Zu nachlassenden Unternehmensinvestitionen – Teil 1

von Christoph

Als großes Problem der europäischen Volkswirtschaften erscheinen die mangelnden Investitionen der Unternehmen[1] (auch die Deutschlands siehe Schaubild 1).

Aus Perspektive der klassischen Volkswirtschaftslehre dürfte dieses Phänomen überhaupt nicht auftreten, da die Unternehmen (der Lehre nach) genau dann vermehrt (realwirtschaftlich) investierten, wenn aufgrund der Reduktion staatlicher Kreditnachfrage die Kreditzinsen sich verbilligten.[2] Damit würde der gesamtwirtschaftliche Einnahmeausfall aus Reduktion(en) der Staatsausgaben durch vermehrte (kreditfinanzierte) Ausgaben der Privaten kompensiert.[3]

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