Zu nachlassenden Unternehmensinvestitionen – Teil 4

von Christoph

Werden erfolgreiche Haushaltskonsolidierungen in der Peripherieländern medial kolportiert, wird der Eindruck erweckt, dass rigide Sparpolitik zwar schmerzlich, aber die richtige und erfolgreiche Strategie gegen die ausufernde Staatsverschuldung sei. Ist sie aber nicht, im Gegenteil. Bei genauerer Betrachtung erkennen wir das klassische Sparparadoxon. Trotz oder gerade weil die Staatshaushalte ihre periodischen Defizite gesenkt (oder zu senken geplant) haben, stieg die Staatsverschuldung weiter relativ zum sinkenden Bruttoinlandsprodukt.[1]

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