Vom Problem der Überwindung der Rechts-Links-Logik – Teil 1: Das Dilemma der SPD

In der Politik stehen „Links“ und “Rechts“ traditionell für Gegensätzliches, Unvereinbares. Vereinfacht ausgedrückt steht „linke Politik“ für die Aufhebung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unterschieden, „rechte Politik“ für die Bewahrung der Unterschiedlichkeit. „Linke Politik“ wird deswegen auch als progressiv, „rechte Politik“ als konservativ begriffen. Und während in der Wirtschaftspolitik letztere von staatlicher Beeinflussung freie Marktwirtschaft will, betont ihr linkes Pendant die Rolle des starken Staates in der Marktwirtschaft und befürwortet staatliches Eingreifen ebenso wie Umverteilungspolitik.

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