timoschenkos hat einen „Anti-Terror-Einsatz“ gegen prorussische Separatisten in der ostukrainischen Stadt Slawjansk angeordnet. Es hat dort laut Pressemeldungen bei Auseinandersetzungen bereits Tote und Verletzte gegeben. (1) Einloggen um mehr zu lesen:

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Vorsicht Glatteis, lieber Westen! Von Demokraten, Faschisten und demokratischen Faschisten in der Ukraine

Es ist kein Geheimnis, dass an der Übergangsregierung der Ukraine, die den vollumfänglichen Rückhalt der US-Regierung und der Regierungschefs in der Europäischen Union genießt, die als rechtsextrem geltende Partei Swoboda beteiligt ist. In welchem Umfang und in welchen Ämtern, davon war in der bisherigen deutschen Kontroverse über die Krim-Krise wenig die Rede. Einloggen um mehr…

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Krim-Krise Phase II: Der Westen hat mehr Angst vor den eigenen Sanktionen als Moskau

Viele westliche Experten haben darauf hingewiesen, dass in der Krim-Krise einseitige Schuldzuweisungen an Russland, eine Dämonisierung Putins sowie Druck und Drohungen der falsche Weg sind, um zu Lösungen zu gelangen. Die USA und die EU, so wird dabei betont, haben eklatante Fehler bei ihrem Vorgehen in der Ukraine und in der Krim-Krise gemacht. Einloggen um…

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Eine Sanktionsspirale löst die Probleme der Ukraine nicht: Die EU zwischen den Stühlen?

Die USA und – mit Angela Merkel an der Spitze – die EU drohen Russland mit härteren Sanktionen, sollte es seinen Kurs in der Krim-Krise nicht ändern. Die Intervention Russlands in der Ukraine, vor allem die massive Ausweitung der militärischen Präsenz auf der Krim, wird verurteilt. Eine Annexion der Krim werde nicht akzeptiert, heißt es…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 6.2: Armut und soziale Ausgrenzung weiten sich in der Europäischen Union aus

Wie sich die Krise auf die Zunahme der „Nicht-Vermögenden“ ausgewirkt hat, geht aus Vermögensstudien wie der der Credit Suisse nicht hervor. Um diese wichtige Facette der Vermögensentwicklung in die Analyse speziell mit Blick auf die Krise in Europa einbeziehen zu können, werden im Folgenden Eurostat-Daten zu den von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 6.1: Die Vermögenskonzentration nimmt auch in der Krise auf allen Ebenen weiter zu

Ohne jede Frage hat die Krise ab 2007 eine zunehmende Konzentration des globalen Privatvermögens in den reichsten Ländern zur Folge gehabt. Abbildung 28 zeigt wie groß der Anteil der – beim Stand von 2013 – reichsten drei, sieben, zehn, zwanzig und fünfundzwanzig Länder in den Jahren 2000, 2007, 2008, 2012 und 2013 gewesen ist. Einloggen um…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 5: Die Veränderungen in der Zusammensetzung der Vermögensportfolios

Die Berechnungen des Vermögens der privaten Haushalte im Global Wealth Databook der Credit Suisse folgen internationalen Standards, die sich primär aus dem von den Vereinten Nationen (UN), dem Internationalen Währungsfonds, der Weltbank, der Europäischen Kommission und der OECD gemeinsam entwickelten „System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen“ („System of National Accounts“ (SNA93) (1)) für die Erstellung von Vermögensbilanzen privater…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 4: Transatlantische „Partnerschaft“ – oder die länderspezifischen Folgen der Euro-Krise für das finanzielle Privatvermögen

In Teil 3 standen die Vermögenszusammensetzung und die Frage nach den Krisengewinnern und –verlierern auf der Ebene der Weltregionen im Mittelpunkt. Weil am Ende festgestellt worden war, dass der Anteil der privaten Schulden am Brutto-Privatvermögen in Nordamerika nach 2008 kontinuierlich und signifikant gesunken ist, bleibt erstens noch zu klären, ob dies eine Folge des Schuldenabbaus oder…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 3: Krisengewinner und -verlierer nach Weltregionen: Transatlantische „Partnerschaft“

Nachdem in Teil 2 der Aufsatzreihe abschließend die Krisengewinner und –verlierer unter den Top-19-Ländern beim Privatvermögen und beiden Anteilen am globalen Privatvermögen herausgearbeitet worden sind, soll dieser Aspekt zu Beginn von Teil 3 noch einmal kurz aufgegriffen werden. Daran anknüpfend wird es zunächst um die Entwicklung der Privatvermögen und die Verschiebungen in bei der Vermögenszusammensetzung auf der…

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 2: Gewinner und Verlierer der Euro-Krise im Klub der reichsten Länder

Das Privatvermögen in der Europäischen Union ist im Zuge der europäischen Schuldenkrise ab 2010 bis einschließlich 2012 um mehrere Billionen Dollar geschrumpft. Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse der Auswertung des Global Wealth Databook der Credit Suisse von 2013 in Teil 1 der Aufsatzreihe zur Vermögensentwicklung in der Krise. Einloggen um mehr zu lesen:

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Vermögensentwicklung in der Krise – Teil 1: Vermögensbilanz des Euro-Krisenmanagements

2007 war das Jahr der US-Hypothekenkrise. 2008 war das Jahr des Börsencrashs infolge der Lehman-Pleite und der Finanzmarktkrise. 2009 war das Jahr der Weltwirtschaftskrise. 2010 das Jahr, in dem mit der Finanznot Griechenlands die europäische Schuldenkrise begann, die später oft auch als Euro-Krise bezeichnet wurde. Sie endete in der Rückschau im Juli 2012 mit der…

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„Die Euro-Krise ist beendet!“

Die Euro-Krise hat ihren Schrecken verloren. Zumindest sind die Zeiten alarmierend hoher und dennoch weiter steigender Zinsen und Risikoprämien auf Staatsanleihen von europäischen Krisenstaaten vorbei – vorerst jedenfalls. Der Alarmismus der Presse und der Medien ist verschwunden, über Massenproteste wird praktisch nicht mehr berichtet, was nicht heißt, dass es keine mehr gibt. Und vielleicht ist…

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Vom Problem der Überwindung der Rechts-Links-Logik – Teil 1: Das Dilemma der SPD

In der Politik stehen „Links“ und “Rechts“ traditionell für Gegensätzliches, Unvereinbares. Vereinfacht ausgedrückt steht „linke Politik“ für die Aufhebung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unterschieden, „rechte Politik“ für die Bewahrung der Unterschiedlichkeit. „Linke Politik“ wird deswegen auch als progressiv, „rechte Politik“ als konservativ begriffen. Und während in der Wirtschaftspolitik letztere von staatlicher Beeinflussung freie Marktwirtschaft will,…

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