Zu nachlassenden Unternehmensinvestitionen – Teil 3

von Christoph

Beginnen die großen Unternehmen Einnahmeüberschüsse (positive Finanzierungssalden) zu bilden und werden daraus die dem realwirtschaftlichen „Wirtschaftskreislauf“ entzogenen Einnahmen/Ausgaben von Sektoren des Auslands oder aus dem „eigenen“ Staatshaushalt nicht kompensiert, bricht per Saldo der Umsatz einer komplementären Gruppe des Unternehmenssektors, tendenziell der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zuerst, ein – saldenmechanischer Spreizeffekt.

Einloggen um mehr zu lesen:

KategorienAllgemein

12 Antworten zu “Zu nachlassenden Unternehmensinvestitionen – Teil 3”

Kommentare sind geschlossen.